GSB 7.0 Standardlösung

HinweisCookies

Diese Webseite verwendet Cookies. Diese dienen der Zwischenspeicherung bei Bestell- oder Anmeldevorgängen. Nicht erfasst werden Daten wie Nutzungshäufigkeit oder Verhaltensweisen. Hier erfahren Sie mehr zum Thema Datenschutz.

OK

Übersicht und Suchfunktionen

  • Kartenansicht Kartenansicht
  • Tabellenansicht

Es wurden 26 Testfeld(er) und 142 Projekt(e) gefunden.

Gefundene Testfelder

Name des Testfelds Bundesland Testfeldbetreiber Kurzbeschreibung Internetpräsenz
Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg Baden-Württemberg Karlsruher Verkehrsverbund GmbH https://taf-bw.de/
AIM - Anwendungsplattform Intelligente Mobilität in Braunschweig Niedersachsen DLR, AIM (Anwendung Intelligente Mobilität)
Das AIM Testfeld umfasst den Wilhelminischen Ring in Braunschweig. Alle Lichtsignalanlagen sind mit jeweils zwei 802.11p Road-Side-Units ausgestattet. Das Testfeld befindet sich in einer Urbanen Umgeb...
Mehr anzeigen
Das AIM Testfeld umfasst den Wilhelminischen Ring in Braunschweig. Alle Lichtsignalanlagen sind mit jeweils zwei 802.11p Road-Side-Units ausgestattet. Das Testfeld befindet sich in einer Urbanen Umgebung und entspricht dem Modul 0 des Testfeld Niedersachsen. Der Betrieb wird durch das DLR in Zusammenarbeit mit dem Braunschweiger Verkehrsdienstleister durchgeführt und ist 24/7 verfügbar. Zusätzlich werden hochgenaue Positionsdaten an der Kreuzung Hans-SommerStr. und Altewiekring erfasst (inkl. Fußgänger und Radfahrer).
https://www.dlr.de/ts/aim#gallery/25304
DTA - Digitales Testfeld Autobahn Bayern BMVI Autobahn GmbH des Bundes (seit 01.01.2021) Freistaat Bayern (bis 31.12.2020)
Auf der Bundesautobahn A9 in Bayern, eine der am meisten frequentierten Autobahnen in ganz Deutschland, wurde das Digitale Testfeld Autobahn (DTA) eingerichtet. Das BMVI betreibt das DTA gemeinsam m...
Mehr anzeigen
Auf der Bundesautobahn A9 in Bayern, eine der am meisten frequentierten Autobahnen in ganz Deutschland, wurde das Digitale Testfeld Autobahn (DTA) eingerichtet. Das BMVI betreibt das DTA gemeinsam mit der Autobahn GmbH. Es wird vom Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA) und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) unterstützt. Seine besondere infrastrukturseitige Ausstattung macht das DTA zu einem innovativen Erprobungsraum für zukunftsweisende Systeme und Technologien wie das automatisierte und vernetzte Fahren durch Automobil- und Zulieferindustrie, Telekommunikationsunternehmen und Forschungseinrichtungen.[11]
https://www.bmvi.de/DE/Themen/Digitales/Digitale-Testfelder/Digitale-Testfelder.html
Testfeld Deutschland (TfD) Hessen Die Autobahn GmbH des Bundes (AdB) Geschäftsbereich Verkehrsmanagement, Betrieb und Verkehr Abteilung Verkehrsmanagement Fachbereich Kooperative, vernetzte und automatisierte Mobilität
Das Testfeld Deutschland rund um Frankfurt am Main ist das bislang größte Testfeld in Deutschland für den vernetzten und automatisierten Verkehr. Eingerichtet wurde es 2008 im Rahmen des größten europ...
Mehr anzeigen
Das Testfeld Deutschland rund um Frankfurt am Main ist das bislang größte Testfeld in Deutschland für den vernetzten und automatisierten Verkehr. Eingerichtet wurde es 2008 im Rahmen des größten europäischen Feldversuchs zur V2X-Technologie - simTD „Sichere Intelligente Mobilität - Testfeld Deutschland“. Das Testfeld umfasst ausschließlich Autobahnen und wurde mit Mitteln des BMVI aufgebaut. Dort werden - gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft - Zukunftstechnologien für den Intelligenten Verkehr auf nationaler und europäischer Ebene entwickelt, erprobt und zur Einführung vorbereitet. Erfahrungen, die in den verschiedenen Projekten, wie beispielsweise simTD, oder C-Roads gesammelt werden, konnten und können so direkt über Implementierungsprojekte wie den C-ITS Corridor in den Betrieb überführt werden. Mit dem DRIVE-Center steht parallel dazu eine kooperative Versuchszentrale zur Verfügung, in der viele Anwendungen der Verkehrszentrale Deutschland quasi als Zwilling vorhanden sind. So werden dort beispielsweise Bestandteile der Kooperativen Verkehrszentrale (ICS - ITS Central Station), über die zukünftig der Betrieb Kooperativer Systeme im Autobahnnetz gesteuert werden soll, umfangreichen Praxistests unterzogen.
Testfeld Berlin Berlin TU Berlin, Land Berlin
Um das automatisierte und vernetzte Fahren unter realen Verkehrsbedingungen entwickeln, erproben und validieren zu können, wurde im Forschungsvorhaben DIGINET-PS eine Teststrecke für anwendungsnahes v...
Mehr anzeigen
Um das automatisierte und vernetzte Fahren unter realen Verkehrsbedingungen entwickeln, erproben und validieren zu können, wurde im Forschungsvorhaben DIGINET-PS eine Teststrecke für anwendungsnahes vernetztes, urbanes, automatisiertes Fahren realisiert. Der Bereich zwischen Ernst-Reuter-Platz und Brandenburger Tor bietet neben der repräsentativen und zentralen Lage diverse Verkehrssituationen von der sechsspurigen Hauptstraße über zwei große Kreisverkehre mit Lichtsignalanlagen (LSA) bis zu kleinen Nebenstraßen und verkehrsberuhigten Zonen sowie unterschiedliche Parkplatzbereiche. [52]
https://diginet-ps.de/
Digitales Testfeld Stadtverkehr Berlin Land Berlin
Berlin ist ein sehr wichtiger Forschungsstandort im Bereich des hochautomatisierten, autonomen und vernetzten Fahrens. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz arbeitet zurzeit an eine...
Mehr anzeigen
Berlin ist ein sehr wichtiger Forschungsstandort im Bereich des hochautomatisierten, autonomen und vernetzten Fahrens. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz arbeitet zurzeit an einer Vielzahl von Forschungsprojekten in diesem Bereich. Diese Vorhaben verfolgen das Ziel, innovative Verkehrs-und Mobilitätslösungen zu entwickeln, zu erproben und zu validieren. Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus diesen Projekten tragen zu einem zukunftsfähigen, urbanen Verkehr bei. Ziel der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz ist es daher, unter einer Dachmarke die Vielzahl der Projekte zusammenzufassen und somit den Standort Berlin strategisch in den Kernthemen des hochautomatisierten, autonomen und vernetzten Fahrens im Bereich des Verkehrsmanagements und der Verkehrstechnik weiter zu stärken. Zukünftige Projekte des hochautomatisierten, autonomen und vernetzten Fahrens können in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz im Rahmen des vorliegenden Konzeptes unter der Dachmarke „Digitales Testfeld Stadtverkehr“ geführt und das entsprechende Logo verwendet werden. Das Land Berlin bündelt zentrale Vorhaben im Bereich automatisiertes und vernetztes Fahren (AVF) zu einem integrierten anwendungsnahen Ansatz mit überregionaler Ausstrahlung. Neben der Erprobung hochautomatisierter Flottenfahrzeuge im Berliner Mobilitätssystem werden vor allem die Themen Akzeptanz (Nutzerakzeptanz und gesellschaftliche Akzeptanz), Übertragbarkeit der Lösung (Skalierung auf andere Gebietskulissen in Berlin, Austauschformate und Open-Source-Anwendungen) mit der praxisorientierten Nutzung innovativer Technologien verknüpft (Perzeption und Prädiktion, Vernetzung und Verkehrssteuerung und Verkehrsinformation auf Basis von V2X-Kommunikation). Das Testfeld Stadtverkehr in Berlin Reinickendorf wird hierfür vergrößert und signifikant aufgewertet. Damit werden auch wesentliche Ergebnisse bisheriger Projekte aufgegriffen und weitergeführt. Dies gilt auch für die Erprobung der Selbstaktualisierung der Karten mit allen verkehrsrelevanten Inhalten und der Digitalisierung und Vereinfachung der damit verbundenen Prozesse.
https://testfeldstadtverkehr.berlin/
TAVF - Teststrecke für automatisiertes und vernetztes Fahren in Hamburg Hamburg Geschäftsstelle der Teststrecke für automatisiertes und vernetztes Fahren Hamburg c/o ITS mobility e. V.
Die nutzeroffene Teststrecke ist charakterisiert durch realitätsnahe und somit anspruchsvolle Verkehrssituationen. So deckt sie neben einfachen Fahrmanövern im ein- oder mehrspurigen Mischverkehr auch...
Mehr anzeigen
Die nutzeroffene Teststrecke ist charakterisiert durch realitätsnahe und somit anspruchsvolle Verkehrssituationen. So deckt sie neben einfachen Fahrmanövern im ein- oder mehrspurigen Mischverkehr auch komplexe Kreuzungstopologien mit verschiedensten Querverkehren ab. Darüber hinaus wurden für den Aufbau der ITS-G5-basierten Kommunikationsanlagen auch Standorte gewählt, welche aufgrund der vorhandenen baulichen Situation, mit z. B. S-Bahn-Brücken und Unterführungen, eine Herausforderung für die Funktechnologie darstellen. Somit sollen weitere Erkenntnisse über Reichweiten und Einflussfaktoren von ITS-G5 erlangt werden.[30]
https://tavf.hamburg/
Digitales Testfeld Dresden Sachsen Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH Pirnaische Straße 9 01069 Dresden
Das Digitale Testfeld Dresden ermöglicht seit 2016 mittels der auf mehreren Kilometern mit Produktiv- und Forschungs-IVS-Infrastruktur ausgestatteten Testkorridoren sowohl Vehicle-to-Infrastructure (V...
Mehr anzeigen
Das Digitale Testfeld Dresden ermöglicht seit 2016 mittels der auf mehreren Kilometern mit Produktiv- und Forschungs-IVS-Infrastruktur ausgestatteten Testkorridoren sowohl Vehicle-to-Infrastructure (V2I) als auch Infrastructure-to-Vehicle (I2V) Kommunikation im Realverkehr.[17]
https://www.effiziente-mobilitaet-sachsen.de/index.php
Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf Nordrhein-Westfalen Landeshauptstadt Düsseldorf Amt für Verkehrsmanagement Verkehrssystemmanagement, Forschungsprojekte (66/6.3) Auf’m Hennekamp 45 40200 Düsseldorf
Auf der 20 Kilometer langen Teststrecke werden neue Technologien der FahrzeugInfrastruktur-Vernetzung sowie des vernetzten und hochautomatisierten Fahrens unter realen Bedingungen erprobt. Nachdem da...
Mehr anzeigen
Auf der 20 Kilometer langen Teststrecke werden neue Technologien der FahrzeugInfrastruktur-Vernetzung sowie des vernetzten und hochautomatisierten Fahrens unter realen Bedingungen erprobt. Nachdem das Projekt am 30. Juni 2019 erfolgreich abgeschlossen wurde, startet nun das Folgeprojekt: KoMoDnext [23]
https://www.komod-testfeld.org/
Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf (KoMo:Dnext) Nordrhein-Westfalen Landeshauptstadt Düsseldorf Amt für Verkehrsmanagement Verkehrssystemmanagement, Forschungsprojekte (66/6.3) Auf’m Hennekamp 45 40200 Düsseldorf
Auf Basis des im Rahmen von KoMoD entwickelten und aufgebauten Testfeldes werden weitere Funktionalitäten zum automatisierten und vernetzten Fahren entwicklet, implementiert und im realen Straßenverke...
Mehr anzeigen
Auf Basis des im Rahmen von KoMoD entwickelten und aufgebauten Testfeldes werden weitere Funktionalitäten zum automatisierten und vernetzten Fahren entwicklet, implementiert und im realen Straßenverkehr getestet.
https://komodnext.org/testfeld/
Digitales Testfeld Kassel Hessen Stadt Kassel, Straßenverkehrs- und Tiefbauamt
Das Testfeld Kassel wird seit 2012 ausgebaut und erweitert. Es umfasst den Innenstadtbereich und Verbindungen zwischen der Innenstadt und den Autobahnen südlich und östlich der Stadt. Durch seine Lage...
Mehr anzeigen
Das Testfeld Kassel wird seit 2012 ausgebaut und erweitert. Es umfasst den Innenstadtbereich und Verbindungen zwischen der Innenstadt und den Autobahnen südlich und östlich der Stadt. Durch seine Lage finden sich im Testfeld alle Verkehrsarten: Pkw, Lkw, Radfahrer, Fußgänger und der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) auf eigenen Nahverkehrsfahrstreifen und im Mischverkehr. Im Detail besteht die staßenbauliche Situation aus anbaufreien Einfallstraßen, angebauten Stadtstraßen mit/ohne Nahverkehrsfahrstreifen (Straßenbahnen und Bus), Stadtstraßen im Stadtzentrum mit Fußgänger- und Radverkehr, aus einer bewegten Topographie (Stadtgebiet Kassel) und einer Ausstattung mit modernen verkehrsabhängig gesteuerten Lichtsignalanlagen.
https://www.kassel.de/buerger/verkehr_und_mobilitaet/verkehrsprojekte/veronika.php#Digitales_Testfeld_Kassel
Testfeld Deutschland-Frankreich-Luxemburg Deutschland (Saarland) - Frankreich- Luxemburg BMVI, Saarland (Minsiterium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr), Luxemburg (Wirtschafts- und Transportministerium), Frankreich (Transportministerium)
Ziel des Testfelds sind die Erprobungen für die Funktionssicherheit automatisierter Fahrfunktionen im grenzüberschreitenden Verkehr, die Verknüpfung automatisierter Fahrfunktionen mit dem vernetzten F...
Mehr anzeigen
Ziel des Testfelds sind die Erprobungen für die Funktionssicherheit automatisierter Fahrfunktionen im grenzüberschreitenden Verkehr, die Verknüpfung automatisierter Fahrfunktionen mit dem vernetzten Fahren einschließlich der Verbindung zu Intelligenten Verkehrssystemen (IVS), Forschung zu Auswirkungen und Effekte des automatisierten und vernetzten Fahrens sowie Herausforderungen im Zusammenhang mit der Erzeugung, Verarbeitung, Speicherung, Weitergabe und Verwertung von Daten für das automatisierte und vernetzte Fahren. Das Testfeld läuft von Merzig über Saarlouis und Saarbrücken in Deutschland nach Metz in Frankreich sowie über die Region Bettemburg in Luxemburg. Alle Straßenkategorien (Autobahnen, Landstraßen, kommunale Straßen) können für Erprobungen genutzt werden. Partner auf deutscher Seite sind neben dem BMVI, das Saarland, die Stadt Merzig und die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. [11]
https://www.bmvi.de/DE/Themen/Digitales/Digitale-Testfelder/Digitale-Testfelder.html
Testfeld Ingolstadt Bayern Stadt Ingolstadt: Tiefbauamt / Amt für Verkehrsmanagement und Geoinformation https://save-in.digital/
Testfeld Niedersachsen Niedersachsen Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Mit dem Testfeld Niedersachsen entsteht eine einzigartige Forschungsinfrastruktur zur Entwicklung und Erprobung automatisierter und vernetzter Fahrzeuge. Es wird eine offene Forschungs- und Entwickl...
Mehr anzeigen
Mit dem Testfeld Niedersachsen entsteht eine einzigartige Forschungsinfrastruktur zur Entwicklung und Erprobung automatisierter und vernetzter Fahrzeuge. Es wird eine offene Forschungs- und Entwicklungsplattform geschaffen, eine einzigartige und umfassende Kombination verschiedener Test- und Erprobungsmöglichkeiten geboten – von der Simulation bis hin zu Strecken im öffentlichen Raum. Damit wird eine Erprobung in unterschiedlichen Verkehrssituationen sowie im Übergang zwischen verschiedenen Straßentypen ermöglicht. In Summe wird sich das Testfeld Niedersachsen nach Fertigstellung auf über 280 Streckenkilometer mit Sektoren verschiedenster technischer Ausstattung erstrecken.[34]
https://verkehrsforschung.dlr.de/de/projekte/testfeld-niedersachsen-fuer-automatisierte-und-vernetzte-mobilitaet
Automatisiertes Fahren im städtischen Kontext - Pilotstadt München Bayern Landeshauptstadt München 3 Lichtsignalanlagen mit RSU ausgestattet. https://www.easyridemuenchen.info/
ITeM - ITS Testfeld Merzig Saarland Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes - Forschungsgruppe Verkehrstelematik
Das ITS Testfeld Merzig (ITeM) bietet eine Plattform für Forschung, Test und Entwicklung im Bereich intelligenter Verkehrssysteme (Intelligent Transportation Systems – ITS) unter realen Bedingungen. I...
Mehr anzeigen
Das ITS Testfeld Merzig (ITeM) bietet eine Plattform für Forschung, Test und Entwicklung im Bereich intelligenter Verkehrssysteme (Intelligent Transportation Systems – ITS) unter realen Bedingungen. ITeM wurde 2013 in Merzig aufgebaut und ständig erweitert. Im Jahr 2020 wurden zusätzlich mehrere Knotenpunkte in der Landeshauptstadt Saarbrücken mit ITS-Komponenten ausgerüstet. Die ITeMs Infrastruktur umfasst Komponenten für vernetztes Fahren: Kommunikation zwischen Fahrzeugen und ihrer Umwelt (V2X basierend auf ETSI ITS G5 und C-V2X), Fußgänger- und Verkehrskameras, Zugriff aus Verkehrsinfrastrukturdaten und zentralenseitige Systeme im Backend.
https://item.htwsaar.de
Testfeld Friedrichshafen für automatisiertes und vernetztes Fahren Baden-Württemberg Ein Projekt der Stadt Friedrichshafen, ZF Friedrichshafen AG und dem IWT Institut für Weiterbildung, Wissens- und Technologietransfer.
Das Testfeld Friedrichshafen umfasst weite Teile der Innenstadt von Friedrichshafen. Es verläuft entlang diverser Industriestandorte im Stadtgebiet, führt durch die Innenstadt mit Fußgängerzone und zu...
Mehr anzeigen
Das Testfeld Friedrichshafen umfasst weite Teile der Innenstadt von Friedrichshafen. Es verläuft entlang diverser Industriestandorte im Stadtgebiet, führt durch die Innenstadt mit Fußgängerzone und zum Innovationszentrum. Damit beinhaltet die Strecke verschiedene Elemente und Aspekte, die für das Testen und Erproben im Realverkehr eine wesentliche Rolle spielen, nämlich unterschiedliche Geschwindigkeitsabschnitte (Schrittgeschwindigkeit, Fußgängerzone, Tempo 30, 50 und 80 km/h), Stadt- und Bundesstraßen sowie einen Tunnel. Eine Erweiterung zur Messe (4-spurige Straße) erfolgt aktuell. [75]
https://www.testfeld-friedrichshafen.de/
Galileo - Testfeld Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke Universität Magdeburg Galileo-Testfeld Sachsen-Anhalt
Im Jahr 2017/18 wurde das Galileo-Testfeld, welches im Rahmen der Landesinitiative Angewandte Verkehrsforschung 2008 gegründet wurde, zum Digitalen Anwendungszentrum Mobilität, Logistik und Industrie ...
Mehr anzeigen
Im Jahr 2017/18 wurde das Galileo-Testfeld, welches im Rahmen der Landesinitiative Angewandte Verkehrsforschung 2008 gegründet wurde, zum Digitalen Anwendungszentrum Mobilität, Logistik und Industrie weiterentwicklet. Die fokussierten Anwendungsfelder des Testfeldes haben sich entsprechend der geänderten digitalen Anforderungen angepasst, um sich auch weiter als leistungsstarker Forschungspartner zu profilieren. [79]
http://www.galileo.ovgu.de/
ATC - Aldenhoven Testing Center Nordrhein-Westfalen ATC - Aldenhoven Testing Center of RWTH Aachen University GmbH Industriepark Emil Mayrisch 52457 Aldenhoven Deutschland Telefon +49 2464 979 83 10 Telefax +49 2464 979 83 19 E-Mail info@atc-aldenhoven.de
Zwölf Streckenelemente bieten hervorragende Bedingungen für Forschung, Entwicklung und Absicherung von einzelnen Systemen und Gesamtfahrzeugen. Zu ihnen gehören klassische Elemente wie eine Ovalbahn, ...
Mehr anzeigen
Zwölf Streckenelemente bieten hervorragende Bedingungen für Forschung, Entwicklung und Absicherung von einzelnen Systemen und Gesamtfahrzeugen. Zu ihnen gehören klassische Elemente wie eine Ovalbahn, eine Fahrdynamikfläche sowie ein Handlingkurs. In der neu errichteten, hoch variablen Stadtumgebung können urbane Situationen nachgestellt werden, während der Autobahn-Abschnitt sich für den simulierten Überlandverkehr eignet.[74]
https://www.atc-aldenhoven.de/de/
Testcenter Pferdsfeld Rheinland-Pfalz TRIWO Testcenter Pferdsfeld Industriepark Pferdsfeld · Gebäude 280 · 55566 Bad Sobernheim T: +49 6751 99093-0 Auf dem insgesamt 320 ha großen Areal des ehemaligen NATO Fliegerhorsts der Bundeswehr bieten wir vielseitige Möglichkeiten zur Erprobung von Kraftfahrzeugen.[77] https://www.triwo-testcenter.de/standorte/testcenter-pferdsfeld/
Testfeld Ulm Baden-Württemberg Universität Ulm, gemeinsam mit weiterenPartnern (z.B. Stadt Ulm, NOKIA, …) Stadt Ulm: Rathaus Marktplatz 1 89073 Ulm Univerität Ulm Institut für Mess-, Regel- und Mikrotechnik Albert-Einstein-Allee 41 89081 Ulm
Das Testfeld Ulm beinhaltet verschiedenste Aktivitäten im Bereich der Digitalisierung und Vernetzung, die von verschiedenen Akteuren (Universität, Stadt, Hochschule, Firmen) in und um Ulm durchgeführt...
Mehr anzeigen
Das Testfeld Ulm beinhaltet verschiedenste Aktivitäten im Bereich der Digitalisierung und Vernetzung, die von verschiedenen Akteuren (Universität, Stadt, Hochschule, Firmen) in und um Ulm durchgeführt bzw. umgesetzt werden. Im Bereich automatisiertes und vernetztes Fahren umfasst das Testfeld Ulm vor allem die Aktivitäten der Universität Ulm in verschiedenen Projekten auf mit Zusatzinfrastruktur ausgestatteten Testkreuzungen, die zusammen mit verschiedenen Partnern durchgeführt werden.
Ein Teil des Testfeldes (Vernetztes Fahren/Vernetzte Infrastruktur) wird hier beschrieben: https://www.uni-ulm.de/in/mrm/forschung/infrastruktur/pilotanlage-fuer-vernetztes-fahren/
Wusterhausen/Dosse Brandenburg Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft mbH
Das Testfeld befindet sich innerhalb der Stadtgrenzen von Wusterhausen/ Dosse. Es bietet abwechslungsreiche infrastrukturelle Herausforderungen wie enge Straßen in der Altstadt, eine Ausfallstraße mit...
Mehr anzeigen
Das Testfeld befindet sich innerhalb der Stadtgrenzen von Wusterhausen/ Dosse. Es bietet abwechslungsreiche infrastrukturelle Herausforderungen wie enge Straßen in der Altstadt, eine Ausfallstraße mit ländlichen Charakter als auch Kopfsteinpflaster und ein verkehrsberuhigter Bereich. Die Strecke wies eine Länge von 8 km auf und verlief nur im Mischverkehr.
TEMPUS - Testfeld München - Pilotversuch Urbaner automatisierter Straßenverkehr Bayern Landeshauptstadt München Freistaat Bayern
In TEMPUS wird durch die Landeshauptstadt München und den Freistaat Bayern ein großräumiges Testfeld für automatisierte und vernetzte Fahrzeuge (AVF) im Norden von München technisch und organisatorisc...
Mehr anzeigen
In TEMPUS wird durch die Landeshauptstadt München und den Freistaat Bayern ein großräumiges Testfeld für automatisierte und vernetzte Fahrzeuge (AVF) im Norden von München technisch und organisatorisch aufgebaut und anschließend betrieben.
GATEmobil (Stadt Magdeburg) Sachsen-Anhalt Digitales Anwendungszentrum / Galileo-Testfeld Sachsen-Anhalt / Universität Magdeburg Urbanes V2X-Testfeld für die anwendungsorientierte Verkehrsforschung im Stadtgebiet Magdeburg http://www.galileo.ovgu.de/home/
Lauenburg/Elbe Schleswig-Holstein Kreis Herzogtum Lauenburg Testfeld für automatisiertes Fahren im ÖPNV für die Projekte TaBuLa und TaBuLa-LOG
Nordraum Leipzig Sachsen Stadt Leipzig
Insgesamt ca. 7 km lange Teststrecke vom S-Bahnhof Messe bis zum Werksgelände BMW, welche durch unterschiedliche Straßencharakteristika gekennzeichnet ist. Im Rahmen des Projektes ABSOLUT wird ein Kor...
Mehr anzeigen
Insgesamt ca. 7 km lange Teststrecke vom S-Bahnhof Messe bis zum Werksgelände BMW, welche durch unterschiedliche Straßencharakteristika gekennzeichnet ist. Im Rahmen des Projektes ABSOLUT wird ein Korridor Kooperativer Intelligenter Verkehrssysteme (Cooperative Intelligent Transport Systems (C-ITS)) für einen hochautomatisierten ÖPNV aufgebaut. Dazu werden auf der Strecke alle Lichtsignalanlagen sowie ein (Straßen-) Bahnübergang mit Road-Side Units (ETSI ITS-G5) ausgestattet. Für vernetzte Anwendungen steht darüber hinaus eine öffentliche 5G-Mobilfunkabdeckung zur Verfügung.
www.absolut-projekt.de

Gefundene Projekte

Titel Projektpartner Beginn Ende Kurzbeschreibung Internetpräsenz
INTeraktion zwischen aUtomatIsierTen Fahrzeugen und leicht verletzbaren VerkehrsteilnehmERn [INTUITIVER] Cooperation Partners: Institute of Measurement, Control and Microtechnology, Institute of Microwave Engineering and Institute of Media Informatics, Ulm University 2018 2021 Interaktion zwischen automatisierten Fahrzeugen und leicht verletzbaren Verkehrsteilnehmern [2] https://www.uni-ulm.de/in/psy-hf/forschung/forschung/forschungsprojekte/
Begleit- und Wirkungsforschung zum automatisierten und vernetzten Fahren [bwirkt] FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und e-mobil BW 01.01.2019 31.12.2021
Das Projekt „Begleit- und Wirkungsforschung zum automatisierten und vernetzten Fahren, kurz bwirkt“,  hat das Ziel, erarbeitetes Wissen über das automatisierte Fahren aus verschiedenen Forschungsaktiv...
Mehr anzeigen
Das Projekt „Begleit- und Wirkungsforschung zum automatisierten und vernetzten Fahren, kurz bwirkt“,  hat das Ziel, erarbeitetes Wissen über das automatisierte Fahren aus verschiedenen Forschungsaktivitäten und Projekten im Rahmen des Testfelds Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAF BW) zu bündeln. Zudem soll die Wirkungen der laufenden Projekte evaluiert werden und der notwendige Wissenstransfer in Richtung Politik, Wirtschaft und Gesellschaft beschleunigt werden. Vor diesem Hintergrund stehen die laufenden Projektaktivitäten auf dem TAF BW im engen Austausch mit weiteren Projekten im Rahmen des Förderprogramms „Smart Mobility“.[3]
https://www.e-mobilbw.de/bwirkt
Optimierung der visuellen Erkennbarkeit von Fußgängern auf Basis vernetzter Infrastruktur [OpEr] Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) 01.01.2019 31.12.2020
Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) arbeiten an einer Methode, Scheinwerferlicht mit Hilfe von externen Sensoren, die sich etwa am Straßenrand oder auch in andere...
Mehr anzeigen
Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) arbeiten an einer Methode, Scheinwerferlicht mit Hilfe von externen Sensoren, die sich etwa am Straßenrand oder auch in anderen Fahrzeugen befinden können, optimal an die jeweiligen Ortsverhältnisse anzupassen.[38]
https://www.kit.edu/kit/pi_2018_085_vernetzte-beleuchtung-weg-mit-dem-blinden-fleck.php
Smart Electric Parking [SmartEPark] FZI Forschungszentrum Informatik, Assoziierte Partner: Porsche AG, Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mbH, Scheidt & Bachmann GmbH 01.11.2018 31.10.2021
Im Vorhaben SmartEPark werden gemeinsam mit assoziierten Partnern Konzepte und Methoden für intelligente Parkhaus-Managementsysteme, die mit Fahrzeugen verschiedener Automatisierungsgrade kooperieren ...
Mehr anzeigen
Im Vorhaben SmartEPark werden gemeinsam mit assoziierten Partnern Konzepte und Methoden für intelligente Parkhaus-Managementsysteme, die mit Fahrzeugen verschiedener Automatisierungsgrade kooperieren können, erforscht. Hierfür muss ein gemeinsames Umgebungsmodell des realen Parkhauses gebildet werden, um allen Fahrzeugtypen optimale Informationen zu liefern und Parkraum effizient zuweisen zu können. Dazu wird die Fusion von Sensordaten der Infrastruktur und der Fahrzeuge sowie die Fusion verschiedener Sensortypen erforscht, wie zum Beispiel Kamera- und Lidar-Sensoren. Weitere Forschungsschwerpunkte sind die Verteilung der Intelligenz zwischen Parkhaus-Managementsystem und Fahrzeug, die effiziente Nutzung vorhandener Ladeinfrastrukturen durch selbstständiges Umparken von Fahrzeugen nach Abschluss ihres Ladevorgangs sowie eine offene und standardisierte Kommunikation zwischen Fahrzeug und Infrastruktur. [111]
https://taf-bw.de/en/press/press-releases/detail/researchers-of-the-fzi-develop-an-autonomous-car-park-management-in-karlsruhe
Autonomes Fahren – Risiken und Chancen für die Städte [AutoRICH] Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, Karlsruher Institut für Technologie, Koehler & Leutwein GmbH & Co KG, TU Kaiserslautern, Fraunhofer IOSB 01.09.2018 31.08.2021
Das Projekt hat die Zielsetzung zu erforschen, wie sich das Autonome Fahren gestalten lässt, so dass es zu einer stadtverträglichen Mobilität beiträgt. Dabei wird die Perspektive der NutzerInnen sowie...
Mehr anzeigen
Das Projekt hat die Zielsetzung zu erforschen, wie sich das Autonome Fahren gestalten lässt, so dass es zu einer stadtverträglichen Mobilität beiträgt. Dabei wird die Perspektive der NutzerInnen sowie der Kommunen berücksichtigt und es werden Schritte auf dem Weg zu einer stadtverträglichen Mobilität diskutiert.[40]
https://www.h-ka.de/ivi/projekte/autorich
Elektrische, vernetzte und autonom fahrende Elektro-Mini-Busse im ÖPNV [EVA-Shuttle] FZI Forschungszentrum Informatik,Bosch, VBK, Tüv Süd,ioki. Assoziierte Partner: Karlsruhe,init,KVV 1.10.2018 30.06.2021
Im Projekt „EVA-Shuttle" werden vernetzte und autonom fahrende Mini-Busse für die letzte Meile von der Haltestelle bis zur Haustür entwickelt. Das Projektkonsortium erprobt dabei ein neues Angebot im ...
Mehr anzeigen
Im Projekt „EVA-Shuttle" werden vernetzte und autonom fahrende Mini-Busse für die letzte Meile von der Haltestelle bis zur Haustür entwickelt. Das Projektkonsortium erprobt dabei ein neues Angebot im öffentlichen Personennahverkehr, das dem Nutzer zukünftig mehr Möglichkeiten und Komfort bietet. Ziel des Forschungsprojektes ist die Entwicklung eines ÖPNV-Mobilitätskonzepts, das durch eine gesamtsystemorientierte Flottenerprobung unter Realbedingungen auf dem Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg eruiert werden soll.[41]
http://www.eva-shuttle.de/
SHared automation Operating models for Worldwide adoption [SHOW]
AIT AUSTRIAN INSTITUTE OF TECHNOLOGY GMBH, ANAPTYXIAKI ETAIREIA DIMOU TRIKKAION ANAPTYXIAKI ANONYMI ETAIREIA OTA - E-TRIKALA AE, ARTIN SPOL. S R.O., AUSTRIATECH - GESELLSCHAFT DES BUNDES FUR TECHNOLOG...
Mehr anzeigen
AIT AUSTRIAN INSTITUTE OF TECHNOLOGY GMBH, ANAPTYXIAKI ETAIREIA DIMOU TRIKKAION ANAPTYXIAKI ANONYMI ETAIREIA OTA - E-TRIKALA AE, ARTIN SPOL. S R.O., AUSTRIATECH - GESELLSCHAFT DES BUNDES FUR TECHNOLOGIEPOLITISCHE MASSNAHMEN GMBH, AVL LIST GMBH, BALLERUP KOMMUNE, BAX INNOVATION CONSULTING SL, BESTMILE SA, CENTRE HOSPITALIER UNIVERSITAIRE DE RENNES, CENTRUM DOPRAVNIHO VYZKUMU v.v.i., COMBITECH AB, COMMISSARIAT A L ENERGIE ATOMIQUE ET AUX ENERGIES ALTERNATIVES, CTLUP SRL, DANMARKS TEKNISKE UNIVERSITET, DEUTSCHES ZENTRUM FUER LUFT - UND RAUMFAHRT EV, E.GO MOOVE GMBH, EASYMILE, EMPRESA MUNICIPAL DE TRANSPORTES DE MADRID SA, ERICSSON AB, ETHNIKO KENTRO EREVNAS KAI TECHNOLOGIKIS ANAPTYXIS, EUROCITIES ASBL, EUROMOBILITA SRO, EUROPEAN PASSENGERS' FEDERATION IVZW, EUROPEAN ROAD TRANSPORT TELEMATICSIMPLEMENTATION COORDINATION ORGANISATION - INTELLIGENT TRANSPORT SYSTEMS & SERVICES EUROPE, FEV EUROPE GMBH, FONDAZIONE LINKS - LEADING INNOVATION & KNOWLEDGE FOR SOCIETY, FUNDACION TECNALIA RESEARCH & INNOVATION, FZI FORSCHUNGSZENTRUM INFORMATIK, Gruppo Torinese Trasporti S.P.A., IDIADA AUTOMOTIVE TECHNOLOGY SA, IESTA - INSTITUT FUR INNOVATIVE ENERGIE -STOFFAUSTAUSCHSYSTEME, INDRA SISTEMAS SA, INFORMATION TECHNOLOGY FOR MARKET LEADERSHIP, INSTITUT VEDECOM, INSTITUTE OF COMMUNICATION AND COMPUTER SYSTEMS, INTERNATIONAL ROAD FEDERATION, IRIZAR E-MOBILITY SL, JRC -JOINT RESEARCH CENTRE- EUROPEAN COMMISSION, KAPSCH TrafficCom AG, KEOLIS, NATIONAL TECHNICAL UNIVERSITY OF ATHENS - NTUA, NAVYA, NEDERLANDSE ORGANISATIE VOOR TOEGEPAST NATUURWETENSCHAPPELIJK ONDERZOEK TNO, OBJECTIVE SOFTWARE ITALIA SRL, POLE DE COMPETITIVITE IDFORCAR, RHEIN-NECKAR-VERKEHR GMBH, RISE RESEARCH INSTITUTES OF SWEDEN AB, ROBERT BOSCH GMBH, SALZBURG RESEARCH FORSCHUNGSGESELLSCHAFT M.B.H., SENSIBLE 4 OY, SIEMENS MOBILITY AUSTRIA GMBH, SITOWISE OY, SOCIETE DES TRANSPORTS INTERCOMMUNAUX DE BRUXELLES SSF, STADT AACHEN, STATENS VAG- OCH TRANSPORTFORSKNINGSINSTITUT, STATUTARNI MESTO BRNO, SWARCO MIZAR SRL, T-SYSTEMS INTERNATIONAL GMBH, TAMPEREEN KAUPUNKI, Teknologian tutkimuskeskus VTT Oy, TRAFIKSELSKABET MOVIA, TRANSDEV GROUP, UNIVERSITA DEGLI STUDI DI GENOVA, UNIVERSITE DE GENEVE, VALEO VISION SAS, VIRTUAL VEHICLE RESEARCH GMBH, VRIJE UNIVERSITEIT BRUSSEL, WIENER LINIEN GMBH &CO KG
01.01.2020 31.12.2023
Sein Ziel ist die Abschätzung und Bewertung der Rolle autonomer Fahrzeuge bei der effektiveren, nachhaltigeren und benutzungsfreundlicheren Gestaltung des Stadtverkehrs. Im Mittelpunkt des Projekts st...
Mehr anzeigen
Sein Ziel ist die Abschätzung und Bewertung der Rolle autonomer Fahrzeuge bei der effektiveren, nachhaltigeren und benutzungsfreundlicheren Gestaltung des Stadtverkehrs. Im Mittelpunkt des Projekts steht eine Flotte aus 74 autonomen Fahrzeugen aller Art. Zu ihr zählen Busse, Taxis, mit Mobility-as-a-Service verbundene automatisierte Personen- und Lastkraftfahrzeuge für alle Verkehrsteilnehmer in Verkehrsumgebungen mit unterschiedlichen Teilnehmern wie auch auf für die Untersuchung speziell ausgewählten Strecken, die mit Verkehrsgeschwindigkeiten von 18 bis über 50 km/h betrieben werden. Das Konzept deckt alle Bedürfnisse der automatisierten städtischen Mobilität und die Anforderungen sämtlicher Interessengruppen ab.[42]
https://show-project.eu/
Proximity Sense through Ultrasonic Skin [proSenseUSkin] Hochschule Heilbronn, Valeo 01.08.2019 31.07.2022
Die Hochschule Heilbronn und der Bietigheimer Automobilzulieferer Valeo Schalter und Sensoren GmbH beschreiten wissenschaftliches Neuland in der Umfelderfassung für Fahrerassistenzsysteme und entwicke...
Mehr anzeigen
Die Hochschule Heilbronn und der Bietigheimer Automobilzulieferer Valeo Schalter und Sensoren GmbH beschreiten wissenschaftliches Neuland in der Umfelderfassung für Fahrerassistenzsysteme und entwickeln Sensoren, die verdeckt in die Stoßfänger integriert werden.Ziel ist es, die Genauigkeit der Sensoren, die sogenannte Detektionsgüte, nicht nur zu halten, sondern sogar zu steigern. Insbesondere bei autonomen Fahrzeugen sind diese intelligenten Sensoren unabdingbar. Denn trotz verschmutzter Fahrzeughülle oder sonstiger Umwelteinflüsse müssen die Sensoren etwaige Hindernisse zuverlässig wahrnehmen.[44]
https://www.hs-heilbronn.de/prosenseuskin
Needs, wants and behaviour of 'Drivers' and automated vehicle users today and into the future [Drive2theFuture]
STATENS VAG- OCH TRANSPORTFORSKNINGSINSTITUT, TRANSPORTOKONOMISK INSTITUTT, NATIONAL TECHNICAL UNIVERSITY OF ATHENS - NTUA, UNIVERSITA DEGLI STUDI DI ROMA LA SAPIENZA, VRIJE UNIVERSITEIT BRUSSEL, UNIV...
Mehr anzeigen
STATENS VAG- OCH TRANSPORTFORSKNINGSINSTITUT, TRANSPORTOKONOMISK INSTITUTT, NATIONAL TECHNICAL UNIVERSITY OF ATHENS - NTUA, UNIVERSITA DEGLI STUDI DI ROMA LA SAPIENZA, VRIJE UNIVERSITEIT BRUSSEL, UNIVERSIDAD DE LA IGLESIA DE DEUSTO ENTIDAD RELIGIOSA, INSTITUT FRANCAIS DES SCIENCES ET TECHNOLOGIES DES TRANSPORTS, DE L'AMENAGEMENT ET DES RESEAUX, UNIVERSITE GUSTAVE EIFFEL, SWARCO MIZAR SRL, EURNEX e. V., DEEP BLUE SRL, FRAUNHOFER GESELLSCHAFT ZUR FOERDERUNG DER ANGEWANDTEN FORSCHUNG E.V., TECHNISCHE UNIVERSITAET MUENCHEN, FZI FORSCHUNGSZENTRUM INFORMATIK, IRU PROJECTS ASBL, HUMANIST, FOUNDATION WEGEMT - A EUROPEAN ASSOCIATION OF UNIVERSITIES IN MARINE TECHNOLOGY AND RELATED SCIENCES, AIT AUSTRIAN INSTITUTE OF TECHNOLOGY GMBH, UNION INTERNATIONALE DES TRANSPORTS PUBLICS, INSTITUT VEDECOM, PIAGGIO & C S.P.A., FEDERATION INTERNATIONALE DE L'AUTOMOBILE, THE INSTITUTE OF ADVANCED MOTORISTS LIMITED, POLSKI ZWIAZEK MOTOROWY, WIENER LINIEN GMBH &CO KG, TECHNISCHE UNIVERSITAT BERLIN, TUCO YACHT VÆRFT APS, INFILI TECHNOLOGIES PRIVATE COMPANY, STELAR SECURITY TECHNOLOGY LAW RESEARCH UG (HAFTUNGSBESCHRANKT) GMBH, AUTOMOBIL CLUB ASSISTENCIA SA, VIAS INSTITUTE
01.05.2019 30.04.2022
Drive2theFuture is a project that aims to prepare “drivers”, travellers and vehicle operators of the future to accept and use connected, cooperative and automated transport modes and the industry of t...
Mehr anzeigen
Drive2theFuture is a project that aims to prepare “drivers”, travellers and vehicle operators of the future to accept and use connected, cooperative and automated transport modes and the industry of these technologies to understand and meet their needs and wants.[45]
http://www.drive2thefuture.eu/
Vernetzung virtualisierter Verkehrsinfrastrukturen und automatisierter Fahrfunktionen für nachhaltige Mobilitätslösungen [ViVRE]
AIPARK GmbH, AVL Software & Functions GmbH, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), OECON Products & Services GmbH, OFFIS e. V., SCHLOTHAUER & WAUER GmbH, Technische Univers...
Mehr anzeigen
AIPARK GmbH, AVL Software & Functions GmbH, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), OECON Products & Services GmbH, OFFIS e. V., SCHLOTHAUER & WAUER GmbH, Technische Universität Braunschweig
01.01.2020 31.12.2021
Ziel des Projektes ViVre ist die Vernetzung virtualisierter Verkehrsinfrastrukturen und automatisierter Fahrfunktionen für zentrale Verkehrsknoten, um damit Bausteine für innovative und nachhaltige Mo...
Mehr anzeigen
Ziel des Projektes ViVre ist die Vernetzung virtualisierter Verkehrsinfrastrukturen und automatisierter Fahrfunktionen für zentrale Verkehrsknoten, um damit Bausteine für innovative und nachhaltige Mobilitätslösungen zu entwickeln. Insbesondere werden Konzepte für neue virtuelle Haltestellen erarbeitet, im Straßenverkehr umgesetzt und evaluiert. Dabei werden neue Funktionen automatisierter vernetzter Fahrzeuge und virtualisierter Infrastruktur entwickelt. Dies umfasst insbesondere automatisierte und vernetzte Fahrfunktionen, die in einem komplexen städtischen Verkehrsnetz Distributionsfunktionen für virtuelle Bedarfshaltestellen nutzen und mit der Verkehrsinfrastruktur kommunizieren können.[48]
https://verkehrsforschung.dlr.de/de/projekte/vivre-virtuelle-haltestellen-fuer-den-automatisierten-verkehr-der-zukunft
Gestaltung und Regelung städtischer Knotenpunkte für sicheres und effizientes automatisiertes vernetztes Fahren in gemischtem Verkehr [DK4.0]
AVL Software & Functions GmbH, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), NORDSYS GmbH, OECON Products & Services GmbH, OFFIS e. V., SCHLOTHAUER & WAUER GmbH, Technische Unive...
Mehr anzeigen
AVL Software & Functions GmbH, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), NORDSYS GmbH, OECON Products & Services GmbH, OFFIS e. V., SCHLOTHAUER & WAUER GmbH, Technische Universität Braunschweig, Volkswagen AG
01.12.2016 31.05.2019
Ein wesentlicher Fokus der Arbeiten liegt auf der Berücksichtigung der Interaktion verschiedener Verkehrsteilnehmer im Kreuzungsbereich, wie z. B. automatisierte und nicht-automatisierte Fahrzeuge, Fa...
Mehr anzeigen
Ein wesentlicher Fokus der Arbeiten liegt auf der Berücksichtigung der Interaktion verschiedener Verkehrsteilnehmer im Kreuzungsbereich, wie z. B. automatisierte und nicht-automatisierte Fahrzeuge, Fahrradfahrer und Fußgänger. Hierfür entwickelt Digitaler Knoten 4.0 einerseits Kerntechnologien für „intelligente“ Kreuzungsinfrastrukturen, die den Mischverkehr erfassen, in Echtzeit interpretieren und allen Verkehrsteilnehmern relevante Informationen bereitstellen, andererseits Funktionalitäten für die kooperative, automatisierte Fahrzeugführung an urbanen Knoten und validierte „Blaupausen“ für zukünftige innerstädtische Verkehrsknotenpunkte. Die erarbeiteten Konzepte werden in der Simulation sowie im realen Verkehr im Testfeld „Anwendungsplattform für Intelligente Mobilität“ (AIM) erprobt. [49]
https://verkehrsforschung.dlr.de/de/projekte/digitaler-knoten-40
5G Connected Mobility
Ericsson GmbH,BMW Group, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom AG, Telefónica Deutschland,Vodafone Deutschland,5G Lab Germany TU Dresden,Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt),Bundesnetzagentur (BNetzA),Bund...
Mehr anzeigen
Ericsson GmbH,BMW Group, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom AG, Telefónica Deutschland,Vodafone Deutschland,5G Lab Germany TU Dresden,Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt),Bundesnetzagentur (BNetzA),Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI),Bayerische Straßenbauverwaltung (Autobahndirektion Nordbayern)
26.10.2016 31.12.2020
"5G-ConnectedMobility" schafft auf dem „Digitalen Testfeld Autobahn“ eine dedizierte Netzinfrastruktur und eine reale Anwendungsumgebung, um insbesondere Tests in den Bereichen Fahrzeug-zu-Fahrzeug, F...
Mehr anzeigen
"5G-ConnectedMobility" schafft auf dem „Digitalen Testfeld Autobahn“ eine dedizierte Netzinfrastruktur und eine reale Anwendungsumgebung, um insbesondere Tests in den Bereichen Fahrzeug-zu-Fahrzeug, Fahrzeug-zu-Infrastruktur und Digitalisierung der Eisenbahninfrastruktur mit 5G-Technologie durchzuführen [10]
http://www.5g-connectedmobility.com/index_de.html
C-Roads Germany, Pilot Hessen
Die Autobahn des Bundes GmbH, SWARCO Traffic Systems GmbH, AVT STOYE GmbH, Continental Teves AG & Co. oHG, GEVAS software GmbH, Heusch/Boesefeldt GmbH, Bayrische Medien Technik GmbH, Hessen Digita...
Mehr anzeigen
Die Autobahn des Bundes GmbH, SWARCO Traffic Systems GmbH, AVT STOYE GmbH, Continental Teves AG & Co. oHG, GEVAS software GmbH, Heusch/Boesefeldt GmbH, Bayrische Medien Technik GmbH, Hessen Digital Radio GmbH, Garmin Würzburg GmbH
Februar 2016 Dezember 2021
Das Ziel ist es, kooperative Verkehrstechnik zur Erhöhung von Sicherheit und Effizienz des Verkehrs zu nutzen. In diesem Rahmen werden verschiedene kooperative Anwendungen pilothaft eingesetzt und dam...
Mehr anzeigen
Das Ziel ist es, kooperative Verkehrstechnik zur Erhöhung von Sicherheit und Effizienz des Verkehrs zu nutzen. In diesem Rahmen werden verschiedene kooperative Anwendungen pilothaft eingesetzt und damit ihre Einsatzreife nachgewiesen. Dazu wird das bereits bestehende und etwa 200 km umfassende Testfeld Deutschland auf etwa 280 km weiter ausgebaut.[25]
https://www.c-roads-germany.de/deutsch/pilotprojekt-hessen/
Die digitale vernetzte Protokollstrecke - urbanes Testfeld automatisiertes und vernetztes Fahren in Berlin [DIGINET-PS] Technische Universität Berlin, T-Systems International GmbH, Berliner Agentur für Elektromobilität (eMO), Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) 01.04.2017 30.06.2019
DIGINET-PS ist ein Forschungsprojekt, welches das städtische Neuland in der Systemforschung für das automatisierte und vernetzte Fahren durch die Spezifikation und Umsetzung eines flexibel einsetzbare...
Mehr anzeigen
DIGINET-PS ist ein Forschungsprojekt, welches das städtische Neuland in der Systemforschung für das automatisierte und vernetzte Fahren durch die Spezifikation und Umsetzung eines flexibel einsetzbaren Frameworks nutzbar macht und in einem Testfeld im Herzen Berlins validiert. Die neuen automatisierten und vernetzten Fahrfunktionen bringen zugleich einen individuellen Sicherheits- und Komfortgewinn wie auch eine Erhöhung der urbanen Verkehrseffizienz. Um diese Gewinne tatsächlich zu realisieren, musste die Entwicklung des automatisierten und vernetzten Fahrens über das einzelne Fahrzeug hinaus zielen und sowohl die Integration der Straßeninfrastruktur als auch mittels kooperativer Fahrmanöver mehrere Fahrzeuge als Einheit adressieren. Auf Basis vorhandener Technologien entwickelte und validierte DIGINET-PS ein neues, offenes und deutschlandweit anwendbares Framework, das diesen Ansatz der verteilten Intelligenz bestehend aus Fahrzeugen, in Abschnitte zusammengefasste Straßeninfrastruktur und Cloud verfolgt.[52]
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/AVF-projekte/diginet.html
Sicheres automatisiertes und vernetztes Fahren mit selbstaktualisierenden Karten im Testfeld Berlin Reinickendorf [SAFARI]
Land Berlin, BLIC GmbH,Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Bezirksamt Reinickendorf,Freie Universität Berlin,FRAUNHOFER ...
Mehr anzeigen
Land Berlin, BLIC GmbH,Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Bezirksamt Reinickendorf,Freie Universität Berlin,FRAUNHOFER FOKUS,DCAITI,IAV GmbH,HELLA Aglaia Mobile Vision, Deutsche Telekom
1.7.2017 31.12.2019
Der besondere Beitrag des Projektes SAFARI zu dieser Vision ist, die AVF Fahrzeuge weiter vorausschauen zu lassen, als es einem einzelnen Fahrer möglich ist. Ermöglicht wird das durch die Bereitstellu...
Mehr anzeigen
Der besondere Beitrag des Projektes SAFARI zu dieser Vision ist, die AVF Fahrzeuge weiter vorausschauen zu lassen, als es einem einzelnen Fahrer möglich ist. Ermöglicht wird das durch die Bereitstellung hochgenauer Karten mit Informationen über Fahrspuren, Verkehrsinfrastruktur und LSA-Daten, die ständig korrigiert und um dynamische Informationen ergänzt werden. Diese Updates werden aus von den AVF Fahrzeugen in der erfassten Umgebung detektierten Änderungen gegenüber den Kartendaten erzeugt.[28]
https://testfeldstadtverkehr.berlin/safari/
Autonome Shuttles & Co im digitalen Testfeld Stadtverkehr [Shuttles&Co]
Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berliner Agentur für Elektromobilität eMO, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Institut für Verkehrssystemtechnik, Fraunhofer FOKUS, Freie Universitä...
Mehr anzeigen
Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berliner Agentur für Elektromobilität eMO, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Institut für Verkehrssystemtechnik, Fraunhofer FOKUS, Freie Universität Berlin – Dahlem Center for Machine Learning and Robotics, Hella Aglaia Mobile Vision GmbH, IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr, Technische Universität Berlin, Daimler Center for Automotive IT Innovations (DCAITI), Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG), Bereich „Mobilität und Raum“, VMZ Berlin Betreibergesellschaft mbH
01.01.2020 31.12.2021
Mit dem Vorhaben Shuttles&Co will das Land Berlin die Entwicklung der Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung urbaner Mobilität mitgestalten, um die Voraussetzungen für eine sichere, effiz...
Mehr anzeigen
Mit dem Vorhaben Shuttles&Co will das Land Berlin die Entwicklung der Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung urbaner Mobilität mitgestalten, um die Voraussetzungen für eine sichere, effiziente und nachhaltige Mobilität auch in Zukunft bereitstellen zu können.[76]
https://testfeldstadtverkehr.berlin/shuttles/
Reallabor Digitale Mobilität [RealLabHH]
Bayerische Motoren Werke AG, Continental Automotive GmbH, Continental Teves AG & Co. OHG, DB FuhrparkService GmbH, DB Systel GmbH, DEKRA Automobil GmbH, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e...
Mehr anzeigen
Bayerische Motoren Werke AG, Continental Automotive GmbH, Continental Teves AG & Co. OHG, DB FuhrparkService GmbH, DB Systel GmbH, DEKRA Automobil GmbH, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., EasyMile GmbH, Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., Freie und Hansestadt Hamburg - vertreten durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Hamburger Hochbahn AG, Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH, Hermes Germany GmbH, ioki GmbH, Kreis Stormarn, KVG Stade GmbH & Co. KG, Landkreis Harburg, moovel Group GmbH, REWE digital, SAP AG, S-Bahn Hamburg GmbH, Siemens Mobility GmbH, Sixt GmbH & Co. Autovermietung KG, Stadt Ahrensburg, Süderelbe AG, Swarco Traffic Systems GmbH, Technische Universität Berlin, Technische Universität Hamburg, Technische Universität München, T-Systems International GmbH, Urban Software Institute GmbH, Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH
15.07.2020 31.12.2021
Hamburg wird bis Ende 2021 zum Reallabor Digitale Mobilität und erprobt in zehn Teilprojekten innovative Mobilitätsangebote von Mobilitätsplattformen und autonomes Fahren über die Nutzung von Mikrodep...
Mehr anzeigen
Hamburg wird bis Ende 2021 zum Reallabor Digitale Mobilität und erprobt in zehn Teilprojekten innovative Mobilitätsangebote von Mobilitätsplattformen und autonomes Fahren über die Nutzung von Mikrodepots zur Reduzierung von Logistikverkehren bis hin zu On-Demand-Shuttles.[53] Unteranderem ist die TAVF – Teststrecke für automatisiertes und vernetztes Fahren Teil des Reallabors zur Erprobung verschiedener Use Cases.[54]
https://www.hochbahn.de/hochbahn/hamburg/de/Home/Naechster_Halt/Ausbau_und_Projekte/reallab_hh
Durchgehende Unterstützung vernetzten und automatisierten Fahrens im Mischverkehr mit heterogen ausgestatteten Fahrzeugen – Testfeld Dresden [HarmonizeDD]
BMW AG (Leitung) Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI (Projektkoordination), IAV GmbH Ingenieurgesellschaft, Auto und Verkehr IVM Institut für Vernetzte Mobilität gGmbH, Land...
Mehr anzeigen
BMW AG (Leitung) Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI (Projektkoordination), IAV GmbH Ingenieurgesellschaft, Auto und Verkehr IVM Institut für Vernetzte Mobilität gGmbH, Landeshauptstadt Dresden, MUGLER AG, Noritel Mobile Kommunikation GmbH, Preh Car Connect GmbH, Technische Universität Chemnitz, Technische Universität Dresden, Vodafone GmbH
01.04.2017 März 2020 (verlängert)
Um dieses Ziel erreichen zu können, umfasst das Vorhaben HarmonizeDD Arbeiten zu einer mobilfunkseitigen Cloud-Lösung, einer streckenseitigen RSU-Cloud, der Erweiterung der automatisierten Fahrzeugste...
Mehr anzeigen
Um dieses Ziel erreichen zu können, umfasst das Vorhaben HarmonizeDD Arbeiten zu einer mobilfunkseitigen Cloud-Lösung, einer streckenseitigen RSU-Cloud, der Erweiterung der automatisierten Fahrzeugsteuerung (inkl. VAVF-Umsetzung von GLOSA, Green Light Optimized Speed Advisory) sowie die Entwicklung eines Kommunikations- und MMI-Moduls (Mensch-Maschine-Interface) für konventionell gesteuerte Fahrzeuge samt der für den Informationsaustausch notwendigen Kommunikationsprotokolle. Das Vorhaben ist eingebettet in die sächsische Initiative „Synchrone Mobilität 2023 – Intelligente Verkehrssysteme in Sachsen“ und wird auf dem Testfeld Dresden umgesetzt.[18]
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/AVF-projekte/harmonize-dd.html
Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf [KoMoD]
Landeshauptstadt Düsseldorf - Amt für Verkehrsmanagement, ave Verkehrs- und Informationstechnik GmbH, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Fachhochschule Potsdam - University of Appli...
Mehr anzeigen
Landeshauptstadt Düsseldorf - Amt für Verkehrsmanagement, ave Verkehrs- und Informationstechnik GmbH, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Fachhochschule Potsdam - University of Applied Sciences, Ford-Werke GmbH, GEVAS software GmbH, Heusch/Boesfeldt GmbH, ika - Institut für Kraftfahrzeuge - RWTH Aachen University, Mobileye Germany GmbH, Rheinbahn AG, Siemens AG, Straßen.NRW, SWARCO AG, Traffic Technology Services Inc. (TTS), Vodafone, ZF Friedrichshafen AG (ZF)
01.07.2018 30.06.2019
Auf der 20 Kilometer langen Teststrecke werden neue Technologien der FahrzeugInfrastruktur-Vernetzung sowie des vernetzten und hochautomatisierten Fahrens unter realen Bedingungen erprobt. Nachdem da...
Mehr anzeigen
Auf der 20 Kilometer langen Teststrecke werden neue Technologien der FahrzeugInfrastruktur-Vernetzung sowie des vernetzten und hochautomatisierten Fahrens unter realen Bedingungen erprobt. Nachdem das Projekt am 30. Juni 2019 erfolgreich abgeschlossen wurde, startet nun das Folgeprojekt: KoMoDnext [23]
https://www.komod-testfeld.org/
Proaktive Videobasierte Nutzung von Telekommunikationstechnologien in innovativen Autobahn-Szenarien [Providentia] BMW Group, Cognition Factory, Elektrobit, Fortiss, IPG Automotive Rohde & Schwarz, Telekom, Huawei 01.12.2016 31.12.2019
Providentia ist ein Forschungsprojekt, das seit Anfang 2017 vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert und seit Anfang 2020 vom Lehrstuhl für Robotik, künstliche Int...
Mehr anzeigen
Providentia ist ein Forschungsprojekt, das seit Anfang 2017 vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert und seit Anfang 2020 vom Lehrstuhl für Robotik, künstliche Intelligenz und Echtzeitsysteme am Institut für Informatik der Technischen Universität München als Konsortialführer unter dem Namen Providentia++ fortgesetzt wird. Dessen Ziel besteht darin, Informationsflüsse zwischen Fahrzeugen und „Infrastruktur“ am Rande der Autobahn A9 bis hinein in den urbanen Bereich zu erforschen, einen digitalen Zwilling der aktuellen Verkehrssituation zu schaffen und daraus Mehrwertdienste zu entwickeln.[55]
http://testfeld-a9.de/
Basis der digitalisierten Autobahn der Zukunft: Highway Real-Time Digital Twin [Providentia++]
Technische Universität München (TUM), Cognition Factory GmbH, Elektrobit Automotive GmbH, Valeo Schalter und Sensoren GmbH, fortiss GmbH, Intel Deutschland GmbH, Huawei Technologies Deutschland GmbH (...
Mehr anzeigen
Technische Universität München (TUM), Cognition Factory GmbH, Elektrobit Automotive GmbH, Valeo Schalter und Sensoren GmbH, fortiss GmbH, Intel Deutschland GmbH, Huawei Technologies Deutschland GmbH (assoziierter Partner), IBM Deutschland GmbH (assoziierter Partner), Autonomous Intelligent Driving GmbH (assoziierter Partner)
01.01.2020 31.12.2021
Im Rahmen des Projekts Providentia++ werden das Zusammenspiel von Informationsflüssen in hochautomatisierten Fahrzeugen mit der Infrastruktur ebenso erforscht und erprobt, wie die Erstellung präziser ...
Mehr anzeigen
Im Rahmen des Projekts Providentia++ werden das Zusammenspiel von Informationsflüssen in hochautomatisierten Fahrzeugen mit der Infrastruktur ebenso erforscht und erprobt, wie die Erstellung präziser Echtzeitzwillinge des Verkehrs und den damit verbundenen gesellschaftlichen Mehrwert. Die in Providentia aufgebaute Teststrecke wird dafür im Sinne folgender Punkte erweitert: (a) Über-alles-Fusion, (b) Fahrzeug-Globalsteuerung, (c) Hochverfügbarkeit und (d) Skalierbarkeit-Mehrwertdienste.[57]
https://innovation-mobility.com/
Vernetztes Fahren des öffentlichen Nahverkehrs in Kassel [Veronika]
Fachgebiet Verkehrstechnik und Stadt Kassel, Transportlogistik der Universität Kassel, Straßenverkehrs- und Tiefbauamt der Stadt Kassel, Anwendungspartner: KVG (Kasseler Verkehrsgesellschaft, Kassel),...
Mehr anzeigen
Fachgebiet Verkehrstechnik und Stadt Kassel, Transportlogistik der Universität Kassel, Straßenverkehrs- und Tiefbauamt der Stadt Kassel, Anwendungspartner: KVG (Kasseler Verkehrsgesellschaft, Kassel), NVV (Nordhessischer Verkehrsverbund, Kassel), BKW (Bad Wildunger Kraftwagenverkehrs- und Wasserversorgungsgesellschaft mbH, Bad Wildungen), ASB (Arbeiter Samariter Bund, Kassel)
01.01.2017 31.12.2019
Die Inhalte der R09.16-Telegramme wurden in einem ersten Schritt in eine CAM (Cooperative Awareness Message) integriert und so von den Onboard Units der Fahrzeuge an die Roadside Units an den lichtsig...
Mehr anzeigen
Die Inhalte der R09.16-Telegramme wurden in einem ersten Schritt in eine CAM (Cooperative Awareness Message) integriert und so von den Onboard Units der Fahrzeuge an die Roadside Units an den lichtsignalgeregelten Knoten übertragen. In einem zweiten Schritt erfolgte die Anmeldung von ÖPNV-Fahrzeugen durch das Meldungspaar SRM und SSM (Signal Request Message und Signal Status Message). In der SRM wird die Anmeldung mit einer errechneten Ankunftszeit und weiteren Informationen an die Infrastruktur übertragen und in der Lichtsignalsteuerungszentrale der Stadt Kassel weiterverarbeitet. Die SSM enthält Informationen darüber, wann ein bestimmtes Signal freigegeben wird. Die SPaT (Signal Phase und Timing) gibt an, wann eine Lichtsignalanlage welches Signalbild zeigt und die MAP-Datei enthält maschinenlesbare geographische Informationen über den Knoten, sodass im Fahrzeug der gewünschte Fahrtweg und die betreffenden Signalgruppen einander zugeordnet werden können.[58]
https://www.kassel.de/buerger/verkehr_und_mobilitaet/verkehrsprojekte/veronika.php#Digitales_Testfeld_Kassel
Studie zur Entwicklung eines präzisen und zuverlässigen Positionierungssystems für das teil- und hochautomatisierte Fahren im innerstädtischen Bereich – PZP-THF-IB ANavS GmbH 01.04.2017 30.09.2018
Die hohe Genauigkeit und Zuverlässigkeit soll in mehreren Schritten erzielt werden. Mit Hilfe von zwei Multi-GNSS-Empfängern (GPS + Galileo + GLONASS) je Fahrzeug wird ein schnelles RTK Fixing (RTK: R...
Mehr anzeigen
Die hohe Genauigkeit und Zuverlässigkeit soll in mehreren Schritten erzielt werden. Mit Hilfe von zwei Multi-GNSS-Empfängern (GPS + Galileo + GLONASS) je Fahrzeug wird ein schnelles RTK Fixing (RTK: Real Time Kinematic) ermöglicht. Die Messungen dieser beiden Empfänger, eines Inertialsensors, einer visuellen Positionierung und der Odometrie sollen eng gekoppelt werden. Zudem soll die Car-to-Infrastructure- und Car-to-Car-Kommunikation für die Übertragung der RTK-Korrekturdaten und georeferenzierten Karten in Regionen ohne Mobilfunk-Empfang genutzt werden.[60]
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/AVF-projekte/positioniersystem.html
Connected Vehicle (V2X) of Tomorrow – ConVeX Audi AG, Ericsson GmbH, Qualcomm CDMA Technologies GmbH, SWARCO Traffic Systems GmbH TU Kaiserslautern 01.12.2016 30.09.2019
Das Projekt „Connected Vehicle (V2X) of Tomorrow“ hatte zum Ziel ein Testfeld für erste Feldtests auf Basis der fortschrittlichen Mobilfunktechnik nach 3GPP LTE Release 14 Cellular V2X (C-V2X) aufzuba...
Mehr anzeigen
Das Projekt „Connected Vehicle (V2X) of Tomorrow“ hatte zum Ziel ein Testfeld für erste Feldtests auf Basis der fortschrittlichen Mobilfunktechnik nach 3GPP LTE Release 14 Cellular V2X (C-V2X) aufzubauen, um diese Technologie mit Hilfe von ausgewählten Anwendungsfällen zu demonstrieren und deren technische und ökonomische Machbarkeit zu zeigen. Bei V2X handelt es sich um die Fahrzeug-zu-Alles-Kommunikation (engl. Vehicle-toEverything V2X) und das Projekt kombinierte dabei die verschiedenen V2X Komponenten von Fahrzeug-zu-Fahrzeug- (engl. Vehicle-to-Vehicle, V2V), Fahrzeug-zu-Infrastruktur- (engl. Vehicle-to-Infrastructure, V2I), und die Fahrzeug-zu-Netzwerk-Kommunikation (engl. Vehicleto-Network, V2N), die als Schlüsselkomponenten zur Umsetzung von fortgeschrittenen Fahrassistenzsystemen und für automatisiertes Fahren gelten.[62]
http://convex-project.de/index.html
Kooperative Radarsensoren für das digitale Testfeld A9 – KoRA9 Siemens Aktiengesellschaft, Infineon Aktiengesellschaft, Intel Deutschland GmbH, Hochschule Augsburg, Technische Universität München September 2017 März 2020
Im Zeitraum bis Juni 2019 wird auf einem Abschnitt der Autobahn A9 eine intelligente Infrastruktur installiert, welche die Sensorik in den Fahrzeugen unterstützt und dadurch den Wahrnehmungsbereich er...
Mehr anzeigen
Im Zeitraum bis Juni 2019 wird auf einem Abschnitt der Autobahn A9 eine intelligente Infrastruktur installiert, welche die Sensorik in den Fahrzeugen unterstützt und dadurch den Wahrnehmungsbereich erweitert und sicherer macht. Dazu werden spezielle RADAR-Sensoren in den Leitpfosten installiert, um ein lückenloses, aber anonymes Abbild des Verkehrs zu erzeugen. Mit Hilfe der Sensordaten können auch Gefahrensituationen frühzeitig erkannt und der Verkehrsfluss vorausschauend optimiert werden. Im Rahmen des Projekts sollen unter anderem Superresolution Algorithmen und Algorithmen zur Verfolgung und Klassifizierung von Radarzielen erprobt werden. Darüber hinaus werden die Bedingungen für gegenseitige Interferenzen gegeneinander arbeitender RADAR-Sensoren untersucht.[65]
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/AVF-projekte/KoRA9.html
AuTomated ElectRic Minibus INterregionAL [Terminal]
htw saar – Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Projektpartner: Technische Universität Kaiserslautern, Université du Luxembourg – Interdisciplinary Centre for Security, Reliability and...
Mehr anzeigen
htw saar – Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Projektpartner: Technische Universität Kaiserslautern, Université du Luxembourg – Interdisciplinary Centre for Security, Reliability and Trust, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes, Université de Lorraine Strategische Projektpartner: Eurodistrict SaarMoselle, Communauté de Communes du Warndt, KVS GmbH, Direction Régionale Environnement Aménagement Logement Grand Est, Gemeinde Überherrn, Institut national de recherche en informatique et en automatique, Région Grand Est, Ministerium für Wirschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau von Rheinland-Pfalz, Conseil Départemental de la Moselle
01.01.2019 31.12.2021
Ziel des Projektes ist die Untersuchung von automatisierten Fahrzeugen für den grenzüberschreitenden Pendlerverkehr. Hierfür werden die rechtlichen und organisatorischen Rahmbedingungen untersucht un...
Mehr anzeigen
Ziel des Projektes ist die Untersuchung von automatisierten Fahrzeugen für den grenzüberschreitenden Pendlerverkehr. Hierfür werden die rechtlichen und organisatorischen Rahmbedingungen untersucht und geeignete Szenarien zur Evaluation ausgesucht. Anhand von zwei Routen werden prototypische Umsetzungen durchgeführt. Auf der Route zwischen DE und FR wird ein automatisierter Elektrobus eingesetzt. Auf der Route zwischen FR und LU sollen mit einem konventionellen Fahrzeug Daten gesammelt und in den Systemen bei einem automatisierten Versuchsfahrzeug eingesetzt werden. Basierend auf technischen Daten und Nutzerbefragungen werden Auswertungen durchge-führt und neue Mobilitätsmodelle entwickelt. Aus den Auswertungen werden Handlungsempfehlungen für ÖPNV-Anbieter und Politik abgeleitet. Es werden die Auswirkungen des automatisierten Fahrens auf die Angestellten von ÖPNV-Anbietern diskutiert. [66]
https://terminal-interreg.eu/
Fifth Generation Cross-Border Control [5GCroCo]
Ethniko kai Kapodistriako Panepistimio Athinon, Volvo Personvagnar AB, Volkswagen Aktiengesellschaft, SEC Consult (Luxembourg) SARL., Société des Autoroutes du Nord et de l’Est de la France, Robert Bo...
Mehr anzeigen
Ethniko kai Kapodistriako Panepistimio Athinon, Volvo Personvagnar AB, Volkswagen Aktiengesellschaft, SEC Consult (Luxembourg) SARL., Société des Autoroutes du Nord et de l’Est de la France, Robert Bosch GmbH, Renault SAS, Peugeot Citroen Automobiles S.A., Nokia Solutions and Networks GmbH&Co KG, Huawei Technologies Düsseldorf GmbH, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, Fundació Barcelona Mobile World Capital, Fortiss GmbH, Ericsson GmbH, Ericsson AB, POST Luxembourg, Deutsche Telekom AG, NEXTWORKS, TECHNISCHE UNIVERSITAET MUENCHEN, Worldsensing, EURECOM, Centre Tecnològic de Telecomunicacions de Catalunya (CTTC), i2Cat, Orange
02.11.2018 02.11.2021
The objective is to validate advanced 5G features, such as New Radio, MEC-enabled distributed computing, Predictive QoS, Network Slicing, and improved positioning systems, all combined together, to en...
Mehr anzeigen
The objective is to validate advanced 5G features, such as New Radio, MEC-enabled distributed computing, Predictive QoS, Network Slicing, and improved positioning systems, all combined together, to enable innovative use cases for CCAM. 5GCroCo aims at defining new business models that can be built on top of this unprecedented connectivity and service provisioning capacity, also ensuring that relevant standardization bodies from the two involved industries are impacted.[68]
https://5gcroco.eu/homepage/overview.html
Funktions- und Verkehrssicherheit im Automatisierten und Vernetzten Fahren [SAVe]
AUDI AG, 3D Mapping Solutions GmbH, ASAP Engineering GmbH, Elektronische Fahrwerksysteme GmbH, Hochschule München, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Stadt Ingolstadt (Amt für Verkehrsmanag...
Mehr anzeigen
AUDI AG, 3D Mapping Solutions GmbH, ASAP Engineering GmbH, Elektronische Fahrwerksysteme GmbH, Hochschule München, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Stadt Ingolstadt (Amt für Verkehrsmanagement und Geoinformation), Technische Hochschule Ingolstadt, TWT GmbH Science & Innovation, virtualcitySYSTEMS GmbH
Mai 2018 Dezember 2020
Ziel des Projektes „SAVe:“ ist die methodische Entwicklung von kombinierter virtueller und physischer Absicherung von Verkehrsszenarien, vor allem im urbanen Umfeld, um eine gesamthafte Basis für die ...
Mehr anzeigen
Ziel des Projektes „SAVe:“ ist die methodische Entwicklung von kombinierter virtueller und physischer Absicherung von Verkehrsszenarien, vor allem im urbanen Umfeld, um eine gesamthafte Basis für die zukünftigen Fahrzeug- und Verkehrsinfrastrukturentwicklungen zu schaffen. Dabei stellt die konzeptionelle Schaffung und Umsetzung eines „multifunktionalen virtuellen Regionsmodelles“ als virtuelles Testfeld eine zentrale IT-Einheit dar, die den urbanen Raum digital anhand geometrischer, statischer, aber insbesondere auch dynamischer Daten abbildet.[69]
https://save-in.digital/
Automatisiertes Fahren im städtischen Kontext - Pilotstadt München – EASYRIDE
Landeshauptstadt München, Stadtwerke München GmbH, BMW AG, MAN Truck & Bus AG, Universität der Bundeswehr, PTV AG, UnternehmerTUM GmbH, Technische Universität München, Karlsruher Institut für Tech...
Mehr anzeigen
Landeshauptstadt München, Stadtwerke München GmbH, BMW AG, MAN Truck & Bus AG, Universität der Bundeswehr, PTV AG, UnternehmerTUM GmbH, Technische Universität München, Karlsruher Institut für Technologie, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
01.10.2018 30.06.2021
„EASYRIDE – Automatisiertes und vernetztes Fahren im städtischen Kontext - Modellstadt München“ ist im Oktober 2018 in München gestartet. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digital...
Mehr anzeigen
„EASYRIDE – Automatisiertes und vernetztes Fahren im städtischen Kontext - Modellstadt München“ ist im Oktober 2018 in München gestartet. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert und von einem Konsortium aus Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft umgesetzt (siehe Projektpartner). Ziel ist es herauszufinden, welche Auswirkungen das automatisierte Fahren auf Mobilität und Verkehr haben kann und was die Verwaltung tun sollte, um diese Innovation zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger zu steuern und einzusetzen. Anhand von unterschiedlichen Zukunftsszenarien soll aufgezeigt werden, wie sich urbane Mobilität durch automatisiertes und vernetztes Fahren verändern wird. Computersimulationen sollen zudem die Effekte, wie zum Beispiel eine Veränderung des Verkehrsaufkommens, errechnen. Um die Chancen des automatisierten und vernetzten Fahrens bestmöglich nutzen zu können und Risiken zu minimieren, beschäftigen wir uns im Detail mit dem Rechts- und Ordnungsrahmen und wie dieser zukünftig zu gestalten ist. In dem Projekt arbeiten wir nicht nur theoretisch, sondern erproben automatisiertes und vernetztes Fahren in verschiedenen Feldversuchen in München. Hierbei werden drei LSAs mit V2X Technologie ausgestattet um die Datenkommunikation mit einer Versuchsflotte erstmalig zu erproben und die dazugehörigen Mobilitätsdaten und derern Datenflüsse als Prozesse der kommunalen Verwaltung zu installieren.
https://www.easyridemuenchen.info/
Kooperatives, automatisiertes Fahren im neurokognitiven Testfeld Saarland [kantSaar] Universität des Saarlandes – Systems Neuroscience & Neurotechnology Unit Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes – Forschungsgruppe Verkehrstelematik 01.10.2018 30.06.2021
Die Zukunft des Verkehrs liegt im vernetzt-kooperativen und (teil-)automatisierten Fahren. Gleichzeitig muss der Fahrer ein immer breiter werdendes Angebot an Informations- und Warnmeldungen verarbei...
Mehr anzeigen
Die Zukunft des Verkehrs liegt im vernetzt-kooperativen und (teil-)automatisierten Fahren. Gleichzeitig muss der Fahrer ein immer breiter werdendes Angebot an Informations- und Warnmeldungen verarbeiten, was eine erhöhte Distraktion (Ablenkung) von der Fahraufgabe (Primäraufgabe) zur Folge hat. Die neurokognitiven Auswirkungen dieser Informationsflut sind Gegenstand der aktuellen Forschung.Im Projekt kantSaar arbeiten die System Neuroscience & Neurotechnology Unit (SNNU) und die Forschungsgruppe Verkehrstelematik (FGVT) zusammen, um das Zusammenspiel zwischen Fahrer und automatisiertem Fahrzeug zu erforschen. Die zentrale Herausforderung liegt darin, das kooperative, (teil-)automatisierte Fahren an die heterogene Gesamtheit aller Verkehrsteilnehmer in realistischen Fahrsituationen anzupassen. Hier setzt das Projekt kantSaar an. Die Fusion von Daten aus der Verkehrsinfrastruktur und aus den (teil-)automatisierten Fahrzeugen bildet die Grundlage zur Anpassung der Mensch-Fahrzeug-Schnittstellen und zur gleichzeitigen Optimierung des Verkehrsflusses in der Stadt.[71]
https://fgvt.htwsaar.de/site/kantsaar-2018-2020/
Optimal assistierte, hoch automatisierte, autonome und kooperative Fahrzeugnavigation und Lokalisation [OPA3L]
AG Optimierung und Optimale Steuerung, Universität Bremen AG Kognitive Neuroinformatik Universität Bremen, AG Computergrafik und Virtuelle Realität Universität Bremen, LRT 9.3 Navigation Universität B...
Mehr anzeigen
AG Optimierung und Optimale Steuerung, Universität Bremen AG Kognitive Neuroinformatik Universität Bremen, AG Computergrafik und Virtuelle Realität Universität Bremen, LRT 9.3 Navigation Universität BW München, LRT 9.1 Raumfahrttechnik Universität BW München, IAV - Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr GmbH, ANavS - Advanced Navigation Solutions
01.03.2019 14.02.2023
Ziel des Projektes ist es, wiederkehrende Fahrten in bekannten Gebieten zu automatisieren und insbesondere Lösungsansätze für kooperative Manöver in solchen Gebieten zu präsentieren. Hierzu arbeiten d...
Mehr anzeigen
Ziel des Projektes ist es, wiederkehrende Fahrten in bekannten Gebieten zu automatisieren und insbesondere Lösungsansätze für kooperative Manöver in solchen Gebieten zu präsentieren. Hierzu arbeiten die Kooperationspartner an der Umsetzung in einem anwendungsnahen Testfeld. [36]
http://www.math.uni-bremen.de/zetem/cms/detail.php?id=19184
Bidirektional Multimodal Vernetzt [BiDiMoVe]
Freie und Hansestadt Hamburg (BWVI, LSBG),Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, GEVAS software GmbH, Hamburger Hochbahn AG, Institut für Automation und Kommunikation e. V.,NXP Semiconductors Germ...
Mehr anzeigen
Freie und Hansestadt Hamburg (BWVI, LSBG),Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, GEVAS software GmbH, Hamburger Hochbahn AG, Institut für Automation und Kommunikation e. V.,NXP Semiconductors Germany GmbH[6]
Oktober 2018 September 2021
Damit eine gezielte Kommunikation zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmern ermöglicht wird, sind neue Prozesse für die Zertifikats- und Rechteverwaltung zu spezifizieren und umzusetzen. Die Stad...
Mehr anzeigen
Damit eine gezielte Kommunikation zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmern ermöglicht wird, sind neue Prozesse für die Zertifikats- und Rechteverwaltung zu spezifizieren und umzusetzen. Die Stadt Hamburg nutzt für diese Szenarien Linienbusse in einem ausgewählten Testgebiet, um die Technik im Realbetrieb auf Alltagstauglichkeit, Effizienz und Akzeptanz zu prüfen.[6]
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/AVF-projekte/bidimove.html
Smart Mobility Baden-Württemberg - Rechtliche Begleitforschung FZI Forschungszentrum Informatik 01.12.2018 30.11.2021
Das autonome Fahren stellt die Rechtswissenschaft vor neue Herausforderungen, die eine rechtsgebietsübergreifende Betrachtung erfordern. Das Projekt fokussiert dabei ausschließlich auf die rechtlichen...
Mehr anzeigen
Das autonome Fahren stellt die Rechtswissenschaft vor neue Herausforderungen, die eine rechtsgebietsübergreifende Betrachtung erfordern. Das Projekt fokussiert dabei ausschließlich auf die rechtlichen Aspekte der Forschung zum autonomen und vernetzten Fahren. Ziel des Projekts ist eine systematische Beurteilung der jeweiligen betriebs- und nutzungsbezogenen rechtlichen Wechselwirkungen. Welche Automatisierungsgrade sind auf öffentlichen Straßen zulässig und wer haftet für potentielle Schäden? Welche Daten dürfen oder müssen dabei verarbeitet werden und wer sollte Zugriff darauf haben? Für eine umfassende Adressierung dieser Fragestellungen müssen unterschiedliche Sachverhaltsmodelle und Nutzungskonzepte erfasst und anhand der einschlägigen Rechtsmaterien bewertet werden. Abgerundet wird das Vorhaben durch Handlungsempfehlungen für die Rechtsfortbildung. [111]
https://www.fzi.de/de/forschung/projekt-details/smart-mobility-rechtliche-begleitforschung/
Verifikations- und Validierungsmethoden automatisierter Fahrzeuge im urbanen Umfeld [VVMethoden]
BMW AG, AUDI AG, Ford-Werke GmbH, Mercedes-Benz AG, Opel Automobile GmbH, Volkswagen AG, Robert Bosch GmbH, Continental Teves AG & Co. oHG, Valeo Schalter und Sensoren GmbH, ZF Friedrichshafen AG,...
Mehr anzeigen
BMW AG, AUDI AG, Ford-Werke GmbH, Mercedes-Benz AG, Opel Automobile GmbH, Volkswagen AG, Robert Bosch GmbH, Continental Teves AG & Co. oHG, Valeo Schalter und Sensoren GmbH, ZF Friedrichshafen AG, AVL Deutschland GmbH, Bundesanstalt für Straßenwesen, dSpace GmbH, TÜV Süd Auto Service GmbH, PROSTEP AG, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., OFFIS e.V., FZI Forschungszentrum Informatik, RWTH Aachen, TU Darmstadt, TU Braunschweig
Juli 2019 Juni 2023
Für die Absicherung neuer Funktionen sind aktuell höchst umfangreiche und kostenintensive Realtestfahrten erforderlich. Dies gilt auch bei jeder Änderung von Komponenten oder Teilsystemen. Angesichts ...
Mehr anzeigen
Für die Absicherung neuer Funktionen sind aktuell höchst umfangreiche und kostenintensive Realtestfahrten erforderlich. Dies gilt auch bei jeder Änderung von Komponenten oder Teilsystemen. Angesichts der hohen Innovationsgeschwindigkeit und der wirtschaftlichen Anforderungen der Automobilindustrie wird das bisherige Vorgehen zur Absicherung zunehmend ineffizient und absehbar nicht mehr leistbar. Zur Lösung dieses Problems beizutragen, dem widmet sich das VVM Projekt. [114]
https://www.vvm-projekt.de/projekt
Designing cooperative interaction of automated vehicles with other road users in mixed traffic environments [interACT ]
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft (BMW), Centro Ricerche Fiat SCpA (CRF), Robert Bosch GmbH (BOSCH), Hella KGaA Hueck & Co (HELLA), ...
Mehr anzeigen
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft (BMW), Centro Ricerche Fiat SCpA (CRF), Robert Bosch GmbH (BOSCH), Hella KGaA Hueck & Co (HELLA), Institute Of Communication And Computer Systems (ICCS), Technical University of Munich (TUM), University of Leeds (LEEDS)
01.05.2017 30.09.2020
As Automated Vehicles (AVs) will be deployed in mixed traffic, they need to interact safely and efficiently with other traffic participants. The interACT project will be working towards the safe integ...
Mehr anzeigen
As Automated Vehicles (AVs) will be deployed in mixed traffic, they need to interact safely and efficiently with other traffic participants. The interACT project will be working towards the safe integration of AVs into mixed traffic environments. In order to do so, interACT will analyse todays’ human-human interaction strategies, and implement and evaluate solutions for safe, cooperative, and intuitive interactions between AVs and both their on-board driver and other traffic participants. [105]
https://www.interact-roadautomation.eu/
Minimale Belastung elektrischer Netze durch Ladevorgänge von Elektrobussen [MENDEL] http://mendel-projekt.de/de/home/
Accident avoidance by active intervention for Intelligent Vehicles [interactIVe] http://www.interactive-ip.eu/
Advanced measures to reduce cyclists' fatalities and increase comfort in the interaction with motorised vehicles [XCYCLE] https://site.unibo.it/xcycle/en
Urbaner Raum: Benutzergerechte Assistenzsysteme und Netzmanagement [UR:BAN] http://www.tuvpt.de/index.php?id=urban
Driving Automation [L3Pilot] https://l3pilot.eu/
Beschleunigung von Sicherheits- und Rettungseinsätzen durch Grüne Wellen und optimiertes Routing [SIRENE] https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/mfund-projekte/beschleunigung-von-sicherheits-einsaetzen-sirene.html
TRansport Innovation for vulnerable-to-exclusion People needs Satisfaction [TRIPS] https://trips-project.eu/
Automation ohne Unsicherheit zur Erhöhung der Akzeptanz automatisierten und vernetzten Fahrens [AutoAkzept] https://www.dlr.de/ts/en/desktopdefault.aspx/tabid-10704/20365_read-54052/
Verkehrssicherheits Applikationen, basierend auf Car2X-Kommunikation via LTE und Mobile Edge Computing (MEC) [Car2MEC] Continental Automotive GmbH, Deutsche Telekom AG, Fraunhofer ESK, München, MHP Management- und IT-Beratung GmbH, Nokia Solutions and Networks GmbH & Co KG 01.04.2016 30.11.2018
Im Car2MEC-Projekt entwickelt das Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS (früher: Fraunhofer ESK) zusammen mit Continental Automotive, der Deutschen Telekom, Mieschke Hofmann und Partner sowie ...
Mehr anzeigen
Im Car2MEC-Projekt entwickelt das Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS (früher: Fraunhofer ESK) zusammen mit Continental Automotive, der Deutschen Telekom, Mieschke Hofmann und Partner sowie Nokia Konzepte für eine verbesserte Konnektivität. Und das speziell für Verkehrssicherheitsanwendungen, bei denen Latenz eine kritische Rolle spielt. Dabei werden zwei komplementäre Ansätze kombiniert: -lokale Nachrichtenverteilung basierend auf Mobile Edge Computing (MEC) zur Reduktion der Nachrichtenlatenz bei Nahbereichskommunikation in zellulären Netzwerken und - adaptiver Einsatz heterogener Kommunikationstechnologien zur Kombination der Stärken von ad-hoc und infrastrukturbasierter Kommunikation. Dies geschieht u.a. in Abhängigkeit von Netzwerkverfügbarkeit, Auslastung und Anforderungen der jeweiligen Anwendung.[81]
https://www.iks.fraunhofer.de/de/projekte/car2mec.html
Elektronische Deichsel – Digitale Innovation [EDDI] MAN Truck & Bus SE, DB Schenker, Hochschule Fresenius Juli 2017 Juni 2019
Im Rahmen des Verbundprojektes EDDI werden die Kooperationspartner MAN Truck & Bus, DB Schenker sowie die Hochschule Fresenius LKW-Platoons im Regelbetrieb auf ihre Praxistauglichkeit und Systemsi...
Mehr anzeigen
Im Rahmen des Verbundprojektes EDDI werden die Kooperationspartner MAN Truck & Bus, DB Schenker sowie die Hochschule Fresenius LKW-Platoons im Regelbetrieb auf ihre Praxistauglichkeit und Systemsicherheit sowohl im realen Straßenverkehr als auch in den Logistikabläufen von DB Schenker testen und zusätzlich potentielle Auswirkungen der neuen Technologie auf den Beruf des LKW-Fahrers untersuchen. Das Projekt wird Implikationen für den zukünftigen Regeleinsatz von LKW-Platoons zulassen. [107]
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/AVF-projekte/eddi.html
Gesellschaftlicher Dialog zum vernetzten und automatisierten Fahren [DiVA] https://verkehrsforschung.dlr.de/de/projekte/diva
European ITS Platform URSA MAJOR neo [UMneo] Bundesministerium für Verkehr und digitale Infra-strastruktur Ministero delle Infrastrutture e die trasprti-Direzione generale per lo sviluppo del territorio Ministerie van Infrastructuur en Milieu Februar 2017 Dezember 2023
URSA MAJOR neo (UMneo) verfolgt den Einsatz von ITS-Diensten zur Verbesserung des Güterverkehrs auf dem TEN-T-Straßennetz entlang der CEF-Kernnetzkorridore RHINE-ALPINE und SCANDINAVIAN-MEDITERRANEAN,...
Mehr anzeigen
URSA MAJOR neo (UMneo) verfolgt den Einsatz von ITS-Diensten zur Verbesserung des Güterverkehrs auf dem TEN-T-Straßennetz entlang der CEF-Kernnetzkorridore RHINE-ALPINE und SCANDINAVIAN-MEDITERRANEAN, die die Nordseehäfen, das Rhein- und Ruhrgebiet, die Ballungsräume in Süddeutschland und in Norditalien sowie die Mittelmeerhäfen bis nach Sizilien verbinden. Teile des CEF-Kernnetzkorridors RHINE-DANUBE werden ebenfalls angesprochen, da wichtige Güterverkehrsstrecken diese Korridore in der Mitte Europas miteinander verbinden.
https://ursamajor.its-platform.eu/
COmmunication Network VEhicle Road Global Extension [CONVERGE] 01.08.2012 31.10.2015 https://ursamajor.its-platform.eu/
Cooperative Intelligent Transport System Corridor [C-ITS Corridor]
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruk-tur (BMVI) Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsma-nagement Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Te...
Mehr anzeigen
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruk-tur (BMVI) Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsma-nagement Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) (AT) ASFINAG (AT) Ministerium für Infrastruktur und Wasserwirtschaft – Rijkwaterstatt (NL) Bundesbeauftragter für den Datenschutz und Informa-tionsfreiheit (BfDI) Bundesamt für Sicherheit in der In-formationstechnik (BSI) AFUSOFT Kommunikationstechnik GmbH Heusch/Boesefeldt GmbH verschiedene OEM
2013 2020 (ab 2021 ist der C-ITS Corridor in den Produktivbetrieb übergegangen, siehe „Kurzbeschreibung“)
COOPERATIVE ITS-CORRIDOR Rotterdam – Frankfurt – Wien Hessen startete die Initiative zum Aufbau einer kooperationsfähigen, verkehrstechnischen Infrastruktur zur Baustellenwarnung (1. Dienst) und Verke...
Mehr anzeigen
COOPERATIVE ITS-CORRIDOR Rotterdam – Frankfurt – Wien Hessen startete die Initiative zum Aufbau einer kooperationsfähigen, verkehrstechnischen Infrastruktur zur Baustellenwarnung (1. Dienst) und Verkehrslageerfassung (2. Dienst) im Korridor Rotterdam – Frankfurt am Main – Wien. Hessen Mobil führte die Vorentwicklung der straßenseitigen kooperativen Infrastruktur und der kooperativen Zentrale sowie die Erprobung im Testfeld Hessen durch und schaffte somit die Grundlagen für den sich anschließenden mit der Industrie abgestimmten Roll-Out der Systeme im Korridor, der nun durch die Autobahn GmbH des Bundes vollzogen wird.
https://www.autobahn.de/cits
Automatisch fahrerlos fahrendes Absicherungsfahrzeug [aFAS]
MAN Truck & Bus AG Bundesanstalt für Straßenwesen Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft Robert Bosch Automotive Steering GmbH TU Braunschweig,...
Mehr anzeigen
MAN Truck & Bus AG Bundesanstalt für Straßenwesen Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft Robert Bosch Automotive Steering GmbH TU Braunschweig, Institut für Regelungstechnik WABCO GmbH ZF Friedrichshafen AG
2014 2018 Entwicklung und Test eines fahrerlos fahrenden Absicherungsfahrzeuges, das dem voraus fahrenden Arbeitsfahrzeug im vorgegebenen Abstand automatisch folgt https://mobil.hessen.de/press/pressarchiv/automatisch-fahrerlos-fahrendes-absicherungsfahrzeug
Kooperatives Hochautomatisiertes Fahren [Ko-HAF]
Opel Automobile GmbH Audi AG BMW Group Daimler AG 3D Mapping Solutions GmbH Robert Bosch GmbH Continental Automotive GmbH Continental Safety Engineering International GmbH Continental Teves AG & C...
Mehr anzeigen
Opel Automobile GmbH Audi AG BMW Group Daimler AG 3D Mapping Solutions GmbH Robert Bosch GmbH Continental Automotive GmbH Continental Safety Engineering International GmbH Continental Teves AG & Co.oHG Visteon Electronics Germany GmbH Technische Universität Braunschweig – Institut für Fahr-zeugtechnik Technische Universität München – Lehrstuhl für Ergo-nomie Forwiss Universität Würzburg – Interdisziplinäres Zentrum für Verkehrswissenschaften
Juni 2015 November 2018 https://www.ko-haf.de/startseite/
Intelligente Manöver Automatisierung - kooperative Gefahrenvermeidung in Echtzeit [IMAGinE]
Die Autobahn GmbH des Bundes BMW AG Continental Teves AG & Co ohH IPG Automotive GmbH MAN Truck & Bus SE Mercedes-Benz AG Nordsys GmbH Opel Automobile GmbH Robert Bosch GmbH Technische Univer...
Mehr anzeigen
Die Autobahn GmbH des Bundes BMW AG Continental Teves AG & Co ohH IPG Automotive GmbH MAN Truck & Bus SE Mercedes-Benz AG Nordsys GmbH Opel Automobile GmbH Robert Bosch GmbH Technische Universität München Vollkswagen AG WIVW GmbH
01.09.2016 31.05.2022
Das Verbundprojekt IMAGinE (Intelligente Manöver Automatisierung - kooperative Gefahrenvermeidung in Echtzeit) entwickelt innovative Assistenzsysteme für kooperatives Fahren. "Kooperatives Fahren" bed...
Mehr anzeigen
Das Verbundprojekt IMAGinE (Intelligente Manöver Automatisierung - kooperative Gefahrenvermeidung in Echtzeit) entwickelt innovative Assistenzsysteme für kooperatives Fahren. "Kooperatives Fahren" bedeutet, dass Fahrzeuge und Infrastruktur durch automatischen Informationsaustausch intelligent miteinander kommunizieren und agieren. Schwierige Fahrsituationen wie Überholmanöver oder das Einfädeln auf Autobahnen können damit kooperativ und sicherer erfolgen.
https://www.imagine-online.de/home/
Synchronisiertes automatisiertes Fahren in urbanen Räumen [SYNCAR]
IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr dresden elektronik verkehrstechnik gmbh Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH FusionSystems GmbH P...
Mehr anzeigen
IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr dresden elektronik verkehrstechnik gmbh Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH FusionSystems GmbH Preh Car Connect GmbH Technische Universität Chemnitz Professur für Allg. & Arbeitspsychologie Technische Universität Chemnitz Professur für Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement Technische Universität Chemnitz Professur für Nachrichtentechnik Technische Universität Dresden Lehrstuhl Fahrzeugmechatronik Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Verkehrsleitsysteme und –prozessautomatisierung
15.09.2016 14.09.2019
Es braucht innovative Lösungen zur Abstimmung mit anderen Verkehrsteilnehmern und Lichtsignalanlagen. Dies beinhaltet die Erstellung von Konzepten für die Optimierung des Verkehrsprozesses durch gezie...
Mehr anzeigen
Es braucht innovative Lösungen zur Abstimmung mit anderen Verkehrsteilnehmern und Lichtsignalanlagen. Dies beinhaltet die Erstellung von Konzepten für die Optimierung des Verkehrsprozesses durch gezielte Fahrempfehlungen für Fahrzeuge oder Fahrzeuggruppen sowie die Entwicklung neuer Verfahren zur Aufbereitung von Umgebungsinformationen aus der Fahrzeugsensorik, zur Bedienung und Visualisierung im Fahrzeug sowie zur Bereitstellung auf Infrastrukturseite. Am Ende werden die Verfahren und Funktionen für Fahrzeuge und Infrastruktur prototypisch umgesetzt und in Versuchsfahrten beispielhaft erprobt – auch im realen Straßenverkehr.
https://www.synchrone-mobilitaet.de/de/projekte/syncar.html
Ressourcenmanagementsystem für hochautomatisierte urbane Verkehre [REMAS]
dresden elektronik verkehrstechnik gmbh Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr IVM Institut für Ver...
Mehr anzeigen
dresden elektronik verkehrstechnik gmbh Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr IVM Institut für Vernetzte Mobilität gGmbH MUGLER AG NXP Semiconductors Germany GmbH Preh Car Connect GmbH Technische Universität Chemnitz Professur Nachrichtentechnik Technische Universität Dresden Lehrstuhl Fahrzeugmechatronik Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Verkehrsleitsysteme und –prozessautomatisierung
01.09.2015 31.08.2019
Ziel ist die Aus- und Zusammenführung von Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in diversen Fachgebieten wie Automotive, Informations- und Kommunikationstechnologie, Informatik und Verkehrstechnik. Es ...
Mehr anzeigen
Ziel ist die Aus- und Zusammenführung von Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in diversen Fachgebieten wie Automotive, Informations- und Kommunikationstechnologie, Informatik und Verkehrstechnik. Es werden die wissenschaftlich-technischen Grundlagen im Kontext hochautomatisierter urbaner Verkehre gelegt. Hierzu zählen Funktionen zur Unterstützung und Echtzeitkoordination von komplexen Versuchsfahrten mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und zur Systemüberwachung der Forschungsinfrastruktur, aber auch die Integration von Simulationsumgebungen unterschiedlicher Ausprägung über eine neue Simulations-Middleware. Darüber hinaus entsteht eine Kooperationsplattform, in der Systemanforderungen, Entwicklungsroadmaps, Simulationsmodelle und Testszenarien interdisziplinär entwickelt, ausgetauscht und im Rahmen der gemeinsamen Erprobung eingesetzt werden können.
https://www.synchrone-mobilitaet.de/de/projekte/remas.html
Kommunikationstechnologien für Intelligente Verkehrssysteme in Sachsen [IVS-KOM]
dresden elektronik ingenieurtechnik gmbh Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVIIAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr IVM Institut für Vernetzte Mobilität gGmbH MUGLER...
Mehr anzeigen
dresden elektronik ingenieurtechnik gmbh Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVIIAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr IVM Institut für Vernetzte Mobilität gGmbH MUGLER AGNXP Semiconducters Germany GmbH Preh Car Connect GmbH Vodafone-Stiftungslehrstuhl Mobile Nachrichtensysteme der TU Dresden
01.02.2017 31.01.2020
Ziel ist die detaillierte Spezifikation und Implementierung eines Referenzsystems zur Fahrzeugkommunikation für die vernetzte Mobilität. Ein Fokus beim Entwurf des Referenzsystems ist die Nutzung hete...
Mehr anzeigen
Ziel ist die detaillierte Spezifikation und Implementierung eines Referenzsystems zur Fahrzeugkommunikation für die vernetzte Mobilität. Ein Fokus beim Entwurf des Referenzsystems ist die Nutzung heterogener Kommunikationstechnologien (WLAN-11p, Mobilfunk, DAB+) und deren Integration in ein hybrides Gesamtsystem. Das System wird in verschiedene Plattformen für Fahrzeuge und Infrastruktur integriert und auf den Korridoren des Digitalen Testfelds Dresden/Sachsen im Rahmen von »Synchrone Mobilität 2023« getestet und validiert.
https://www.synchrone-mobilitaet.de/de/projekte/ivs-kom.html
Verkehrsträgerübergreifendens Warn- und Unterstützungssystem für Radfahrer [RAD IM FOKUS]
Binova GmbH, Dresden dresden elektronik ingenieurtechnik gmbh, Dresden FusionSystems GmbH, Chemnitz Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI, Dresden KOMSA AG, Hartmannsdorf TU C...
Mehr anzeigen
Binova GmbH, Dresden dresden elektronik ingenieurtechnik gmbh, Dresden FusionSystems GmbH, Chemnitz Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI, Dresden KOMSA AG, Hartmannsdorf TU Chemnitz, Professur für Allgemeine Psychologie & Arbeitspsychologie, Chemnitz
01.09.2018 28.02.2021
Dazu ist eine umfassende Betrachtung aller Sicherheits-aspekte unter Einbeziehung verschiedener Verkehrsträ-ger wie Fahrrad, Kfz und ÖPNV und deren Vernetzung nötig. Sie wird erreicht durch die grundl...
Mehr anzeigen
Dazu ist eine umfassende Betrachtung aller Sicherheits-aspekte unter Einbeziehung verschiedener Verkehrsträ-ger wie Fahrrad, Kfz und ÖPNV und deren Vernetzung nötig. Sie wird erreicht durch die grundlegende Analyse, Klassifizierung und Modellierung von Gefahrensituationen, die anhand statischer Daten (Unfalldaten, historisierte Fahrrad-Sensordaten) sowie dynamischer Daten (aktuelle Fahrrad-Sensordaten, Signale von anderen Verkehrsteilnehmern und Lichtsignalanlagen) erstellt werden. Die Ergebnisse finden Verwendung bei der Unterstützung neuartiger HMI-Konzepte (Human-Machine-Interface) für das Fahrrad, die eine kontext- und nutzeradaptive komplexe Interaktion erlauben.
https://www.synchrone-mobilitaet.de/de/projekte/rad-im-fokus.html
AUtonome Elektrofahrzeuge mit automatischer Ladetechnologie [AULA] IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursys-teme IVI, Dresden 15.10.2016 14.10.2019
Das Ziel von AULA liegt bei der Entwicklung eines vollau-tomatisch agierenden, elektrisch angetriebenen Pkw sowie auf dessen funktional sicherer, ebenfalls vollautomatischer Schnellladung im teilöffen...
Mehr anzeigen
Das Ziel von AULA liegt bei der Entwicklung eines vollau-tomatisch agierenden, elektrisch angetriebenen Pkw sowie auf dessen funktional sicherer, ebenfalls vollautomatischer Schnellladung im teilöffentlichen Raum ohne Nutzereingriff. Dazu werden seriennahe Soft- und Hardware-Komponenten des Fahrzeugs, des Kontaktsystems sowie der damit verbundenen Sicherheitssysteme entwickelt. Weiterhin widmet sich das Projekt der Erarbeitung technischer Fortschritte bei automatischen Fahrfunktionen, Schnellladesystemen und der Automatisierung der Nachladung von Fahrzeugen für die spätere Entwicklung von zulassungsfähigen, seriennahen Produkten.
https://www.synchrone-mobilitaet.de/de/projekte/aula.html
Spurgenaue Lokalisierung für Intelligente Verkehrssysteme [IVS-LOK] Fraunhofer IVIIAV GmbH Metirionic GmbH NAVENTIK GmbH NXP Semiconductors Germany GmbH Technische Universität Dresden ZAFT e.V. an der HTW Dresden 01.10.2018 31.03.2021
Ziel ist einerseits die Umsetzung einer geeigneten Kommunikationsinfrastruktur zur Anbindung übergeordneter Referenzempfänger. Andererseits stellt ein Netz übergeordneter GNSS-Referenzstationen, verte...
Mehr anzeigen
Ziel ist einerseits die Umsetzung einer geeigneten Kommunikationsinfrastruktur zur Anbindung übergeordneter Referenzempfänger. Andererseits stellt ein Netz übergeordneter GNSS-Referenzstationen, verteilt über das gesamte Einzugsgebiet, virtuelle Observablen bzw. Korrekturdaten bereit, so dass es möglich ist, für jeden beliebigen Ort im Testfeld Dresden die aktuellen GNSS-Korrekturen sowie virtuelle Code- und Phasen-werte zu erhalten. Diese standortspezifischen Daten werden an eine mit einer RSU (Road-Side-Unit) ausgestatteten Lichtsignalanlage innerhalb des Korridors übermittelt.
https://www.synchrone-mobilitaet.de/de/projekte/ivs-lok.html
Szenarien-basierte Plattform zur Inspektion Automatisierter Fahrfunktionen [SePIA]
TraceTronic GmbH Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI Technische Universität Dresden Computer Vision Lab Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Kraftfahrzeugtechnik Ver...
Mehr anzeigen
TraceTronic GmbH Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI Technische Universität Dresden Computer Vision Lab Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Kraftfahrzeugtechnik Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH
01.07.2017 31.05.2020
Ziel ist die Entwicklung einer komplexen Validierungsplattform für das hochautomatisierte Fahren, elektronische Teilsysteme sowie für das Gesamtfahrzeug. Die Plattform bezieht sowohl Realfahrszenarien...
Mehr anzeigen
Ziel ist die Entwicklung einer komplexen Validierungsplattform für das hochautomatisierte Fahren, elektronische Teilsysteme sowie für das Gesamtfahrzeug. Die Plattform bezieht sowohl Realfahrszenarien mit flächendeckenden Unfalldaten als auch Informationen aus Unfallrekonstruktions-Gutachten sowie Fahrzeug- und Videodaten mit ein. Abschließend wird die entwickelte Plattform in einer Hardware-/Software-Anwendungsumgebung exemplarisch getestet und demonstriert.
https://www.synchrone-mobilitaet.de/de/projekte/sepia.html
Robuste Positionierungsver­fahren in komplexen Umgebungen (Parkhäusern) zur Standortbestimmung, Navigation und für Logistikaufgaben sowie damit verbundene Dienste und Services [IVS-AMP] dresden elektronik GmbH FusionSystems GmbH gltscotech GmbH Metirionic GmbH 01.12.2017 30.11.2020
Mit neuer Technologie mobiler Sensoren werden bis 2020 sächsische Unternehmen gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden und dem Netzwerk der Automobilzulieferer in Sachsen (AMZ Sachsen) in ein...
Mehr anzeigen
Mit neuer Technologie mobiler Sensoren werden bis 2020 sächsische Unternehmen gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden und dem Netzwerk der Automobilzulieferer in Sachsen (AMZ Sachsen) in einem Parkhaus der Stadt Leipzig erforschen, wie künftig freie Parkflächen im Indoorbereich geortet und anschließend Fahrzeuge zum jeweiligen Parkplatz navigiert werden können. Die Ortungs- und Fahrfunktionen werden durch eine App mit zusätzlichen Diensten und Services rund ums Parken, wie u.a. „book and pay online“, „find-my-car“ sowie mittels neuartigen Lösungen zur City-Logistik im Parkhaus ergänzt.
https://tu-dresden.de/bu/verkehr/vis/itvs/forschung/forschungsprojekte/ivs-amp
Automatisiertes Fahren in peripheren Siedlungsstrukturen [Auto FipS] IVM Institut für Vernetzte Mobilität gGmbH 01.07.2017 30.06.2018
Öffentliche Mobilitätsangebote erbringen Leistungen im ländlichen Raum häufig nicht kostendeckend, weshalb deren Anbindung an urbane Oberzentren zunehmend gefährdet ist. Mobilitätsangebote auf Basis v...
Mehr anzeigen
Öffentliche Mobilitätsangebote erbringen Leistungen im ländlichen Raum häufig nicht kostendeckend, weshalb deren Anbindung an urbane Oberzentren zunehmend gefährdet ist. Mobilitätsangebote auf Basis von automatisierten Fahrzeugen können zukünftig einen Hebel zum wirtschaftlichen Betrieb darstellen, mobilitätseingeschränkte Personengruppen sind zusätzlich erreichbar und somit könnte einer Demographie induzierten Immobilität kosteneffizient entgegengewirkt werden.
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/AVF-projekte/Auto-FipS.html
Vollautomatischer Verteiler-Lkw für Automatisierungszonen [AutoTruck]
Götting KG ORTEN Fahrzeugtechnik GmbH WABCO GmbH Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI Emons Spedition GmbH ASSOZIIERTE PARTNER Deutsche GVZ-Gesellschaft Güterverkehrszentrum ...
Mehr anzeigen
Götting KG ORTEN Fahrzeugtechnik GmbH WABCO GmbH Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI Emons Spedition GmbH ASSOZIIERTE PARTNER Deutsche GVZ-Gesellschaft Güterverkehrszentrum Entwicklungs- gesellschaft Dresden mbH P&G Service Company NV
01.09.2016 31.08.2019
Das Projekt AutoTruck hat die Entwicklung und Demonstration eines Systems für den vollautomatischen Betrieb von Nutzfahrzeugen in Automatisierungszonen (Logistikzentren, Speditionshöfe, definierte Ber...
Mehr anzeigen
Das Projekt AutoTruck hat die Entwicklung und Demonstration eines Systems für den vollautomatischen Betrieb von Nutzfahrzeugen in Automatisierungszonen (Logistikzentren, Speditionshöfe, definierte Bereiche des öffentlichen Straßenraums) zum Inhalt.
http://www.autotruck-projekt.de/
Just electric [eJIT] AMZ – Netzwerk Automobilzulieferer Sachsen IAV GmbH Porsche Schnellecke Logistics Volkswagen Sachsen 01.01.2016 31.12.2018
Als Transportmittel in der Lieferkette der Industrie werden überwiegend Lkw eingesetzt. Der zunehmende Grad an Vernetzung und Komplexität ermöglicht Zulieferern zwar eine wirtschaftliche Wertschöpfung...
Mehr anzeigen
Als Transportmittel in der Lieferkette der Industrie werden überwiegend Lkw eingesetzt. Der zunehmende Grad an Vernetzung und Komplexität ermöglicht Zulieferern zwar eine wirtschaftliche Wertschöpfung, er stellt aber auch besondere Anforderungen an die Transportlogistik, die durch die zusätzlichen Faktoren Umweltfreundlichkeit, Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz erschwert werden. Hier setzt das Projekt eJIT an: Unter der Konsortialführung des Automobilnetzwerks AMZ verfolgen die Projektpartner die Zielstellung, eine Vorreiterrolle bei der Elektrifizierung von Just-in-Time-Logistikverkehren zu erarbeiten – Zwei Fahrzeuge werden dafür aufgebaut.
https://www.e-jit.de/
Generische Entwicklungs- und Absicherungsmethodik für vernetzte und automatisierte Fahrfunktionen [GEwAF] HTW Dresden - Fak. Maschinenbau TraceTronic GmbH IAV GmbH 01.07.2017 31.12.2020
Kernstück des Vorhabens ist die enge Rückkopplung zwischen verschiedenen Stufen von Simulationen und der Einbeziehung möglichst vieler Messungen aus realen Fahrversuchen zur Bewertung und Freigabe hoc...
Mehr anzeigen
Kernstück des Vorhabens ist die enge Rückkopplung zwischen verschiedenen Stufen von Simulationen und der Einbeziehung möglichst vieler Messungen aus realen Fahrversuchen zur Bewertung und Freigabe hochautomatisierter Fahrfunktionen. Durch die Einbeziehung der konkreten Umgebungsbedingungen im Entwicklungsbereich kann zudem eine effektive Planung und Durchführung konkreter Messkampagnen erfolgen. Dies stellt sicher, dass für die jeweilige Fahrfunktion eine möglichst große Testabdeckung erfolgen kann. Im Gegensatz zu manöverzentrierten Testansätzen erfolgen die Beschreibung und Planung der Tests anhand des typischen Fahrverhaltens im späteren Einsatz.
https://www.htw-mechlab.de/index.php/forschung/gewaf/ https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/AVF-projekte/GEwAF.html
Harmonisierte Entscheidungen zur Routensicherung mittels Cloudanwendungen für Unternehmen der Logistik zur Effizienzsteigerung von Schwer- und Großraumtransporten [HERCULES]
Universität Kassel, Institut für Verkehrswesen, FG Verkehrstechnik und Transportlogistik, Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement, Stadt Kassel, Straßenverkehrs- und Tiefbauamt, AVT STOYE GmbH,...
Mehr anzeigen
Universität Kassel, Institut für Verkehrswesen, FG Verkehrstechnik und Transportlogistik, Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement, Stadt Kassel, Straßenverkehrs- und Tiefbauamt, AVT STOYE GmbH, Köln, Heusch/Boesefeldt GmbH, Aachen
1.7.2017 31.12.2020
Bei dem Vorhaben HERCULES (Harmonisierte Entscheidungen zur Routensicherung mittels Cloudanwendungen für Unternehmen der Logistik zur Effizienzsteigerung von Schwer- und Großraumtransporten) handelt e...
Mehr anzeigen
Bei dem Vorhaben HERCULES (Harmonisierte Entscheidungen zur Routensicherung mittels Cloudanwendungen für Unternehmen der Logistik zur Effizienzsteigerung von Schwer- und Großraumtransporten) handelt es sich um ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Unterstützung der Planung und zur optimierten Durchführung von Großraum- und Schwertransporten (GST) im städtischen und ländlichen Verkehrsräumen. Antragsteller, wie Speditionen und Bauunternehmen, sollen in der Planungsphase genehmigungspflichtiger GST unterstützt werden. Durch digital präsentierte Daten soll es ihnen ermöglicht werden, tagesaktuell eine geeignete Transportroute auszuarbeiten. Der den Transport genehmigenden Straßenverkehrsbehörde soll ein leistungsfähiges Werkzeug an die Hand gegeben werden, um die geplante Transportroute umfassend zu prüfen und gegebenenfalls abzuändern. Der Genehmigungsvorgang soll anhand von digital präsentierten Daten unterstützt werden. Positiv soll sich die Miteinbeziehung unterschiedlicher Datenbestände auf die Bearbeitungs- und anschließend in der Durchführungsphase für die Antragssteller auswirken. Die Durchführung der GST soll durch einen umfassenden elektronischen Datenaustausch begleitet werden. Institutionen wie Verkehrsleitstellen und Polizei sollen fortlaufend über den aktuellen Aufenthaltsort des Transports informiert sein. Berechtigte Verkehrsdienstleister und -systeme können damit eine möglichst effektive und zuverlässige Durchführung des Transports unterstützen und eine reibungslose Koexistenz mit anderen Verkehrsteilnehmern bewirken.[82]
https://www.hercules-projekt.de/
Strategiewechsel durch Open Data orientierte Lösungen [SCHOOL]
Technische Hochschule Mittelhessen, Fachgebiet Simulationssysteme und Bahntechnik (THM), Bauhaus-Universität Weimar, Stadt Dortmund, Tiefbauamt (DOR), Stadt Frankfurt am Main, Straßenverkehrsamt (FFM)...
Mehr anzeigen
Technische Hochschule Mittelhessen, Fachgebiet Simulationssysteme und Bahntechnik (THM), Bauhaus-Universität Weimar, Stadt Dortmund, Tiefbauamt (DOR), Stadt Frankfurt am Main, Straßenverkehrsamt (FFM), Stadt Kassel, Straßenverkehrs- und Tiefbauamt (KAS), ivm GmbH – Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain (IVM), TraffiCon – Traffic Consultants GmbH, München (TRA), pwp-systems GmbH, Bad Camberg (PWP), Zeitmeilen AG, Berlin (ZAG) Assoziierte Partner: PRISMA solutions Deutschland GmbH, Berlin (PRI), HERE Global B. V. (HERE)
01.11.2017 28.02.2021
Das Ziel von SCHOOL ist es, durch Nutzung vernetzter Technologien, den Verkehr in Ballungszentren umweltfreundlich und leistungsfähig zu gestalten. Dazu werden - verkehrsträger-übergreifend - neuartig...
Mehr anzeigen
Das Ziel von SCHOOL ist es, durch Nutzung vernetzter Technologien, den Verkehr in Ballungszentren umweltfreundlich und leistungsfähig zu gestalten. Dazu werden - verkehrsträger-übergreifend - neuartige Verkehrsmanagement-Strategien entwickelt und prototypisch umgesetzt. Erstmals sollen neuartige, nicht-monetäre Ansätze von „Gamification“ und „Incentivierung“ integriert werden, um die Verkehrsteilnehmer zu einem geänderten Verhalten zu motivieren. Damit adressiert das Projekt sowohl einen verbesserten Datenzugang für alle Akteure des Verkehrsmanagements als auch die Entwicklung datenbasierter Anwendungen und Services für Endkunden.[85]
https://www.uni-weimar.de/de/bauingenieurwesen/professuren/verkehrssystemplanung/forschung/drittmittelprojekte/school/ https://www.kassel.de/buerger/verkehr_und_mobilitaet/verkehrsprojekte/school-strategiewechsel-durch-open-data-orientierte-loesungen.php
Optimiertes Transportsystem basierend auf selbstfahrenden Elektrofahrzeugen [OTS 1.0] https://www.erneuerbar-mobil.de/projekte/ots-10
Mehr Sicherheit im Straßenverkehr [Vitronic] https://kreativgesellschaft.org/cross-innovation-hub/cross-innovation-cases/vitronic-sicherheit-strassenverkehr/
Realisierung automatisierter Mobilitätskonzepte im Öffentlichen Nahverkehr [RAMONA] https://www.dlr.de/vf/desktopdefault.aspx/tabid-2974/1445_read-50061
Autonomer öffentlicher Nahverkehr im ländlichen Raum (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) - Wirkungsforschung zu neuen Formen innovativer öffentlicher Mobilität und Nutzerakzeptanz anhand eines Probebetriebs in der Modellregion Ostprignitz-Ruppin [AutoNV_OPR]
TU Berlin – FG Straßenplanung und Straßenbetrieb TU Dresden – Lehrstuhl Verkehrspsychologie Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft mbH Regionalentwicklungsgesellschaft Nordwestbrandenbur...
Mehr anzeigen
TU Berlin – FG Straßenplanung und Straßenbetrieb TU Dresden – Lehrstuhl Verkehrspsychologie Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft mbH Regionalentwicklungsgesellschaft Nordwestbrandenburg mbH
07/2017 09/2020
Ziel des Verbundvorhabens ist es, im Rahmen einer Grundlagenforschung Voraussetzung für den Einsatz autonom fahrender Fahrzeuge im öffentlichen Verkehr ländlicher Räume herzuleiten. Es sollen Möglichk...
Mehr anzeigen
Ziel des Verbundvorhabens ist es, im Rahmen einer Grundlagenforschung Voraussetzung für den Einsatz autonom fahrender Fahrzeuge im öffentlichen Verkehr ländlicher Räume herzuleiten. Es sollen Möglichkeiten zur Schaffung und Messung der Nutzerakzeptanz sowie Szenarien und Auswirkungen dieser Betriebsformen bezogen auf Finanzierungsroutinen des öffentlichen Verkehrs wissenschaftlich untersucht und daraus Übertragbarkeitsaussagen für eine möglichst breite Anwendung in Deutschland hergeleitet werden.
https://www.autonv.de/
Akustik-basierte Erfassung von Verkehrsinformationen an der Straße [ACUVISOR] KMU Thorsis Technologies GmbH, Fraunhofer IFF, Galileo-Testfeld, Otto-von-Guericke Universität Magdeburg August 2016 Januar 2018
Die Idee dieses Projektes ist anstelle handelsüblicher Sensorik Arrays von Richtmikrofonen zur Verkehrsinformationsermittlung zu verwenden. Ziel ist nicht nur die Verkehrslage, in Sinne von Eigenschaf...
Mehr anzeigen
Die Idee dieses Projektes ist anstelle handelsüblicher Sensorik Arrays von Richtmikrofonen zur Verkehrsinformationsermittlung zu verwenden. Ziel ist nicht nur die Verkehrslage, in Sinne von Eigenschaften des Verkehrsflusses, sondern auch weitere Informationen über die Fahrzeugtypologie, z.B. PWK, LKW, Motorrad, erfassen zu können und womöglich Unfälle zügig zu erkennen. Mikrofone werden heutzutage schon häufig zur Ermittlung der Lärmverschmutzung eingesetzt. Sie sind kostengünstig, klein, kompakt und erfordern daher keine großen Änderungsmaßnahmen der Verkehrsinfrastruktur. Da sie nur akustische Informationen aufnehmen, garantieren sie Anonymität, Merkmale der Fahrer bzw. der Fahrzeuge wie z.B. Kennzeichen werden nicht aufgezeichnet, gespeichert oder übertragen. [99] Laufzeit 08.2016 bis 01.2018 [100]
http://www.galileo.ovgu.de/home/Aktuelle+Projekte/ACUVISOR.html
Aufrüstung von Notrufsäulen zur V2I-Kommunikation an Autobahnen [ANIKA]
ANIKA Niedersachsen OECON Products & Services GmbH Braunschweig (Projektlei-tung), NavCert GmbH Braunschweig, NORDSYS GmbH Braunschweig ANIKA Sachsen-Anhalt Galileo-Testfeld Sachsen-Anhalt – Magd...
Mehr anzeigen
ANIKA Niedersachsen OECON Products & Services GmbH Braunschweig (Projektlei-tung), NavCert GmbH Braunschweig, NORDSYS GmbH Braunschweig ANIKA Sachsen-Anhalt Galileo-Testfeld Sachsen-Anhalt – Magdeburg (Projektleitung), Tonfunk Systementwicklung und Service GmbH - Falken-stein/Harz ifak-system GmBH (Thorsis technologies) Magdeburg Fraunhofer Institut IFF Magdeburg (assozierter Partner)
Januar 2014 April 2015
Im Rahmen des Projektes ANIKA, welches federführend in Kooperation der Länder Sachsen-Anhalt und Niedersachsen realisiert wird, erfolgt eine zielgerichtete Untersuchung zu Aufrüstungsmöglichkeiten für...
Mehr anzeigen
Im Rahmen des Projektes ANIKA, welches federführend in Kooperation der Länder Sachsen-Anhalt und Niedersachsen realisiert wird, erfolgt eine zielgerichtete Untersuchung zu Aufrüstungsmöglichkeiten für das bestehende Infrastruktursystem der Notrufsäulen an Autobahnen. Ziel des Projektes ist die nachhaltige und intelligente Nutzung der bestehenden Infrastruktur zur gezielten Weitergabe von aktuellen Verkehrsinformationen an Verkehrsteilnehmer im betreffenden Gebiet. Durch die entstehenden Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Infrastruktur und Auto (Car-2-Infrastucture) soll die Sicherheit auf Autobahnen erhöht werden.[98]
http://www.galileo.ovgu.de/home/Aktuelle+Projekte/ANIKA.html
Aufbau eines Testzentrums für automatisiert verkehrende Busse im Kreis Herzogtum Lauenburg [TaBuLa]
Projektpartner:innen • Kreis Herzogtum Lauenburg (ÖPNV-Aufgabenträger, Straßenbaulastträger und Zulassungsbehörde) • Institut für Verkehrsplanung und Logistik der Technischen Universität Hamburg (wiss...
Mehr anzeigen
Projektpartner:innen • Kreis Herzogtum Lauenburg (ÖPNV-Aufgabenträger, Straßenbaulastträger und Zulassungsbehörde) • Institut für Verkehrsplanung und Logistik der Technischen Universität Hamburg (wissenschaftlicher Partner und Projektkoordinator) Assoziierte Partner:innen und Unterstützer:innen • Stadt Lauenburg/Elbe tritt (stellt Stadtgebiet als Testregion zur Verfügung und Straßenbaulastträger) • Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (Betreiberin der automatisierten Bus-Shuttle) • Büro autoBus c/o Interlink GmbH (Vernetzung mit bereits bestehenden Förderprojekten in Norddeutschland sowie unterstützend für Fragestellungen mit technischem, betrieblichem und organisatorischem Schwerpunkt) • Siemens Mobility GmbH (Aufrüstung der beiden Lichtsignalanlagen und Vernetzung der Infrastruktur) • VersorgungsBetriebe Elbe GmbH (Unterstellung und Energieversorgung).
01.01.2018 31.03.2021
Das Projekt TaBuLa hatte als übergeordnete Zielsetzung, die Anwendung eines automatisierten Shuttles im Echtbetrieb mit Fahrgästen und im Mischbetrieb mit anderen Fahrzeugen auf der Straße zu installi...
Mehr anzeigen
Das Projekt TaBuLa hatte als übergeordnete Zielsetzung, die Anwendung eines automatisierten Shuttles im Echtbetrieb mit Fahrgästen und im Mischbetrieb mit anderen Fahrzeugen auf der Straße zu installieren. Es sollten erste Erfahrungen mit solch einem System im öffentlichen Straßenverkehr gesammelt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden im Einzelnen hierfür folgende Unterziele durch das Projekt definiert: 1. Den Einsatz eines automatisierten Shuttles im öffentlichen Raum ermöglichen und untersuchen, 2. Untersuchung von Potenzialen und Hemmnissen des Einsatzes automatisierter und vernetzter Fahrzeuge im ÖPNV, 3. die Interaktion des automatisierten Shuttles mit potentiellen Nutzer:innen und Passant:innen festzustellen und zu untersuchen, 4. anhand der Teststadt Lauenburg/Elbe übertragbare und verallgemeinerbare Ergebnisse generieren, 5. den Einsatzraum des Shuttles auch als potenzielles Testfeld für die vorhandenen und neu entwickelten Fahrzeuge zu evaluieren und 6. eine Testumgebung für Technik des Autonomen Fahrens aufzubauen. Inhaltlich wurde das Projekt somit in zwei Bereiche geteilt, das Teilprojekt Umsetzung und Betrieb mit den Unterzielen 1-4, sowie das Teilprojekt Testzentrum mit den Unterzielen 5-6.
https://www.tabulashuttle.de/
Nachfragegesteuerter Autonom-Fahrender Bus [NAF-Bus] EurA AG (Verbundkoordinator) Fast Lean Smart GmbH MOTEG GmbH interlink GmbH GreenTEC-Campus GmbH Sylter Verkehrsgesellschaft Autokraft GmbH Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 07/2017 09/2021
Ziel des Projektes ist die Konzipierung eines neuartigen Mobilitätskonzeptes „ÖPNV-on-Demand“ auf Basis autonomer, elektrisch angetriebener Kleinbusse sowie eine Vernetzung mit bestehenden ÖPNV-Angebo...
Mehr anzeigen
Ziel des Projektes ist die Konzipierung eines neuartigen Mobilitätskonzeptes „ÖPNV-on-Demand“ auf Basis autonomer, elektrisch angetriebener Kleinbusse sowie eine Vernetzung mit bestehenden ÖPNV-Angeboten. Die Partner forschen dazu, wie diese neue Art von Fahrzeugen in ÖPNV-Unternehmen eingesetzt werden kann, zu bedarfsorientierenten, flexiblen Bedienformen, zur gesellschaftlichen Akzeptanz und zum Nutzerverhalten, sowie zu rechtlichen Aspekten autonomer Fahrzeuge im ÖPNV. Das Projekt beschreitet neue Wege durch drei unterschiedliche Nutzungsszenarien: auf privatem Gelände, auf öffentlichen Straßen im Pendlerverkehr im ländlichen Raum des Kreises Nordfriesland und im Tourismus auf der Nordseeinsel Sylt. Durch den Einsatz von autonomen Fahrzeugen in diesen Szenarien gewinnt das Projekt umfangreiche Erkenntnisse zur Kontrollierbarkeit, zum Fahrerlebnis und zur Akzeptanz bei Nutzern und anderen Verkehrsteilnehmern. Das Projekt ist durch seine Anwendungsnähe von besonderer Bedeutung hinsichtlich der Umsetzbarkeit in reale Nutzungsszenarien des ÖPNV und im Tourismus.
https://www.naf-bus.de/
Selbstfahrende Elektroshuttles zum Hambacher Schloss [Hambach-Shuttle] https://www.hambach-shuttle.de/
ÖPNV Shuttle in Mainz [EMMA²] https://www.mainzer-mobilitaet.de/de-de/mehr-mobilitaet/emma
Multifunktionale Integration automatisierter Busse in das ÖPNV-System im Landkreis Kelheim Landkreis Kehlheim 01.03.2021 28.02.2026 Einsatz der automatisierten Shuttle der Fa. EasyMile in verschieden ausgeprägten Testfeldern am Kloster Wel-tenburg, als Ringverkehr in der Kelheimer Altstadt und im Stadtgebiet Abensberg. https://www.landkreis-kelheim.de/amt-service/meldungen/auftaktveranstaltungen-am-1-maerz-2020-zum-autonomen-fahren-in-abensberg-und-kelheim/
Automatisiertes Fahren im digitalen Testfeld Düsseldorf [KoMoDnext]
ave Verkehrs-und Informationstechnik GmbH, DLR e.V., GEVAS software GmbH, Straßen.NRW, Landeshauptstadt Düsseldorf, RWTH Aachen ika, Siemens Mobility GmbH, Schlothauer & Wauer GmbH, SWARCO Traffic...
Mehr anzeigen
ave Verkehrs-und Informationstechnik GmbH, DLR e.V., GEVAS software GmbH, Straßen.NRW, Landeshauptstadt Düsseldorf, RWTH Aachen ika, Siemens Mobility GmbH, Schlothauer & Wauer GmbH, SWARCO Traffic Systems GmbH, TTS Europe GmbH, TU Berlin, Vodafone GmbH, ZF Automotive Germany GmbH , Audi, Ford, Heusch Boesefeldt Rheinbahn, Polizei NRW
01.01.2020 31.12.2021
KoMoDnext unterstützt das vorausschauende (taktische) Fahren von zu-künftigen automatisierten und vernetzten Level-4 Fahrzeugen durch die enge Kopplung der fahrzeug- und infrastrukturseitigen Steuerun...
Mehr anzeigen
KoMoDnext unterstützt das vorausschauende (taktische) Fahren von zu-künftigen automatisierten und vernetzten Level-4 Fahrzeugen durch die enge Kopplung der fahrzeug- und infrastrukturseitigen Steuerungsfunktionen insbesondere auch des Verkehrsmanagements. Neben den Systemfunktionen selbst stellen die sichere Übergabe der Fahraufgabe an den Fahrer im Vorfeld von Netzabschnitten, die nicht für die Automatisierung freigegeben sind, sowie die weitreichende Betrachtung der funktionalen Sicherheit des vernetzten Fahrzeug-Infrastruktur-Systems wichtige Innovationsziele dar. Die Zielerreichung sieht die folgenden Arbeitsinhalte vor: · Analyse der Verkehrsprozesse inklusive sicherheitskritischer Situationen. · Nutzung von Daten des mobilen fahrzeuggestützten Sensornetzwerkes für die infrastrukturseitigen Steuerungsaufgaben auf der Grundlage von Klassifizierungsverfahren der KI. · Entwicklung von vernetzten, die automatisierten Fahrfunktionen unter-stützenden Steuerungsverfahren für urbane Autobahnsysteme, den Übergang von der Autobahn zum städtischen Netz sowie für komplexe städtische Knotenpunkte. · Berücksichtigung der Verkehrssicherheit von Fußgängern und Radfahrern in komplexen von automatisierten Fahrzeugen befahrbaren Knotenpunkten. · Verknüpfung hybrider Kommunikationsnetzwerke (ETSI G5, LTE, 5G) in Kombination mit verteilten Systemarchitekturen (RSU, Edge, Zentrale) zur Verarbeitung großer Datenmengen des mobilen Sensor- und Funktionsnetzwerkes. · Erarbeitung eines Functional Safety Concept und Implementierung um-fassender Verfahren der IT-Security. Das Testfeld aus dem Vorgängerprojekt KoMoD (Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf) dient dabei als Entwicklungsbasis und wird funktional ausgebaut. Die Verknüpfung von Fahrzeugen und Infrastruktur mit einer In-The-Loop Simulationsumgebung unterstützt die Systementwicklung und ermöglicht eine entwicklungsbegleitende Evaluierung. Die Funktionalitäten aus KoMoDnext und KoMoD stehen entsprechend dem Entwicklungsstand Dritten zur Nutzung zur Verfügung [21]
https://komodnext.org/
Korridor für neue Mobilität Aachen – Düsseldorf [ACCorD] e.GO MOOVE GmbH, Ford-Werke GmbH, Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, PTV Planung Transport Verkehr AG, Stadt Aachen, Vodafone GmbH, ZF Friedrichshafen AG (assoziierter Partner) 01.12.2019 30.09.2021
Mit dem Korridor für neue Mobilität Aachen - Düsseldorf wird unter Einbindung bestehender Testfelder im Raum Aachen - Düsseldorf eine integrierte Entwicklungsumgebung geschaffen, um automatisierte Fah...
Mehr anzeigen
Mit dem Korridor für neue Mobilität Aachen - Düsseldorf wird unter Einbindung bestehender Testfelder im Raum Aachen - Düsseldorf eine integrierte Entwicklungsumgebung geschaffen, um automatisierte Fahrzeuge in Interaktion mit vernetzter Infrastruktur systematisch zu testen und abzusichern. Um vielfältige Verkehrsszenarien abbilden zu können, enthält der Korridor einen Autobahnabschnitt, einen urbanen und einen ländlichen Bereich.[20]
https://www.ika.rwth-aachen.de/de/forschung/projekte/automatisiertes-fahren/3254-accord.html
I-AT Interreg Automated Transport Zoeken
HAN (Hogeschool van Arnhem en Nijmegen), TU Delft, IKEM (Institut fu00fcr Klimaschutz, Energie und Mobili-tu00e4t e.V.), Dynteq V.O.F. (DYNTEQ), Spring Innovati-on (Spring Innovation Management B.V.),...
Mehr anzeigen
HAN (Hogeschool van Arnhem en Nijmegen), TU Delft, IKEM (Institut fu00fcr Klimaschutz, Energie und Mobili-tu00e4t e.V.), Dynteq V.O.F. (DYNTEQ), Spring Innovati-on (Spring Innovation Management B.V.), V-Tron GmbH, FromAtoB Public Design, veenis professional services B.V., van boekel gmbh, ASEAG Aachener Strassenbahn und energieversorgungs-AG, projaegt gmbh, Royal HaskoningDHV (Haskoning DHV Nederland B.V.), Robot Engineered Systems B.V., Robot Care Systems B.V., Zwart GmbH (vormals Zwart UG), Becker Büttner Held (Becker Büttner Held Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater PartGmbB), Noot Touringcar Ede BV (Noot Personenvervoer), Airport Weeze (Flughafen Niederrhein GmbH), EL-KW BV, Qing Mechatronics B.V., Urban Mobility Systems B.V., intoEU, Dynteq B.V.
01.01.2017 30.06.2020
Im Rahmen des grenzüberschreitenden INTERREG-Projektes „Interregional Automated Transport (I-AT)“ erfolgte vom 21. Februar bis Ende Oktober 2019 am Flughafen Weeze ein Probebetrieb mit einem automatis...
Mehr anzeigen
Im Rahmen des grenzüberschreitenden INTERREG-Projektes „Interregional Automated Transport (I-AT)“ erfolgte vom 21. Februar bis Ende Oktober 2019 am Flughafen Weeze ein Probebetrieb mit einem automatisiert fahrenden Shuttle („WEpod“) im öffentlichen Straßenraum. Damit war dieses Projekt Vorreiter in Nordrhein-Westfalen. Ziel des Projektes war, im Realbetrieb Passagiere und Gäste des Flughafens zwischen dem Flughafenterminal und einem Parkplatz sowie einem Hotel zu befördern. Ein wichtiger Bestandteil des Projektes waren genehmigungs- und zulassungsrechtliche Fragen, da die Fahrzeuge sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden eingesetzt wurden. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in aktuellen Vorhaben eingesetzt wie z.B. beim autonomen Bus-Shuttle in Monheim.
https://www.i-at.eu
5G for Connected and Automated Road Mobility in the European UnioN [5G-CARMEN] https://5gcarmen.eu/
5G for cooperative & connected automated MOBIility on X-border corridors [5G-MOBIX] https://www.5g-mobix.com/
5G Lösungen für die vernetzte Mobilität der Zukunft [5G NetMobil]
acticom, BMW, Bosch, CLAAS, Deutsche Telekom, dresden elektronik, Ericsson, Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, Heusch Boesefeld, htw saar, Logic Way, Nokia, Technische Universität Dresden, Technische...
Mehr anzeigen
acticom, BMW, Bosch, CLAAS, Deutsche Telekom, dresden elektronik, Ericsson, Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, Heusch Boesefeld, htw saar, Logic Way, Nokia, Technische Universität Dresden, Technische Universität Kaiserslautern, Vodafone, Volkswagen AG
01.03.2017 29.02.2020
Hauptziel des 5G NetMobil-Projektes ist es, eine allumfassende Kommunikationsinfrastruktur für taktil vernetztes Fahren zu entwickeln und die Vorteile des taktil vernetzten Fahrens in Bezug auf Verkeh...
Mehr anzeigen
Hauptziel des 5G NetMobil-Projektes ist es, eine allumfassende Kommunikationsinfrastruktur für taktil vernetztes Fahren zu entwickeln und die Vorteile des taktil vernetzten Fahrens in Bezug auf Verkehrssicherheit, Verkehrseffizienz und Umweltbelastung gegenüber dem ausschließlich auf lokalen Sensordaten basierenden autonomen Fahren aufzuzeigen. Zusätzliche Vernetzungsmöglichkeiten werden die grundlegende Begrenzung heutiger autonomer Systemansätze beseitigen, die für die Regelung des Fahrzeugs ausschließlich die durch lokal-verbaute Onboard-Sensoren gewonnenen Informationen nutzen. Dadurch ist der Entscheidungshorizont extrem eingeschränkt, da die „Sichtweite des Fahrzeugs“ durch die verwendeten Sensortechnologien, wie insbesondere Radar- und Kamerasensoren beschränkt wird. Die Sensoren aller Fahrzeuge wie auch der Umgebung bzw. der vorhandenen Infrastruktur (z. B. Überwachungskameras an Kreuzungen oder auf Autobahnen, geolokale Wettersensoren etc.) können im Netz virtuell zusammengeführt werden, was zu einer besseren Entscheidungsfindung beiträgt und insbesondere Informationen über Regionen und Szenarien liefert, die noch weit vom Fahrzeug entfernt liegen, aber relevant für die Zielführung sind. Auch direkte Kommunikation zwischen Fahrzeugen erweitert deren Sichtfeld und ermöglicht neue Anwendungsfälle, die zu erhöhter Effizienz und erhöhtem Komfort führen. Die so gewonnenen Informationen können allen Fahrzeugen durch eine zentrale Entscheidungsinstanz zugeführt werden und so zur Steuerung und Regelung der lokalen Aktuatoren genutzt werden. Für die dabei entstehenden Regelkreisläufe sind Übertragungslatenzzeiten in Echtzeit, d.h. von wenigen Millisekunden unbedingt erforderlich. [101]
https://5g-netmobil.de/en/index.html
Center for European Research on Mobility Urban Validation Environment [CERMcity]
Das Vorhaben CERMcity hat das Ziel, die erforderlichen Voraussetzungen für eine umfassende Validierung von Komponenten, Systemen und Fahrfunktionen für hohe Automatisierungsstufen in komplexen städtis...
Mehr anzeigen
Das Vorhaben CERMcity hat das Ziel, die erforderlichen Voraussetzungen für eine umfassende Validierung von Komponenten, Systemen und Fahrfunktionen für hohe Automatisierungsstufen in komplexen städtischen Verkehrsszenarien zu schaffen. Dafür entsteht eingebettet in das Aldenhoven Testing Center der RWTH Aachen eine für alle interessierten Nutzer zugängliche urbane Testumgebung. Sie ergänzt die bereits bestehende physische und kommunikationstechnische Infrastruktur. Weitere Entwicklungen im Projekt befassen sich mit der Schaffung offener Fahrzeugplattformen für den Test von Komponenten sowie dedizierter und sicherer Validierungsmethoden.
https://www.ika.rwth-aachen.de/de/forschung/projekte/automatisiertes-fahren/2718-cermcity.html
'AV-Ready' transport models and road infrastructure for the coexistence of automated and conventional vehicles [CoEXist] https://www.h2020-coexist.eu/
Connected Corridor for Driving Automation [CONCORDA] https://connectedautomateddriving.eu/project/concorda/
ENabling SafE Multi-Brand pLatooning for Europe [ENSEMBLE] https://platooningensemble.eu/
Harmonised European Solutions for Testing Automated Road Transport [HEADSTART] https://www.headstart-project.eu/
Hamburg Electric Autonomous Transportation [HEAT]
Freie und Hansestadt Hamburg (BVM, LSBG), Hamburger Hochbahn AG, IAV GmbH, Siemens AG, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität – Recht, Ökono...
Mehr anzeigen
Freie und Hansestadt Hamburg (BVM, LSBG), Hamburger Hochbahn AG, IAV GmbH, Siemens AG, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität – Recht, Ökonomie und Politik e.V. (IKEM)
01.01.2018 31.12.2021 https://www.hochbahn.de/hochbahn/hamburg/de/Home/Naechster_Halt/Ausbau_und_Projekte/projekt_heat
ICT Infrastructure for Connected and Automated Road Transport [ICT4CART]
ICCS, Airbus CyberSecurity (CCS), ASFINAG, AustriaTech, Autostrada del Brennero Spa, Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, Bosch Group, Centro Ricerche Fiat, City of Ulm, Comune di Verona, ERTI...
Mehr anzeigen
ICCS, Airbus CyberSecurity (CCS), ASFINAG, AustriaTech, Autostrada del Brennero Spa, Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, Bosch Group, Centro Ricerche Fiat, City of Ulm, Comune di Verona, ERTICO – ITS Europe, IBM, IBM Research – Zurich, Leading Innovation & Knowledge for Society, Nokia Solutions and Networks GmbH & Co. KG, SEAbility, SWARCO Mizar S.r.l., T-Mobile Austria, Ulm University Institute of Measurement, Control and Microtechnology, Urban Foresight, WINDTRE S.p.A.
01.09.2018 28.02.2022
The main goal of ICT4CART is to design, implement and test in real-life conditions a versatile ICT infrastructure that will enable the transition towards higher levels of automation (up to L4) address...
Mehr anzeigen
The main goal of ICT4CART is to design, implement and test in real-life conditions a versatile ICT infrastructure that will enable the transition towards higher levels of automation (up to L4) addressing existing gaps and working with specific key ICT elements, namely hybrid connectivity, data management, cyber-security, data privacy and accurate localisation. ICT4CART builds on high-value use cases (urban and highway), which will be demonstrated and validated in real-life conditions at the test sites. ICT4CART project has received funding from the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme. The project consists of 21 partners from nine EU countries, united in their vision to build a sustainable future for connected and automated vehicles.[120]
https://www.ict4cart.eu/
Integrated cooperating platform for automated electric vehicles [iKoPA] bmt, DCAITI, Fraunhofer FOKUS, Fraunhofer SIT, htw sar, NXP, SWARCO, ULD SH 01.12.2015 30.11.2018
Für effizientes elektrisches Fahren sind automatisierte Fahrfunktionen unerlässlich. Durch fehlende und intransparente Kommunikationsstrukturen sowie eine einheitliche Informationsqualität ist eine he...
Mehr anzeigen
Für effizientes elektrisches Fahren sind automatisierte Fahrfunktionen unerlässlich. Durch fehlende und intransparente Kommunikationsstrukturen sowie eine einheitliche Informationsqualität ist eine herstellerübergreifende Integration von automatisiertem (elektrischen) Fahren bislang erschwert. Die integrierte Kooperationsplattform für automatisierte Elektrofahrzeuge (iKoPA) bringt Technologien auf innovative Weise zusammen. Dies gelingt mittels eines multiplen Kommunikationsansatzes durch Unterstützung von Vehicle-to-X-Kommunikation, Digitalem Audio Broadcast (DAB+) und Mobilfunk sowie der Integration von Fahrerassistenz-Systemarchitekturen zur Unterstützung von hoch- und vollautomatisierten Fahrmanövern. Die Elektroniksysteme der Elektrofahrzeuge können über den erweiterten Car2X-Systemverbund Dienstanbietern ihre Daten in abgesicherter Weise und in Echtzeit zur Verfügung stellen. Mit der Anbindung der Verkehrsinfrastruktur, z.B. Ampelanlagen und Ladestationen durch ein innovatives Aufrüst-Kit, werden neue und optimierte Fahr-, Park- und Ladefunktionen mit hohem bis vollem Automatisierungsgrad ermöglicht. iKoPA entwickelt die Grundlage für ein System, das als offene Integrationsplattform zukünftige Dienste im Bereich des intelligenten Verkehrs und des automatisierten Fahrens innovativ, zukunftsfähig und flächendeckend verbindet. Die Einführung elektromobiler Anwendungen wird durch Erhöhung des Zusatznutzens beschleunigt und dient als Basis für eine Vision der automatisierten und elektromobilen Mobilität der Zukunft. [35]
https://ikopa.de
Managing Automated Vehicles Enhances Network [MAVEN] http://www.maven-its.eu/
Mobile Edge Computing basierte Objekterkennung für hoch- und vollautomatisiertes Fahren [MEC-View] Bosch, Daimler, IT-Designers Gruppe, Nokia, Osram, TomTom, Universität Duisburg Essen, Universität Ulm, Stadt Ulm 01.12.2017 31.05.2020
Das vom BMWi geförderte Projekt MEC-View erschließt das hochautomatisierte Fahren in komplexen urbanen Verkehrsszenarien, wie z.B. dem automatisierten Auffahren auf eine vorfahrtberechtigte Straße. Da...
Mehr anzeigen
Das vom BMWi geförderte Projekt MEC-View erschließt das hochautomatisierte Fahren in komplexen urbanen Verkehrsszenarien, wie z.B. dem automatisierten Auffahren auf eine vorfahrtberechtigte Straße. Damit zielt MEC-View auf eine höhere Sicherheit und Effizienz des Verkehrs im urbanen Raum ab.
http://mec-view.de/
C-ITS Pilotprojekt Niedersachsen https://www.c-roads-germany.de/deutsch/pilotprojekt-niedersachsen/
C-ITS Pilot Hamburg Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM), Landesbetrieb Straßen Brücken und Gewässer (LSBG), Hamburg Verkehrsanlagen (HHVA) 01.01.2019 31.12.2023
Im Rahmen von C-Roads Germany – Urban Nodes werden in der Freien und Hansestadt Hamburg die C-ITS-Dienste Probe Vehicle Data (PVD) und GLOSA auf der Teststecke für automatisiertes und vernetztes Fahre...
Mehr anzeigen
Im Rahmen von C-Roads Germany – Urban Nodes werden in der Freien und Hansestadt Hamburg die C-ITS-Dienste Probe Vehicle Data (PVD) und GLOSA auf der Teststecke für automatisiertes und vernetztes Fahren erprobt.
https://www.c-roads-germany.de/deutsch/c-its-pilotprojekte/c-its-pilot-hamburg/
C-Roads Germany Urban Nodes, Pilot Hessen/Kassel (Teil 1: Pilot Hessen) [C-Roads UN] Die Autobahn GmbH des Bundes (AdB), Stadt Kassel, Straßenverkehrs- und Tiefbauamt GEVAS software GmbH, SWARCO Traffic Systems GmbH, Hessisches Ministerium des Innern und Sport 1.1.2019 31.12.2023
Ziel dieser Aktivität ist die Entwicklung und Verbesse-rung der Cooperative Intelligent Transport System (C-ITS)-Infrastruktur des Landes Hessen und der Stadt Kas-sel durch die Erweiterung der bestehe...
Mehr anzeigen
Ziel dieser Aktivität ist die Entwicklung und Verbesse-rung der Cooperative Intelligent Transport System (C-ITS)-Infrastruktur des Landes Hessen und der Stadt Kas-sel durch die Erweiterung der bestehenden Dienste und die Implementierung neuer C-ITS-Dienste.
https://www.c-roads-germany.de/deutsch/c-its-pilotprojekte/c-its-pilot-hessen-kassel/
C-ITS Pilotprojekt Dresden [C-ROADS Urban Nodes]
ITS Mobility GmbH Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) Die Autobahn Nordsys GmbH Stadt Hamburg Stadt Kassel Frauhofer Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI OECON Products & Services...
Mehr anzeigen
ITS Mobility GmbH Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) Die Autobahn Nordsys GmbH Stadt Hamburg Stadt Kassel Frauhofer Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI OECON Products & Services GmbH Swarco Traffic Systems GmbH GEVAS software GmbHI
01.01.2019 31.12.2023
2019 startete mit über 43 europäischen Städten der Einsatz von C-ITS in städtischen Gebieten. Auch C-Roads Deutschland ist urban geworden. Im Rahmen der C-Roads Plattform wird das Projekt C-Roads Germ...
Mehr anzeigen
2019 startete mit über 43 europäischen Städten der Einsatz von C-ITS in städtischen Gebieten. Auch C-Roads Deutschland ist urban geworden. Im Rahmen der C-Roads Plattform wird das Projekt C-Roads Germany - Urban Nodes zur Implementierung und zum Betrieb von drei verschiedenen städtischen Knotenpunkten in Hamburg, Hessen/Kassel und Dresden beitragen. Die Aktion fördert den groß angelegten Einsatz von C-ITS in städtischen Gebieten, die ein Anpassungsmodell für die Einführung von C-ITS-Diensten in Deutschland gemäß den EU-Vorschriften und Standards sowie im Einklang mit den Empfehlungen der C-Roads Plattform bieten. Zu den erwarteten Vorteilen gehören die Reduzierung von Unfällen und Reisezeiten in städtischen Gebieten.
https://www.c-roads-germany.de/deutsch/c-its-pilotprojekte/c-its-pilot-dresden/
Reallabor für den Automatisierten Busbetrieb im ÖPNV in der Stadt und auf dem Land [RABus]
Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS), Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv), DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB), Stadtverkehr Friedrichshafen GmbH (SVF),...
Mehr anzeigen
Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS), Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv), DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB), Stadtverkehr Friedrichshafen GmbH (SVF), Institut für Verkehrswesen (IfV) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), ZF Friedrichshafen AG (ZF)
01.09.2020 31.12.2022
Im Rahmen von RABus wird in Mannheim und in Friedrichshafen bis zum Ende des Jahres 2023 ein weitgehend wirtschaftlicher ÖPNV-Betrieb mit elektrifizierten und automatisierten Fahrzeugen etabliert werd...
Mehr anzeigen
Im Rahmen von RABus wird in Mannheim und in Friedrichshafen bis zum Ende des Jahres 2023 ein weitgehend wirtschaftlicher ÖPNV-Betrieb mit elektrifizierten und automatisierten Fahrzeugen etabliert werden. Um das zu erreichen, sollen die Fahrzeuge im regulären Verkehr „mitschwimmen“ können – innerorts mit mindestens 40 km/h und außerorts mit mindestens 60 km/h. Über eine Begleitforschung zu Akzeptanz, Wirtschaftlichkeit und technischen Lösungsansätzen ist auch die Wissenschaft intensiv in das Projekt eingebunden. [88]
http://www.projekt-rabus.de/
Modelling Emerging Transport Solutions for Urban Mobility [MOMENTUM] https://h2020-momentum.eu/
System of Coordinated Roadside and Automotive Services for Traffic Efficiency and Safety [SOCRATES 2.0] u.a. Rijkswaterstaat, BMW, TomTom, HERE, BrandMkrs, BASt, Region Flandern, Stadt Amsterdam, Stadt Kopen-hagen, PTV, MapTM, Technolution, Freistaat Bayern (assoziiert) 10/2017 06/2021
In SOCRATES2.0 arbeiten Partner aus Autoindustrie, Navigation und öffentlicher Hand in Testfeldern zusammen, um Daten aus dem Verkehrsmanagement ins Fahrzeug zu bringen und Fahrzeugdaten für das Verke...
Mehr anzeigen
In SOCRATES2.0 arbeiten Partner aus Autoindustrie, Navigation und öffentlicher Hand in Testfeldern zusammen, um Daten aus dem Verkehrsmanagement ins Fahrzeug zu bringen und Fahrzeugdaten für das Verkehrsmanagement zu nutzen. Der Freistaat Bayern ist am SOCRATES-Testfeld München beteiligt und stellt Alternativroutenstrategien sowie Baustellendaten bereit.
https://socrates2.org/
Automatisierter Linienbus in Waiblingen/Ameisenbühl [AMEISE]
Hochschule Esslingen, Institut INEM, Universität Stuttgart ISV, Softing Engineering & Solutions GmbH, Omnibus-Verkehr Ruoff GmbH, Volkmann Straßen- und Verkehrstechnik GmbH, BridgingIT GmbH, Verba...
Mehr anzeigen
Hochschule Esslingen, Institut INEM, Universität Stuttgart ISV, Softing Engineering & Solutions GmbH, Omnibus-Verkehr Ruoff GmbH, Volkmann Straßen- und Verkehrstechnik GmbH, BridgingIT GmbH, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V., VDV-Akademie (Verband Deutscher Verkehrsunternehmen-Akademie) e. V., IMU Institut GmbH, Stadt Waiblingen, Kommunikationsbüro Ulmer GmbH, sowie assoziiert: Landratsamt Rems-Murr-Kreis, Verband Region Stuttgart, Berufsbildungswerk Waiblingen
09.12.2020 31.12.2022
Automatisiertes Fahren kann eine Möglichkeit sein, städtische Mobilität kosteneffizienter, nutzerorientierter und sicherer bereitzustellen [121]. Zu diesem Zweck wird in Waiblingen ein innovatives und...
Mehr anzeigen
Automatisiertes Fahren kann eine Möglichkeit sein, städtische Mobilität kosteneffizienter, nutzerorientierter und sicherer bereitzustellen [121]. Zu diesem Zweck wird in Waiblingen ein innovatives und nachhaltiges Projekt zur Untersuchung eines autonomen Linienbetriebs im urbanen Mischverkehr errichtet. Im Rahmen dieses Industrieforschungsprojekts soll die Integration von autonomen, emissionsfreien Kleinbussen (M2 Klasse) im ÖPNV untersucht werden sowie die Auswirkungen auf das Berufsbild des Busfahrers. Die Betrachtungen umfassen dabei, interdisziplinär, die Bereiche der Verkehrs-ökonometrie, Wirtschaftlichkeit, Sozio-Ökologie und technischen Integration einer vernetzten Infrastruktur. Das Vorhaben AMEISE soll dieses Jahr (2020) starten und nach einer geplanten Laufzeit von drei Jahren abschließen. Im Halbstundentakt werden zwei Fahrzeuge eine ca. 2,2 km lange Strecke befahren und ihre Passagiere an (derzeit) zwei geplanten Bushaltestellen, wohlbehalten absetzen. [122]
https://ameise.wandelgesellschaft.de/front/
Testfeld München - Pilotversuch Urbaner automatisierter Straßenverkehr [Tempus] 12 Projektpartner u.a.: Freistaat Bayern, Technische Universität München, Stadtwerke München GmbH, BMW AG, Siemens AG, UPS 01.01.2021 30.06.2023
In TEMPUS wird durch die Landeshauptstadt München und den Freistaat Bayern ein großräumiges Testfeld für automatisierte und vernetzte Fahrzeuge (AVF) im Norden von München technisch und organisatorisc...
Mehr anzeigen
In TEMPUS wird durch die Landeshauptstadt München und den Freistaat Bayern ein großräumiges Testfeld für automatisierte und vernetzte Fahrzeuge (AVF) im Norden von München technisch und organisatorisch aufgebaut und anschließend betrieben.
Autonome Innovation im Terminalablauf [ANITA] https://www.mantruckandbus.com/de/innovation/das-terminal-40-im-test.html
Lokales Umfeldmodell für das kooperative, automatisierte Fahren in komplexen Verkehrssituationen [LUKAS] Robert Bosch Mercedes-Benz IT-Designers Nokia InMach Intelligente Maschinen Universität Duisburg-Essen Universität Ulm Stadt Ulm (Unterauftragnehmer) Ingenieurbüro Spies (Unterauftragnehmer) 01.07.2020 30.06.2023
LUKAS nutzt innovative Ansätze mit dem übergeordneten Ziel, das automatisierte Fahren in komplexen urbanen Verkehrsräumen sicher und effizienter zu gestalten und damit die bereits entwickelten L2/L3 a...
Mehr anzeigen
LUKAS nutzt innovative Ansätze mit dem übergeordneten Ziel, das automatisierte Fahren in komplexen urbanen Verkehrsräumen sicher und effizienter zu gestalten und damit die bereits entwickelten L2/L3 automatisierten Fahrsyste-me für hochautomatisierte Mobilitätskonzepte gemäß L4/L5 vorzubereiten. Dabei fokussiert LUKAS auf das kooperative, vernetzte und automatisierte Fahren im Mischverkehr urbaner Verkehrssituationen. Sowohl die abstrahierten Objektdaten, einerseits von sensorbestückten Sensor-Processing-Units und andererseits von vernetzten automatisierten Fahrzeugen (VAF-Fahrzeuge) als auch Informationen von Nomadic Devices (Smartphones, Tablets) nicht-automatisierter Verkehrsteilnehmer werden in die Umfeldmodellierung einbezogen. Diese Daten werden über ein 4G/5G Mobilfunknetz einem Edge-Server übermittelt. Mit Methoden der künstlichen Intelligenz (Deep Learning) werden ein vollständiges Umfeldmodell, die Prädiktion des kooperativen Verhaltens aller Verkehrsteilnehmer sowie entsprechende Trajektorien berechnet. Informationen dieser Verarbeitungsebenen werden mittels geeigneter HMI-Konzepte nicht-automatisierten Verkehrsteilnehmern und automatisierten Fahrzeugen zur strategischen Fahrplanung über das Mobilfunknetz und ein zusätzliches ad hoc Funknetz zur Verfügung gestellt. Die im MEC-View Projekt aufgebaute Pilotanlage Ulm-Lehr wird erweitert, der Nutzen kooperativer Fahrfunktionen an realen Anwendungsfällen demonstriert und mit Verkehrssimulationen auf der Basis der Drei-Phasentheorie verifiziert.
Entwicklung einer risikosensitiven Gesamtsystemarchitektur und echtzeitfähiger Methoden zur Absicherung von Automatisierten Fahrzeugen [SafeADArchitect]
Intel Deutschland GmbH, ANavS GmbH, FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Lake Fusion Technologies GmbH, Schaeffler Technologies AG & Co. KG (SHARE am KIT) A...
Mehr anzeigen
Intel Deutschland GmbH, ANavS GmbH, FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Lake Fusion Technologies GmbH, Schaeffler Technologies AG & Co. KG (SHARE am KIT) Assoziierte Partner: Ibeo Automotive Systems GmbH
01.11.2020 31.03.2023
Bei der Entwicklung von Hoch- und Voll-Automatisierten Fahrzeugen wurde in den letzten Jahren festgestellt, dass die Absicherung solch komplexer Systeme – gerade in hochdynamischen Umgebungen wie dem ...
Mehr anzeigen
Bei der Entwicklung von Hoch- und Voll-Automatisierten Fahrzeugen wurde in den letzten Jahren festgestellt, dass die Absicherung solch komplexer Systeme – gerade in hochdynamischen Umgebungen wie dem urbanen Verkehrsraum – eine sehr anspruchsvolle Aufgabe ist, die ein kritisches Problem für die Realisierung solcher Fahrzeuge darstellt. Deshalb hat es sich das SafeADArchitect Vorhaben zum Ziel gesetzt, neue Methoden und Ansätze zu entwickeln, wie Automatisierte Fahrzeuge über risikosensitive Echtzeitverfahren im Betrieb abgesichert werden können. Zusätzlich sollen Wege der Nachweisführung dieser Absicherung aufgezeigt werden. Dabei soll das gesamte AD-System (Automated Driving) betrachtet werden und nicht nur einzelne Komponenten: Hierzu soll eine Gesamtsystemarchitektur erforscht werden, die die Berücksichtigung von Unsicherheiten (Risiko) auf allen Ebenen von der Fahrzeugplattform, über die Sensoren bis hin zu den verwendeten Algorithmen und der Fahrzeugplattform zulässt und notwendige Absicherungsebenen vorsieht.
www.safeadarchitect.de https://www.fast.kit.edu/lff/9202_13973.php
Autonomer Bus Bad Birnbach
DB Regio Bus - Region Bayern (vertreten durch RBO Regionalbus Ostbayern GmbH) Kurverwaltung der Marktgemeinde Bad Birnbach, Landratsamt Rottal-Inn, Regierung Niederbayern, Regierung Oberpfalz, Bayeris...
Mehr anzeigen
DB Regio Bus - Region Bayern (vertreten durch RBO Regionalbus Ostbayern GmbH) Kurverwaltung der Marktgemeinde Bad Birnbach, Landratsamt Rottal-Inn, Regierung Niederbayern, Regierung Oberpfalz, Bayerisches Staatsministerium des Innern und für Integration, Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, EasyMile, TÜV Süd ioki GmbH Wissenschaftliche Begleitung: TH Ingolstadt („CARISSMA“), Universität Würzburg TH Deggendorf, DB Regio Bus - Region Bayern
25.10.2017 (unbestimmt)
Der Betreiber der autonomen Busse ist die Regionalbus Ostbayern GmbH. Als Vorreiter im Bereich des autonomen Fahrens im Öffentlichen Personennahverkehr setzen sich die Projektpartner zum Ziel, umfan...
Mehr anzeigen
Der Betreiber der autonomen Busse ist die Regionalbus Ostbayern GmbH. Als Vorreiter im Bereich des autonomen Fahrens im Öffentlichen Personennahverkehr setzen sich die Projektpartner zum Ziel, umfangreiche Erfahrungen im Betrieb autonomer Kleinbusse zu sammeln, die Technik noch besser kennen zu lernen und die Akzeptanz bei den Kunden zu testen. Der Betrieb der autonomen Kleinbusse in Bad Birnbach wird über mehrere Jahre laufen.[7]
https://www1.deutschebahn.com/mobilitaetsmanagement/Autonome-Mobilitaet
Shuttle-Modellregion Oberfranken [SMO]
Valeo Schalter und Sensoren GmbH, Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof, Landkreis Hof, Landkreis Kronach, REHAU AG + Co, Stadt Hof, Stadt Rehau...
Mehr anzeigen
Valeo Schalter und Sensoren GmbH, Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof, Landkreis Hof, Landkreis Kronach, REHAU AG + Co, Stadt Hof, Stadt Rehau, Technische Universität Chemnitz, RBO Regionalbus Ostbayern GmbH, NUTS ONE GmbH
Januar 2020 Dezember 2021
Ab 2021 werden in den oberfränkischen Städten Hof, Rehau und Kronach hoch-automatisierte Kleinbusse im öffentlichen Straßenraum fahren. Insgesamt sechs dieser selbstfahrenden Shuttles des Herstellers ...
Mehr anzeigen
Ab 2021 werden in den oberfränkischen Städten Hof, Rehau und Kronach hoch-automatisierte Kleinbusse im öffentlichen Straßenraum fahren. Insgesamt sechs dieser selbstfahrenden Shuttles des Herstellers Navya werden im Rahmen des Vorhabens eingesetzt. Sie können kostenlos genutzt werden. Das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) geförderte Forschungsprojekt läuft bis Ende 2021. Bereits im Herbst 2020 finden erste Testfahrten noch ohne Fahrgäste statt. [91]
https://www.shuttle-modellregion-oberfranken.de/
Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe [Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe ]
Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Fraunhofer-Ins...
Mehr anzeigen
Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM, FZI Forschungszentrum Informatik, Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft (HsKA), Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
15.04.2019 30.06.2021
Einführungszenarien für koopertaives, vernetztes Fahren „iFORESEE“ Das Teilprojekt hat sich zum Ziel gesetzt, nachzuweisen, dass kooperatives und vernetztes Fahren eine marktnahe Technologie ist, die ...
Mehr anzeigen
Einführungszenarien für koopertaives, vernetztes Fahren „iFORESEE“ Das Teilprojekt hat sich zum Ziel gesetzt, nachzuweisen, dass kooperatives und vernetztes Fahren eine marktnahe Technologie ist, die bereits mit geringen Durchsetzungsquoten und niedrigen Automatisierungsgraden (VDA/SAE-Stufen 1 bis 3) einen Marktwert darstellt und für spätere Fahrzeuggenerationen eine evolutionär wachsende Durchsetzung an vernetzten Fahrzeugen sicherstellt. Es werden sowohl neue technische Lösungen entwickelt (Manöverplanung, Mensch-Maschine-Kommunikation, Kommunikationstechnik), als auch die Einflüsse auf Nutzerakzeptanz, Verkehrsfluss, sowie auf Gesellschaft und Markt untersucht. Die im Projekt entwickelten automatisierten Systeme sollen insbesondere auch mit geringen Durchsetzungsquoten (ab etwa 10 %) unter realistischen Bedingungen und mit seriennaher Technik einen Mehrwert erzeugen. Gleichzeitig müssen die Systeme eine Aufwärtskompatibilität gewährleisten, die es ihnen ermöglicht, symbiotisch mit späteren Fahrzeuggenerationen höherer Automatisierungs- und Kooperationsgrade existieren zu können. Virtuelles Testfeld für die Verifikation vernetzter und autonomer Fahrfunktionen Zur Erprobung und Validierung der entwickelten Fahrfunktionen nutzt das Projekt die Möglichkeiten des „Testfelds Autonomes Fahren Baden-Württemberg“ für Versuchsfahrten mit Testfahrzeugen im realen Stadt- und Überland-Verkehr, sowie die Zusammenarbeit mit dem Partnerprojekt „Virtuelles Testfeld“ der Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe für simulative Studien und Safety/Security-Analysen. [112]
http://www.profilregion-ka.de/index.php/de/
Logistische Nahversorgung im urbanen Raum mit automatisierten Transporteinheiten im Rahmen der Bundesgartenschau 2019 mit Quartiers- und Stadtentwicklung Neckarbogen [BUGA:log] Kompetenzzentrum LOGWERT (Fraunhofer IAO, Hochschule Heilbronn) Bundesgartenschau 2019 GmbH Stadt Heilbronn 01.11.2015 30.06.2019
BUGA:log zielt darauf ab, durch Effizienzsteigerung und Bündelung mittel- bis langfristig den Verkehr in Stadtquartieren sowie die Verkehrsbedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner zu reduzieren und ...
Mehr anzeigen
BUGA:log zielt darauf ab, durch Effizienzsteigerung und Bündelung mittel- bis langfristig den Verkehr in Stadtquartieren sowie die Verkehrsbedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner zu reduzieren und Quartiere nachhaltig zu entwickeln. Das Kompetenzzentrum LOGWERT übernimmt im Projekt BUGA:log neben der Projektleitung die Entwicklung und Umsetzung der logistischen Anwendungsfälle sowie den Aufbau eines Interaktionskonzepts zwischen Fahrzeug und Umgebung. Das Reallabor BUGA:log ist dabei als partizipativer Technikentwicklungsprozess angelegt. Es wird besonderer Wert auf die Teilnahme und Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und die Interaktion zwischen autonomem Fahrzeug und Umgebung gelegt. Insbesondere gilt es, der Diversität der Bevölkerung in urbanen Räumen gerecht zu werden. Bereits im Vorfeld wurden in Workshops und Informationsveranstaltungen Ideen entwickelt und diskutiert und in qualitativen Interviews gezielt Personen befragt. Während der Bundesgartenschau ist eine umfassende Begleitforschung mit verschiedenen Akzeptanzstudien vorgesehen. Die Ergebnisse dienen dazu, nachhaltige Wege der Akzeptanzschaffung zu erarbeiten und diese reproduzierbar asuzugestalten. [109]
https://www.logwert.de/de/projekte/reallaborbugalog.html
Risk Estimation with a Learning AI - RELAI [RELAI ] EDI GmbH, IPG Automotive GmbH, Fraunhofer IOSB, Universität Stuttgart 01.08.2019 31.07.2022
Mithilfe eines datengetriebenen, KI-basierten Ansatzes werden in RELAI variantenreiche synthetische Prüfszenarien als Abbild realer, herausfordernder Verkehrssituationen im Straßenverkehr erzeugt. Die...
Mehr anzeigen
Mithilfe eines datengetriebenen, KI-basierten Ansatzes werden in RELAI variantenreiche synthetische Prüfszenarien als Abbild realer, herausfordernder Verkehrssituationen im Straßenverkehr erzeugt. Die synthetischen Prüfszenarien können zum Testen automatisierter Fahrfunktionen in unterschiedlichen Simulationsumgebungen oder in realen Prüffeldern, durch Anzeige auf einem Tablet, verwendet werden. Die Prüfszenarien werden in einem offenen standardisierten Format über ein Web-Portal und die mCLOUD der Allgemeinheit zugänglich gemacht. Neue Prüfszenarien können basierend auf den gemessenen Daten automatisiert generiert und zur Evaluation von situationsadaptivem, erwartungskonformem Fahrverhalten verwendet werden. [115]
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/mfund-projekte/relai.html
Künstliche Intelligenz zur selektiven echtzeitnahen Aufnahme von Szenarien- und Manöverdaten bei der Erprobung von hochautomatisierten Fahrzeugen [KIsSME ]
AVL Deutschland GmbH, Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), LiangDao GmbH, Mindmotiv GmbH, RA Consu...
Mehr anzeigen
AVL Deutschland GmbH, Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), LiangDao GmbH, Mindmotiv GmbH, RA Consulting GmbH, Robert Bosch GmbH
01.01.2021 31.12.2023
Zum Nachweis der sicheren Funktion von hochautomatisierten Fahrzeugen werden nach dem aktuellen Stand der Technik fest definierte Szenarienkataloge zum manöverbezogenen Nachweis sowie mehrere Millione...
Mehr anzeigen
Zum Nachweis der sicheren Funktion von hochautomatisierten Fahrzeugen werden nach dem aktuellen Stand der Technik fest definierte Szenarienkataloge zum manöverbezogenen Nachweis sowie mehrere Millionen Fahrkilometer umfassende Echtzeitdaten zum statistischen Nachweis herangezogen. Zur Entwicklung neuer Fahrzeuge mit Automatisierungslevel 4-5 ist es unabdingbar, eine selektive Erfassung relevanter und kritischer Fahrsituationen, signifikanter Umgebungsdaten sowie der Rohdaten der Fahrzeugsensorik schon während des Fahrbetriebs zu erreichen. Diese Daten werden benötigt, um die durch KI getroffenen Entscheidungen validieren, verbessern und reproduzieren zu können, mit dem Ziel somit die notwendige Testabdeckung für zukünftige Funktionalitäten zu erreichen. Im Rahmen des Projektes sollen KI-basierte Algorithmen angewendet werden, die On-Board-Systeme ertüchtigen relevante und kritische Szenarien in Echtzeit zu erkennen und hierfür selektiv Rohdaten sowie Szenarienbeschreibungen zu erfassen. Die KI-basierten Algorithmen sollen eine inhärente Lernfähigkeit ermöglichen, welche das Erkennen von kritischen Situationen und der zugehörigen relevanten Daten stetig verbessern, um für die Entwicklung von automatisierten Systemen der Level 4-5 die Informationsdichte der für die Erprobung genutzten Daten zu steigern und gleichzeitig die hierfür notwendigen Datenvolumen sowie Aufwände zur Sicherstellung des Datenschutzes signifikant zu reduzieren.
https://www.fast.kit.edu/lff/Projekte_KISSME.php https://www.emobil-sw.de/aktivitaeten/projekte/projekte-innovationsfeld-ikt/kissme
Closing the behavioral and situational gap between reality and virtuality [BehAVe] FZI Forschungszentrum Informatik, Intel Labs Germany (as part of the Intel Collaborative Research Institute (ICRI) - Safe Automated Vehicles 01.10.2019 30.09.2021
The overall goal of the proposed contribution BehAVe is a scenario mining and generation pipeline for the virtual validation and verification of Highly Automated Driving functions (HAD). Whereas model...
Mehr anzeigen
The overall goal of the proposed contribution BehAVe is a scenario mining and generation pipeline for the virtual validation and verification of Highly Automated Driving functions (HAD). Whereas model-based simulation lacks a proof regarding the model’s correctness and validity, our data-driven approach promises an explicit validity since the behaviors of the surrounding traffic participants are directly derived from real-life observations of traffic scenarios. In order to reach this goal, we propose an automatic identification of critical scenarios and inference of reasons in terms of behaviors, which contributed most to the outcome of a specific scenario. For further generalization and additional closed-loop testing, we aim to re-generate this scenario constellations in virtual frameworks like CARLA.
http://icri-save.de/
Kompetenzzentrum für KI-Engineering [CC-KING] Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) 18.08.2020 31.12.2021
Viele Unternehmen verfügen über einen wahren Datenschatz, den Sie mit Hilfe von KI wertschöpfend einsetzen könnten. Gleichzeitig mangelt es jedoch oft an KI-Kompetenz, und die Lücke lässt sich schwer ...
Mehr anzeigen
Viele Unternehmen verfügen über einen wahren Datenschatz, den Sie mit Hilfe von KI wertschöpfend einsetzen könnten. Gleichzeitig mangelt es jedoch oft an KI-Kompetenz, und die Lücke lässt sich schwer schließen, weil KI-Experten rar und zudem mit den typischen Anwendungsdomänen in der Regel nicht vertraut sind. Deshalb bietet CC-KING Unternehmen konkrete Unterstützung an. Das Kompetenzzentrum forscht in engem Kontakt mit Unternehmen an grundlegenden Fragen, praxistauglichen Methodiken und konkreten Anwendungsproblemen aus den Kontexten industrielle Produktion und Mobilität. Bereits existierende Forschungsinitiativen wie die Karlsruher Forschungsfabrik und das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg dienen dabei als Reallabore für die Schwerpunkte. [117]
https://www.ki-engineering.eu/de/ueber-cc-king.html
Verfahren der Künstlichen Intelligenz für die Optimierung der Glasfasernetze am Beispiel einer intelligenten Stadt [KIGLIS] Nokia Solutions and Networks GmbH & Co. KG, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), FZI Forschungszentrum Informatik, VPIphotonics GmbH, atesio GmbH, TelemaxX Telekommunikation GmbH 01.11.2020 31.10.2023
Das Projekt KIGLIS zielt darauf ab, Glasfasernetzwerke durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) sowohl in ihrer Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit als auch in Kosten- und Energieeffizien...
Mehr anzeigen
Das Projekt KIGLIS zielt darauf ab, Glasfasernetzwerke durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) sowohl in ihrer Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit als auch in Kosten- und Energieeffizienz erheblich zu verbessern. Die Verbundpartner fokussieren sich dabei auf die Anwendungsbedürfnisse in einer Smart City und setzen mit ihren Entwicklungen direkt bei der Netzwerk- und Infrastrukturplanung eines Glasfaserzugangsnetzes an. Die wesentlichen Komponenten bei der Einrichtung von Glasfasernetzen werden im Projekt mit verschiedensten KI-Verfahren analysiert und optimiert. Im Zusammenwirken von Sensorik, Trainingsdaten und Netzwerkdiversität sollen auf der Basis von KI-Lösungen neue Anwendungen erschlossen und konkrete, zukunftsorientierte Übertragungsansätze entwickelt werden. Dabei untersuchen die Verbundpartner auch die Grenzen bekannter KI-Verfahren bei ihrer Anwendbarkeit auf Netzwerkinfrastrukturen. Die im Projekt entwickelte Smart-City-Netzwerkinfrastruktur soll auch im automatisierten Fahren Anwendung finden: KI-unterstützte adaptive Situationserkennung, Datenverarbeitung und -übertragung wird als Teil einer Infrastrukturunterstützten Remote Assistance Funktionalität untersucht. Der abschließende Demonstrator wird die Vorteile und die Praxistauglichkeit der neuen KIGLIS-Technologien auf dem Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg in Karlsruhe zeigen.
https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/kiglis
SaarLändische Mobitäts-Strategie ITS Testfeld [SaarMoS-ITS] htw saar 01.03.2019 28.02.2022
Hauptziel ist die Entwicklung einer nachhaltigen Strategie für das saarländische ITS Testfeld Merzig (ITeM). Hierbei geht es nicht nur darum, Möglichkeiten für weitere zukünftige Forschungen zu schaff...
Mehr anzeigen
Hauptziel ist die Entwicklung einer nachhaltigen Strategie für das saarländische ITS Testfeld Merzig (ITeM). Hierbei geht es nicht nur darum, Möglichkeiten für weitere zukünftige Forschungen zu schaffen, sondern auch die Wirtschaft der Großregion in die Forschung und durch Wissenstransfer einzubinden. Tatsächlich sind die gegenseitige Unterstützung von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie die Akzeptanz der Bevölkerung zwingend notwendig, um ein nachhaltiges Testfeld zu etablieren. Gleichzeitig kann die Forschung im Rahmen des Testfeldes auch dazu dienen, den Strukturwandel im Saarland zu fördern und die lokale Wirtschaft durch Wissenstransfer zu unterstützen, sich auf das wandelnde Umfeld in der Mobilität einzustellen. [123]
https://fgvt.htwsaar.de/site/saarmos-its-2019-2021/
Autonome, personenbezogene Organisation des Straßenverkehrs und digitale Logistik [APEROL] https://www.autonomousshuttle.de/
Räumlich und zeitlich hochauflösende Evaluation und Optimierung automatisierter und vernetzter Bedienkonzepte im öffentlichen Verkehr [AVÖV] Universität Duisburg-Essen, Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Senozon Deutschland GmbH https://vsp.berlin/avoev/
Automatisiertes Fahren im Mischverkehr [AFiM] https://www.tu-braunschweig.de/ivs/forschung/afim
Autonome, optimale Fahrzeugnavigation und -steuerung im Fahrzeug-Fahrgast-Nahbereich für den städtischen Bereich [AO-Car]
AG Optimierung und Optimale Steuerung Universität Bremen AG Kognitive Neuroinformatik Universität Bremen, AG Computergrafik und Virtuelle Realität Universität Bremen, LRT 9.3 Navigation Universität BW...
Mehr anzeigen
AG Optimierung und Optimale Steuerung Universität Bremen AG Kognitive Neuroinformatik Universität Bremen, AG Computergrafik und Virtuelle Realität Universität Bremen, LRT 9.3 Navigation Universität BW München, LRT 9.1 Raumfahrttechnik Universität BW München
01.09.2016 31.032018
Ziel des Forschungsprojektes AO-Car ist die Entwicklung autonomer und sicherer Fahrmanöver für (Elektro-)Autos im Stadtverkehr. Dabei sollen unterschiedliche Manöver, die besonders im fahrgastspezifis...
Mehr anzeigen
Ziel des Forschungsprojektes AO-Car ist die Entwicklung autonomer und sicherer Fahrmanöver für (Elektro-)Autos im Stadtverkehr. Dabei sollen unterschiedliche Manöver, die besonders im fahrgastspezifischen Assistenzbereich relevant sind, modelliert und auf einem realen Fahrzeug bestmöglich umgesetzt und getestet werden.
http://www.math.uni-bremen.de/zetem/cms/detail.php?id=14779
Reallabor Hamburg - Erprobungsraum für innovative Bausteine der Digitalen Mobilität der Zukunft - TP 7 [RealLabHH - TP 7]
Bayerische Motoren Werke AG Continental Automotive GmbH Continental Teves AG & Co. OHG DB FuhrparkService GmbH DB Systel GmbH DEKRA Automobil GmbH Deutsche Telekom IoT GmbH Deutsches Zentrum für L...
Mehr anzeigen
Bayerische Motoren Werke AG Continental Automotive GmbH Continental Teves AG & Co. OHG DB FuhrparkService GmbH DB Systel GmbH DEKRA Automobil GmbH Deutsche Telekom IoT GmbH Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. EasyMile GmbH Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. Freie und Hansestadt Hamburg - vertreten durch die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH Hermes Germany GmbH ioki GmbH Kreis Stormarn KVG Stade GmbH & Co. KG Landkreis Harburg SAP AG S-Bahn Hamburg GmbH Siemens Mobility GmbH Sixt GmbH & Co. Autovermietung KG Stadt Ahrensburg Süderelbe AG Swarco Traffic Systems GmbH Technische Universität Berlin Technische Universität Hamburg Technische Universität München T-Systems International GmbH Urban Software Institute GmbH Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH
01.04.2020 31.12.2021
Das RealLabHH geht auf die Initiative der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) zurück und dient als Erprobungsraum unter realen Bedingungen für die digitale Mobilität von Morgen. Insgesamt...
Mehr anzeigen
Das RealLabHH geht auf die Initiative der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) zurück und dient als Erprobungsraum unter realen Bedingungen für die digitale Mobilität von Morgen. Insgesamt elf Teilprojekte sollen helfen, die folgende Frage besser zu beantworten: Wie kann die Digitalisierung das Verkehrssystem nachhaltiger, sicherer, komfortabler und zuverlässiger gestalten? Das im April 2020 und mit einer Laufzeit bis Ende 2021 gestartete Reallabor ist mit 11 Teilprojekten und einem Konsortium von über 32 Partnern aus Forschung und Industrie einer der aktuellsten und größten Erprobungsräume für die zukünftige Mobilität in Deutschland. Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Verkehr erproben die Partner gemeinsam, welche digitalen Mobilitätslösungen sich in der Realität bewähren und umsetzen lassen, um daraufhin eine Blaupause in Form eines Leitfadens zur Übertragbarkeit auf andere Städte und Kommunen für das Mobilitätsystem Hamburgs gestalten zu können. Dabei werden unter anderem neben einem Mobilitätsbudget, einer anbieterun-abhängigen Mobilitätsplattform sowie einem autonomen Shuttle-Betrieb auch Lösungen für besonderes schutzbedürftige Teilnehmer*innen im Straßenverkehr getestet.
www.reallab-hamburg.de
M2M-gestützte Optimierung der Sicherheit in Arbeitsstellen kürzerer Dauer [MOSAik:D] Die Autobahn GmbH des Bundes (AdB) HTW Saar FH Erfurt assoziierte Partner: horizont Traffic Safety nissen Road Safety Solutions B.A.S. Verkehrstechnik 01.01.2020 31.12.2021
Zur Absicherung von Arbeitsstellen kürzerer Dauer (AkD) werden fahrbare Absperrtafeln eingesetzt. Eine Absicherung des Baustellenbereichs durch passive Schutzeinrichtungen ist in AkD nicht möglich. Da...
Mehr anzeigen
Zur Absicherung von Arbeitsstellen kürzerer Dauer (AkD) werden fahrbare Absperrtafeln eingesetzt. Eine Absicherung des Baustellenbereichs durch passive Schutzeinrichtungen ist in AkD nicht möglich. Dadurch ist das Baustellenpersonal in AkD Gefahren z.B. durch unbeabsichtigtes Betreten des Verkehrsraums oder durch in den Arbeitsbereich unkontrolliert einfahrende Fahrzeuge ausgesetzt. Das Projekt zielt auf die Erhöhung der Sicherheit des Verkehrs in AkD sowie die Verbesserung des Schutzes des Baustellenpersonals mit Hilfe von M2M-Kommunikation (Mensch-zu-Maschine). Durch die Kombination moderner Kommunikations- und Ortungsmethoden sollen zum einen ankommende Fahrzeuge über Personen im unmittelbaren Gefahrenbereich des Verkehrsraums informiert werden. Zum anderen soll auch das Baustellenpersonal vor potenziellen Gefahren durch unkontrolliert herannahende Fahrzeuge gewarnt werden.
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/AVF-projekte/mosaik.html
Verknüpfung kommunaler, regionaler und nationaler Datenplattformen durch Data-Space-Konzepte sowie Veredelung und Verwertung als Mobilitätsdaten-Ökosystem [MobiDS]
Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI, Dresden für ihre Institute: - Verbundkoordinator • Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI, Dresden • Fraunhofer-...
Mehr anzeigen
Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI, Dresden für ihre Institute: - Verbundkoordinator • Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI, Dresden • Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS, Sankt Augustin • Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT Schloss Birlinghoven • Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, Dortmund • Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, Dortmund Projektpartner: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) Motionlogic GmbH Materna Information & Communications SE Urban Software Institute GmbH ivm GmbH Hessen Mobil – Straßen und Verkehrsmanagement
06.2019 05.2022
Auf der Grundlage von Konzepten und Basistechnologien des Industrial Data Space werden die technologischen Komponenten des Mobility Data Space sowie deren Zusammenwirken in einer dezentralen Architek-...
Mehr anzeigen
Auf der Grundlage von Konzepten und Basistechnologien des Industrial Data Space werden die technologischen Komponenten des Mobility Data Space sowie deren Zusammenwirken in einer dezentralen Architek-tur entwickelt, um einen sicheren und souveränen Datenaustausch und organisationsübergreifende Geschäftsprozesse zu ermöglichen. Begleitend wird eine Organisationsarchitektur und ein Betriebskonzept für den Mobility Data Space unter Einbeziehung kommunaler Plattformen und nationaler Plattformen erarbeitet. Darauf aufbauend werden in zwei komplexen Echtzeit Use Cases am Beispiel einer multimodalen Pendler-Benachrichtigung sowie einer regionalen Kommunen-übergreifende Verkehrsbeeinflussung im Vorhaben umgesetzt und demonstriert.
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/mfund-projekte/mobility-data-space.html
Aufrüstung der Notrufsäulen-Fernmeldeinfrastruktur zur V2I-Kommunikation an Autobahnen [ANIKA-II] Galileo-Testfeld Sachsen-Anhalt – Magdeburg (Projektleitung) Thorsis technolgies GmbH Magdeburg Fraunhofer Institut IFF Magdeburg (Projektleitung) Dezember 2017 Oktober 2020
Im Rahmen des Projektes ANIKA-II, welches in Kooperation mit der Autobahndirektion Nordbayern im Digitalen Testfeld Auto-bahn realisiert wurde, erfolgte eine zielgerichtete Untersuchung zu Aufrüstungs...
Mehr anzeigen
Im Rahmen des Projektes ANIKA-II, welches in Kooperation mit der Autobahndirektion Nordbayern im Digitalen Testfeld Auto-bahn realisiert wurde, erfolgte eine zielgerichtete Untersuchung zu Aufrüstungsmöglichkeiten für das bestehende Fernmelde-Infrastruktursystem der Notrufsäulen-Standorte an Autobahnen. Ziel des Projektes ist die nachhaltige, intelligente und energieeffiziente Nutzung der bestehenden Fernmelde-Infrastruktur zur gezielten Weitergabe von aktuellen Verkehrsinformationen an Verkehrsteilnehmer im betreffenden Verkehrsgebiet. Durch die entstehenden Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Infrastruktur und Auto (Car-2-Infrastucture) soll die Sicherheit auf Autobahnen erhöht und die Daten für die Verkehrserfassung sowie für die präzise Steuerung der Verkehrsbeeinflußungsanlagen genutzt werden können.[98]
http://www.galileo.ovgu.de/home/Aktuelle+Projekte/ANIKA.html
TaBuLa-LOG – Kombinierter Personen- und Warentransport in automatisierten Shuttles
Projektpartner:innen • Kreis Herzogtum Lauenburg (ÖPNV-Aufgabenträger, Straßenbaulastträger und Zulassungsbehörde) • Institut für Verkehrsplanung und Logistik der Technischen Universität Hamburg (wiss...
Mehr anzeigen
Projektpartner:innen • Kreis Herzogtum Lauenburg (ÖPNV-Aufgabenträger, Straßenbaulastträger und Zulassungsbehörde) • Institut für Verkehrsplanung und Logistik der Technischen Universität Hamburg (wissenschaftlicher Partner und Projektkoordinator) • Institut für Technische Logistik der Technischen Universität Hamburg (wissenschaftlicher Partner und Entwicklung von Laura, dem Transportroboter) Assoziierte Partner:innen und Unterstützer:innen • Stadt Lauenburg/Elbe (stellt Stadtgebiet als Testregion zur Verfügung und Straßenbaulastträger) • Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (Betreiberin der automatisierten Bus-Shuttle) • Büro autoBus c/o Interlink GmbH in Zusammenarbeit mit LaLog LandLogistik GmbH (Vernetzung mit bereits bestehenden Förderprojekten in Norddeutschland sowie unterstützend für Fragestellungen mit technischem, betrieblichem und organisatorischem Schwerpunkt) • Siemens Mobility GmbH (Aufrüstung der beiden Lichtsignalanlagen und Vernetzung der Infrastruktur) • VersorgungsBetriebe Elbe GmbH (Unterstellung und Energieversorgung). • E&K Automation GmbH (Unterstützung bei der Entwicklung der Fahrerlosen Transportsysteme)
01.01.2020 31.12.2021
Ziel des Projekts TaBuLa-LOG ist die Integration eines Warentransportes durch einen Lieferroboter in einen bestehenden, automatisierten Busbetrieb des Projektes TaBuLa im öffentlichen Raum der Stadt L...
Mehr anzeigen
Ziel des Projekts TaBuLa-LOG ist die Integration eines Warentransportes durch einen Lieferroboter in einen bestehenden, automatisierten Busbetrieb des Projektes TaBuLa im öffentlichen Raum der Stadt Lauenburg/Elbe. In drei aufeinander aufbauenden Testszenarien wird die Einbindung des Warentransports in den öffentlichen Personennahverkehr des Bus-Shuttles entwickelt und erprobt. Eine im Projektverlauf zu entwickelnde, automatisierte Schnittstelle, ein Transportroboter, dient zur Übergabe der Ware. Dieser Transportroboter heißt Laura, was für Lauenburgs AUtomatisierte Roboter-Auslieferung steht. Die Wirkungen dieser Szenarien werden ausgewertet, um Ableitungen über mögliche weitere Anwendungsgebiete treffen zu können, aber auch Handlungsempfehlungen für städtische Organisationen, Verkehrsunternehmen und Technologiehersteller vorzunehmen.
https://www.tabulashuttle.de/tabula-log/
Automatischer Busshuttle selbstorganisierend zwischen Leipzig und dem BMW-Terminal [ABSOLUT]
Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) (Konsortialführer) Technische Universität Dresden Verkehrs- und Tiefbauamt (VTA) der Stadt Leipzig BitCtrl Systems GmbH FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH IAV GmbH Sedenius ...
Mehr anzeigen
Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) (Konsortialführer) Technische Universität Dresden Verkehrs- und Tiefbauamt (VTA) der Stadt Leipzig BitCtrl Systems GmbH FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH IAV GmbH Sedenius Engineering GmbH glts cotech GmbH EASY ApiOmat GmbH
01.01.2019 31.12.2021
Kernidee von ABSOLUT ist die Entwicklung von Fahrzeugen und deren exemplarische Nutzung für die Teststrecke S-Bahnhof Messe bis BMW-Werk mit ortsüblicher Fahrgeschwindigkeit und hoher Automatisierung,...
Mehr anzeigen
Kernidee von ABSOLUT ist die Entwicklung von Fahrzeugen und deren exemplarische Nutzung für die Teststrecke S-Bahnhof Messe bis BMW-Werk mit ortsüblicher Fahrgeschwindigkeit und hoher Automatisierung, die zukünftig in das Verkehrsangebot der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) integriert werden.
www.absolut-projekt.de
Shuttle im Quartier mit altersgerechten Assistenzdienstleistungen [SHIQ] FI Freiberg Institut GmbH Wohnungsgenossenschaft „Glück Auf“ Ehrenfriedersdorf eG CarlundCarla.de | BMSRG GmbH VSWG Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. ioki GmbH 01.09.2020 31.08.2023
Ziel des Projektes ist ein E-Shuttle im Quartier der Wohnungsgenossenschaft „Glück auf“ Ehrenfriedersdorf eG zu etablieren und mit sozialen Assistenzdienstleistungen sowie On Demand Mobilität zu verbi...
Mehr anzeigen
Ziel des Projektes ist ein E-Shuttle im Quartier der Wohnungsgenossenschaft „Glück auf“ Ehrenfriedersdorf eG zu etablieren und mit sozialen Assistenzdienstleistungen sowie On Demand Mobilität zu verbinden, die bis zur Haustür genau routen kann. Durch die individuelle Berücksichtigung von nutzerabhängigen Haltezeiten soll ebenfalls eine hohe Pünktlichkeit erreicht werden. Der Betrieb des Shuttles soll Anreize für ein geändertes Mobilitätsverhalten setzen und dem ländlichen Raum zu steigender (Wohnraum-)Attraktivität verhelfen. Durch die Erhöhung der Mobilität und der sozialen Interaktion soll die Ermöglichung des Verbleibens in der eigenen Wohnung, auch bei Einschränkungen, gestärkt werden.
https://www.shiq-projekt.de/shuttle-im-quartier
Automatisiertes und vernetztes Fahren in der Logistik am Testfeld Friedrichshafen [ALFRIED]
Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg Deutsches Zentrum für Luft-V und Raumfahrt e.V. (DLR), Institut für Verkehrssystemtechnik ETO GRUPPE Beteiligungen GmbH (ETO) Hahn-Schickard-Gesellschaft ...
Mehr anzeigen
Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg Deutsches Zentrum für Luft-V und Raumfahrt e.V. (DLR), Institut für Verkehrssystemtechnik ETO GRUPPE Beteiligungen GmbH (ETO) Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. IHSE GmbH IMST GmbH IWT Wirtschaft und Technik GmbH Netwake Vision e.K. TWT GmbH Voltra Solutions GmbH ZF Friedrichshafen AG
01.01.2021 30.06.2023
Ziel von ALFRIED ist die Weiterentwicklung des komplexen Mobilitätssystems der Stadt Friedrichshafen mit den Schwerpunkten Infrastruktur und Smart City Leitstelle. Friedrichshafen bietet als deutsches...
Mehr anzeigen
Ziel von ALFRIED ist die Weiterentwicklung des komplexen Mobilitätssystems der Stadt Friedrichshafen mit den Schwerpunkten Infrastruktur und Smart City Leitstelle. Friedrichshafen bietet als deutsches Mittelzentrum ein hervorragendes Anwendungsfeld für ein auf viele Städte und Regionen übertragbares Mobilitätskonzept. Automatisiertes und vernetztes Fahren (AVF), Datenintegration, Routenoptimierung, Störprädiktion sowie intelligente Echtzeitinformation sollen innerstädtische Warenfahrten zwischen Werksstandorten so optimieren, dass Einsparungen der Fahrten und/oder der damit verbundenen Emissionen erreicht werden und das innerstädtische Verkehrsaufkommen entlastet wird.
www.alfried.net https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/AVF-projekte/alfried.html
a-BUS-Iserlohn - New Smart Mobility Lab Stadt Iserlohn, Stadtwerke Iserlohn, MVG Märkische Verkehrsgesellschaft GmbH, Fachhochschule Südwestfalen 01.07.2020 30.06.2023
In dem Projekt wird der Einsatz von automatisiert fahrenden Fahrzeugen zur Personenbeförderung im Zusammenwirken mit intelligenten Lösungen für Kommunikation, Energieversorgung und Logistik in einer P...
Mehr anzeigen
In dem Projekt wird der Einsatz von automatisiert fahrenden Fahrzeugen zur Personenbeförderung im Zusammenwirken mit intelligenten Lösungen für Kommunikation, Energieversorgung und Logistik in einer Pilotanwendung mit wissenschaftlicher Begleitung untersucht. Das automatisierte Fahren wird auf einer rund 1,5 Kilometer langen Strecke zwischen dem Stadtbahnhof Iserlohn und dem Hochschulcampus der Fachhochschule Südwestfalen mit zwei voll automatisierten Kleinbussen im on-demand-Verkehr getestet.
https://www.iserlohn.de/wirtschaft-stadtentwicklung/stadtentwicklung/a-bus-iserlohn
Bergisch Smart Mobility
APTIV Services Deutschland GmbH, WSW mobil GmbH, Bergische Universität Wuppertal, Neue Effizienz GmbH, Bergische Struktur- und Wirtschaftsbeförderungsgesellschaft mbH, Stadt Remscheid, Stadt Soli...
Mehr anzeigen
APTIV Services Deutschland GmbH, WSW mobil GmbH, Bergische Universität Wuppertal, Neue Effizienz GmbH, Bergische Struktur- und Wirtschaftsbeförderungsgesellschaft mbH, Stadt Remscheid, Stadt Solingen, Stadt Wuppertal
01.07.2019 31.12.2021
Die Nutzung Künstlicher Intelligenz eröffnet neue Wege der Mobilität. Das Projekt entwickelt dafür in einem Reallabor Lösungen in den Bereichen: Smart Vehicle Architecture, On-Demand-Verkehre im ÖPNV,...
Mehr anzeigen
Die Nutzung Künstlicher Intelligenz eröffnet neue Wege der Mobilität. Das Projekt entwickelt dafür in einem Reallabor Lösungen in den Bereichen: Smart Vehicle Architecture, On-Demand-Verkehre im ÖPNV, Smart Fahren im Quartier, Sensorik und neue Mobilitätslösungen und kooperative digitale Kartenservices für Verkehrsmanagement. Die Bürgerinnen und Bürger werden durch Mitmachformate in dieses Reallabor einbezogen.
https://www.bergischsmartmobility.de/
Datenbasierte Empfehlungen für das automatisierte Fahren in der ländlichen Region [DEmandäR] TU Dortmund, Stadtwerke Menden, Stadt Arnsberg (assoziiert) 01.04.2021 31.03.2024
Ziel des Projektes ist die Vorbereitung der Einführung eines individuellen flexiblen ÖPNVs mit automatisiert fahrenden Verkehrsmitteln im ländlichen Raum. Das Vorhaben soll als Studie auf Basis von Da...
Mehr anzeigen
Ziel des Projektes ist die Vorbereitung der Einführung eines individuellen flexiblen ÖPNVs mit automatisiert fahrenden Verkehrsmitteln im ländlichen Raum. Das Vorhaben soll als Studie auf Basis von Daten repräsentativer Strecken der Städte Arnsberg und Menden umgesetzt werden.
Hochgenaue digitale Verkehrserfassung als Grundlage zukünftiger Mobilitätsforschung - Aufbau mobiler und modularer Messstationen [HDV-Mess] Ika, RWTH Aachen, VCI, RWTH Aachen, Neurosoft GmbH 30.06.2018 31.12.2021 Entwicklung eines Baukastensystems für Sensorik, mit dem komplexe Verkehrssituationen erfasst werden können. https://www.ika.rwth-aachen.de/de/forschung/projekte/automatisiertes-fahren/2928-hdv-mess.html
KI-basierte Situationsinterpretation für das Automatisierte Fahren [KISSaF] ZF Automotive Germany GmbH, INGgreen GmbH, TU Dortmund 01.01.2020 31.06.2023
Beim automatisierten Fahren muss die sichere Fahrzeugführung in jeder Situation gewährleistet sein. Das wird vor allem schwierig, wenn das Fahrzeug die Steuerung wieder an den Menschen zurückgibt. Das...
Mehr anzeigen
Beim automatisierten Fahren muss die sichere Fahrzeugführung in jeder Situation gewährleistet sein. Das wird vor allem schwierig, wenn das Fahrzeug die Steuerung wieder an den Menschen zurückgibt. Das bedeutet, dass kritische Situationen frühzeitig und zuverlässig erkannt bzw. vorhergesagt werden müssen. Hier setzt das Projekt an mit dem Ziel, dass das Fahrzeug mit einer Vorhersage der weiteren Entwicklung der Verkehrssituation eine vorausschauende Manöverplanung vornehmen kann.
Autonom fahrender Linienbus in Monheim am Rhein Stadt Monheim am Rhein, Bahnen der Stadt Monheim GmbH, BLIC GmbH, EasyMile 07.2017 offen
Die Stadt Monheim am Rhein setzt seit Februar 2020 automatisiert fahrende Kleinbusse im öffentlichen Straßenverkehr im konzessionierten Linienbetrieb ein. Fünf Fahrzeuge bewältigen eine ca. 2 km lange...
Mehr anzeigen
Die Stadt Monheim am Rhein setzt seit Februar 2020 automatisiert fahrende Kleinbusse im öffentlichen Straßenverkehr im konzessionierten Linienbetrieb ein. Fünf Fahrzeuge bewältigen eine ca. 2 km lange Strecke und ermöglichen im Taktverkehr eine Verbindung zwischen Busbahnhof und Altstadt. Durch den regelmäßigen Einsatz der Fahrzeuge können Erkenntnisse gewonnen werden, um die Anwendung verkehrstechnisch einzuschätzen und eine verkehrliche Wirkungsabschätzung vorzunehmen.
https://www.monheim.de/stadtleben-aktuelles/stadtprofil/smart-city
Ride4All - Entwicklung eines integrierten und inklusiven Verkehrssystems für autonom fahrende Busse Kreis Soest, Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH, Stadt Soest, LWL-Berufsbildungswerk Soest, Geomobile GmbH, Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS, eagle eye technologies GmbH 01.01.2020 31.12.2021 Entwicklung eines integrierten und inklusiven Verkehrssystems für autonom fahrende Busse https://ride4all.nrw/
Automatisierte Bildung von Rettungsgassen in komplexen Szenarien durch intelligente Vernetzung [AORTA]
Technische Universität Kaiserslautern, Lehrstuhl Mechatronik in Maschinenbau und Fahrzeugtechnik (MEC) - Verbundkoordinator 3D Mapping Solutions GmbH AKKA DSO GmbH Altran Deutschland S.A.S. & Co....
Mehr anzeigen
Technische Universität Kaiserslautern, Lehrstuhl Mechatronik in Maschinenbau und Fahrzeugtechnik (MEC) - Verbundkoordinator 3D Mapping Solutions GmbH AKKA DSO GmbH Altran Deutschland S.A.S. & Co. KG ASB Kaiserslautern Bundesanstalt für Straßenwesen DC Vision Systems GmbH Dresden Elektronik Ingenieurtechnik GmbH embeteco GmbH & Co. KG Stadt Kaiserslautern SysGen GmbH
01.01.2021 30.06.2023 In AORTA wird die Bildung einer Rettungsgasse auf Grundlage von Automatisierung, Vernetzung und Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) erforscht und erprobt.
Schaufenster: KI für die Mobilität der Zukunft auf Basis von Plattformökonomie [BeIntelli]
Technische Universität Berlin - Verbundkoordinator ADAC Berlin-Brandenburg e.V. Continental Automotive GmbH Bezirksamt – Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR Chei...
Mehr anzeigen
Technische Universität Berlin - Verbundkoordinator ADAC Berlin-Brandenburg e.V. Continental Automotive GmbH Bezirksamt – Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR Cheil Germany GmbH – Samsung Group DB Regio Bus Ost GmbH GT ARC gemeinnützige GmbH IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr T-Systems International GmbH TÜV NORD Mobilität GmbH & Co. KG VMZ Berlin Betreibergesellschaft mbH
01.01.2021 30.06.2023
Das Projekt BeIntelli schafft das Schaufenster Künstliche Intelligenz (KI) für die Mobilität der Zukunft, welches im Kern fünf Ziele umfasst: 1) Schaffung technologischer Innovationen im Rahmen eines ...
Mehr anzeigen
Das Projekt BeIntelli schafft das Schaufenster Künstliche Intelligenz (KI) für die Mobilität der Zukunft, welches im Kern fünf Ziele umfasst: 1) Schaffung technologischer Innovationen im Rahmen eines ganzheitlichen Mobilitätsansatzes. 2) Validierung autonomer Fahrzeuge und neuer Mobilitätsszenarien im Realbetrieb. 3) Generierung von Plattformökonomie und Etablierung neuer digitaler Ökosysteme. 4) Die Präsentation von Anwendungen der KI in der Mobilität für die Gesellschaft. 5) Bereitstellung einer digitalisierten Infrastruktur für die Mobilität der Zukunft.
https://dai-labor.de/projects/beintelligent/
Hochautomatisiert gEsellschaftlich nAchfrageorientiert Ländlich [HEAL] RBO Regionalbus Ostbayern GmbH - Verbundkoordinator Landkreis Rottal-Inn Ludwigs-Maximilians-Universität München Markt Bad Birnbach 01.12.2020 30.06.2023
Ziel des Projektes ist es, einen langfristigen und übertragbaren Beitrag für eine gesellschaftliche Teilhabe durch neue Mobilitätsangebote für die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum zu schaffen....
Mehr anzeigen
Ziel des Projektes ist es, einen langfristigen und übertragbaren Beitrag für eine gesellschaftliche Teilhabe durch neue Mobilitätsangebote für die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum zu schaffen. Die praxisorientierte Nutzung vernetzter, automatisierter Fahrzeuge im realen Straßenverkehr soll auch Erkenntnisse mit Blick auf Verkehrssicherheit, Effizienz und Emissionsreduktion liefern. Die Analyse potenzieller Wirkungen der Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung im Bereich der Mobilität auf die Gesellschaft stellen weitere Schwerpunkte des HEAL-Projektes dar.
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/AVF-projekte/heal.html https://ihrs.ibe.med.uni-muenchen.de/biopsychosocial/laufende-projekte/heal/index.html
Lichtsignalanlagen optimal gesteuert im Nahverkehr [LOGIN Hannover]
ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AG - Verbundkoordinator Ifak –Institut für Automation und Kommunikation e.V. IVU Traffic Technologies AG Landeshauptstadt Hannover Region Hannover Schlothauer &...
Mehr anzeigen
ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AG - Verbundkoordinator Ifak –Institut für Automation und Kommunikation e.V. IVU Traffic Technologies AG Landeshauptstadt Hannover Region Hannover Schlothauer & Wauer – Ingenieurgesellschaft für Straßenverkehr mbH SWARCO Traffic Systems GmbH Universität Kassel, Fachgebiet Verkehrstechnik und Transportlogistik
01.12.2020 30.06.2023
Das Projekt erforscht Ansätze zur Neugestaltung der ÖPNV-Bevorrechtigung. Die Projektpartner erarbeiten geeignete Systemkonfigurationen und setzen die erforderlichen Komponenten in den Fahrzeugen und ...
Mehr anzeigen
Das Projekt erforscht Ansätze zur Neugestaltung der ÖPNV-Bevorrechtigung. Die Projektpartner erarbeiten geeignete Systemkonfigurationen und setzen die erforderlichen Komponenten in den Fahrzeugen und auf der Strecke ein. Zudem soll eine Ankunftszeitprognose für eine Ankunft an der LSA kontinuierlich erzeugt werden. Die Entscheidungslogik der Signalsteuerungen ist an diese neue Form der Anmeldung anzupassen und hinsichtlich einer verlustfreien ÖPNV-Fahrt zu optimieren. Zudem soll eine Schaltzeitprognose dezentral im Steuergerät erzeugt werden. Für die neuen Funktionen sollen Analysetools entwickelt und erprobt werden. Gleichzeitig besteht der Anspruch, die neue Kommunikationstechnik in typische Systemumgebungen von Verkehrsunternehmen zu integrieren und die Möglichkeiten zum autonomen Fahren vorzubereiten.
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/AVF-projekte/login-hannover.html https://www.uestra.de/login-hannover/
Funktions- und Verkehrs-Sicherheit für Automatisierte und Vernetzte Mobilität – Nutzen für die Gesellschaft und oekologische Wirkung [SAVeNoW]
AUDI AG - Verbundkoordinator 3-D- Mapping Solutions GmbH ASAP Engineering GmbH Conti Temic microelectronic GmbH Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Institut für Verkehrssystemtechni...
Mehr anzeigen
AUDI AG - Verbundkoordinator 3-D- Mapping Solutions GmbH ASAP Engineering GmbH Conti Temic microelectronic GmbH Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Institut für Verkehrssystemtechnik (TS) Elektronische Fahrwerksysteme GmbH Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme (IVI) Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt sepp.med gmbh Technische Hochschule Ingolstadt TWT GmbH Science & Innovation Technische Universität München (TUM), Lehrstühle für Geoinformatik und Verkehrstechnik Universität Stuttgart, Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design
01.03.2021 30.06.2023
Ziel von SAVeNoW ist die Erforschung, Entwicklung und Erprobung eines komplementären und synchronisierten digitalen und virtuellen Testfeldes. Der reale und der virtuelle Teil werden durch eine servic...
Mehr anzeigen
Ziel von SAVeNoW ist die Erforschung, Entwicklung und Erprobung eines komplementären und synchronisierten digitalen und virtuellen Testfeldes. Der reale und der virtuelle Teil werden durch eine serviceorientierte IT- und Dateninfrastruktur sowie durch den Einsatz von offenen und harmonisierten Daten- und Simulationsstandards miteinander verbunden und bilden damit einen Digitalen Zwilling. Es wird ein standardisiertes, ganzheitliches sowie nachhaltig betreibbares Simulationsmodell für verschiedene Anwendungsfälle und Zielgruppen geschaffen, das permanent durch unterschiedlichste Echtzeitdaten angereichert und aktualisiert werden kann. Das im Forschungsprojekt SAVe: bereits prototypisch entwickelte Werkzeugset und die entsprechende Referenzarchitektur für die virtuelle Entwicklung, Verifikation und Validierung von hochautomatisierter und vernetzter Mobilität werden skaliert und operationalisiert. Mit dem gesellschaftlich akzeptierten Gesamtwerkzeug des digitalen Zwillings können wesentliche, komplexe Fragestellungen der urbanen Mobilität einer Lösung zugeführt werden.
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/AVF-projekte/savenow.html https://www.bgu.tum.de/vt/forschung/projekte/projekte/aktuelle-projekte/savenow/
Smart Urban Logistics through Electrification Collaboration and Automation [SULEICA] DroidDrive GmbH - Verbundkoordinator RWTH Aachen University neomesh GmbH Zeitungsverlag Aachen GmbH Stadt Aachen Erlebniswelt Mobilität Aachen (assoziierter Partner) 01/2020 12/2021
Das Ziel dieses Projektes ist die Konzeption, Umsetzung und Validierung eines Ansatzes für eine emissionsfreie, verkehrsreduzierende und leistungsfähige urbane Logistik zur Schaffung lebenswerter urba...
Mehr anzeigen
Das Ziel dieses Projektes ist die Konzeption, Umsetzung und Validierung eines Ansatzes für eine emissionsfreie, verkehrsreduzierende und leistungsfähige urbane Logistik zur Schaffung lebenswerter urbaner Räume. Neben der Durchführung von Pilotbetrieben von automatisierten Logistikfahrzeugen, die mit dem Menschen kommunizieren und interagieren können, liegt der Fokus auf der Integration des Systems in die städtische Verkehrsinfrastruktur sowie der Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger.
https://suleica.ac/ https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/AVF-projekte/suleica.html
Synergien aus Kooperation und Standardisierung im herstellerunabhängigen automatisierten Parken [SynCoPark]
Technische Universität Braunschweig/Niedersächsisches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik - Verbundkoordinator APCOA PARKING Deutschland GmbH EDAG Engineering GmbH GOLDBECK New Technologies GmbH NavCer...
Mehr anzeigen
Technische Universität Braunschweig/Niedersächsisches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik - Verbundkoordinator APCOA PARKING Deutschland GmbH EDAG Engineering GmbH GOLDBECK New Technologies GmbH NavCert GmbH PRETHERM GmbH
10/2018 06/2021
Mit der Umsetzung des Vorhabens sollen Grundlagen für Standards zur Qualifizierung und Zertifizierung von Parkhausinfrastrukturen und Fahrzeugfunktionalitäten für das automatisierte Parken in Parkhäus...
Mehr anzeigen
Mit der Umsetzung des Vorhabens sollen Grundlagen für Standards zur Qualifizierung und Zertifizierung von Parkhausinfrastrukturen und Fahrzeugfunktionalitäten für das automatisierte Parken in Parkhäusern geschaffen werden. Die Standards sollen von allen Fahrzeugherstellern, Infrastrukturdienstleistern und Parkhausbetreibern sowie bei Nachrüstlösungen für bereits existierende Parkhäuser nutzbar sein. Zudem werden auch rechtliche Fragestellungen betrachtet und im Rahmen einer Geschäftsfeld- und Geschäftsmodellentwicklung neue wirtschaftliche Perspektiven untersucht.
https://www.syncopark.de/ https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/AVF-projekte/syncopark.html
Hochautomati­siertes Fahren in Berlin-Tegel [See-Meile]
Senatsverwaltung fuer Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK) Senatsverwaltung fuer Wirtschaft, Energie und Betriebe (SenWEB) Bezirksamt Reinickendorf Berliner Verkehrsbetriebe Berlin Partner/eMO iok...
Mehr anzeigen
Senatsverwaltung fuer Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK) Senatsverwaltung fuer Wirtschaft, Energie und Betriebe (SenWEB) Bezirksamt Reinickendorf Berliner Verkehrsbetriebe Berlin Partner/eMO ioki
August 2019 Januar 2020
In dem Pilotvorhabens konnte die innovative Technologie des automatisierten Fahrens auf einer realen Strecke mit Mischverkehr erprobt und zugleich der Stadtbevölkerung näher gebracht werden. Im Rahmen...
Mehr anzeigen
In dem Pilotvorhabens konnte die innovative Technologie des automatisierten Fahrens auf einer realen Strecke mit Mischverkehr erprobt und zugleich der Stadtbevölkerung näher gebracht werden. Im Rahmen des Projektes wurden wichtige Erkenntnisse, z.B. zur Verkehrssicherheit und dem Betrieb/Einsatz hochautomatisierter Fahrzeuge auf öffentlichem Straßenland gewonnen. Die Projektpartner haben hier erstmals ein automatisiertes Fahrzeug über einen Zeitraum von 5 Monaten auf öffentlicher Straße in einer deutschen Großstadt getestet. Das Land Berlin hat den Pilotbetrieb mit landeseigenen Mitteln gefördert.
https://testfeldstadtverkehr.berlin/see-meile/