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Automatisch fahrerlos fahrendes Absicherungsfahrzeug [aFAS]

Entwicklung und Test eines fahrerlos fahrenden Absicherungsfahrzeuges, das dem voraus fahrenden Arbeitsfahrzeug im vorgegebenen Abstand automatisch folgt

ProjektakronymaFAS
ProjektpartnerMAN Truck & Bus AG Bundesanstalt für Straßenwesen Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft Robert Bosch Automotive Steering GmbH TU Braunschweig, Institut für Regelungstechnik WABCO GmbH ZF Friedrichshafen AG
Internetpräsenzhttps://mobil.hessen.de/press/pressarchiv/automatisch-fahrerlos-fahrendes-absicherungsfahrzeug
Kontakthttps://mobil.hessen.de/press/pressarchiv/automatisch-fahrerlos-fahrendes-absicherungsfahrzeug
Rechtliche BedingungenDie Genehmigung nach Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) wurde erteilt, aber die Genehmigung nach Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) war nicht Bestandteil.
Beginn2014
Ende2018
Projektlaufzeitca. 60
Projektvolumen [Mio. €]6,1
KernthemenAutomatisierung
Untersuchungsgegenstände• Erprobung der technischen Machbarkeit eines fahrerlos fahrenden Fahrzeugs im öffentlichen Straßenverkehr in AkD auf dem Seitenstreifen • Weiterentwicklung der Sicherheitskonzepte für AkD • Entwicklungsschritt zum automatisierten Fahren • Pilotfunktion der Entwicklung von Sicherheitskonzepten für vollautomatisierte Fahrzeuge • Funktionales Sicherheitskonzept erstmals auf automatisiertes Gesamtsystem angewendet • Diskussion von Zulassungsmodalitäten und rechtlichen Rahmenbedingungen • Erprobung im realen Umfeld (Autobahn) mit den Kollegen aus dem Straßenbetriebsdienst (AM Rüsselsheim) • Bewertung des Fahrzeugs aus Anwendersicht • Gegenseitiges Verständnis im Dreiklang Fahrzeug <> Infrastruktur <> Verkehr als zwingende Voraussetzung für eine erfolgreiche Projektdurchführung
Forschungsschwerpunkt 1Automatisiertes Fahren
Forschungsschwerpunkt 2Fahrzeugseite
C2X-ServicesAndere
ForschungszielGesellschaftliche Akzeptanz
FunktionskategorieSicherheit
VerkehrswegkategorieAutobahn
StraßencharakteristikaAutobahn
Roaduserausstattungu.a. Umfeld Wahrnehmungstechnologie (Radar und Kamera) und HMI
Standort 1A3 und A5
Standort 2A3 und A5
KernergebnisIn die Entwicklung flossen unmittelbar Know-how und Erfahrungen aus dem Straßenbetriebsdienst ein. Der Straßenbetriebsdienst als geschlossener Anwenderkreis sowie die in niedriger Geschwindigkeit durchgeführten Einsätze auf dem Seitenstreifen stellen ideale Bedin-gungen für die Erprobung eines fahrerlos automatisiert fahrenden Fahrzeugs dar. Spezielle Untersuchungen zum Verkehrsablauf sowie eine umfangreiche rechtliche Bewertung ergänzten das Vorhaben. Mit diesem vergleichsweise einfachen Anwendungsfall wurden wichtige Erkenntnisse für das „vollautomatisierte Fahren“ der Zukunft gewonnen, die richtungsweisend für die technische Entwicklung, die Erstellung von Sicherheitskonzepten und die Bewertung der rechtlichen Rahmenbedingungen sind.
Projektberichtevorhanden
Genutztes TestfeldTestfeld Deutschland (TfD)
Kommunikationen-Übersicht
Kommunikation 1
Übertragungstechnologie802.11p